grüner leben Inspiration

10 kleine Schritte zu weniger Müll

18/02/2016

Wie ich mit kleinen Schritten weniger Müll produziere

Dienstag Abend hat mich mein Mann gefragt, wann unsere Restmülltonne zum letzten Mal abgeholt wurde. Meine Antwort: Dienstag vor einer Woche! „Respekt!“ kam da von ihm. „Die Müllreduzierung scheint ja wirklich zu funktionieren – es liegt ja nur ein einziger Kosmetikeimer-Müllbeutel in der Tonne!“

Stimmt! Im letzten Jahr wurde unsere Restmülltonne noch alle 14 Tage abgeholt und sie war jedes Mal gut gefüllt. Seit Anfang Januar wird die Tonne nur noch 1 x im Monat abgeholt und siehe da: schon bei der letzten Leerung war sie nur halb voll.

Unglaublich, was ein bisschen Umdenken ausmacht und was sich alles verändert, wenn man sich bewusst mit diesem Thema auseinander setzt. Auch unsere „gelbe Tonne“ hatte bei den letzten beiden Abholterminen deutlich weniger Inhalt als noch im vergangenen Jahr!

Ganz und gar plastikfrei zu leben ist nur schwer möglich. Den Plastik-Konsum zu reduzieren ist hingegen leicht, schließlich zählt hier jedes Teil!

Was ich in den letzten Wochen festgestellt habe:

a) auf Dosen-Tomaten kann ich nur schwer verzichten  (da ändert auch der Bisphenol A-Vorwurf nichts dran)

b) dafür kaufe ich keine Knödel im Kochbeutel, denn diese sind in einer doofen Alutüte. Statt dessen kaufe ich Knödelteig zum selber anrühren – der ist nur in einer kleinen Papierverpackung

c) im Bioladen einkaufen, bedeutet nicht automatisch auch weniger Verpackungsmüll

d) plastikfreie Alternativen stehen manchmal gleich „nebenan“. Wie bei den zuletzt von mir gekauften Trockner-Tüchern: von Lenor für 1,75 € in einer Papierverpackung, von Denk mit für 1,55 € in einer Plastikverpackung. Denk mit – ich habe mich für Lenor entschieden (wieso überhaupt Trockner-Tücher kaufen? Wegen dem guten Geruch … dafür habe ich mich schon vor langer Zeit gegen Weichspüler entschieden)

e) jede Stadt sollte mindestens ein verpackungsfreies Geschäft haben!

In dem verpackungsfreien Laden in Münster war ich zwei Mal einkaufen, ich taste mich langsam an das Angebot heran. Dafür sammle ich in einem Korb allerlei Behälter, um sie dann bei meinem nächsten Einkauf zu befüllen.

 

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Da man es nicht oft genug wiederholen kann, kommen hier die 10 wichtigsten Schritte zu weniger Müll:

1) Glas statt Plastik
2) Stoffbeutel statt Plastiktüte
3) Brot & Brötchen im Stoffbeutel
4) Plastikflaschen meiden
5) Frischetheke statt Kühlregal
6) Verpacktes Obst & Gemüse vermeiden
7) Lieber frisch kochen als fertig kaufen
8) Verpackung in der Verpackung meiden
9) say NO to Coffee to go
10) Regional & saisonal einkaufen – einfach weil es nachhaltiger ist!

Was ich auch nicht mehr kaufe: Teelichter. Da versuche ich mich bald mal an Klimaneutrale Bio-Teelichter. Dafür ist ein Sisal Seifensäckchen bei uns eingezogen. Mit einem Stück Seife ausgestattet, ersetzt es jetzt das Duschgel. Und wo wir schon bei Duschgel sind: es gibt eine tolle App mit dem Namen Codecheck. Diese App hilft, um
bedenkliche Inhaltsstoffe aufzudecken. Letzen Monat habe ich bei einem Einkauf im Drogeriemarkt alles, was ich in meinen Wagen packen wollte, überprüft. Hatte ein Produkt zu viel „rot“ habe ich nach einer „grünen“ Alternative gesucht.

 

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zuviel rot – und eine Verpackung aus Plastik 🙁

 

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sieht schon ein bisschen besser aus … ohne Aluminium

Noch ein Problem im Badezimmer: Deodorant. Es soll bitte den ganzen Tag halten, kein Aluminium enthalten und die Verpackung möglichst plastikfrei. Das erinnert dann an die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, den vieles, was ökologisch korrekt ist, wirkt einfach nicht!  Aktuell benutze ich ein Deo von Nivea, aber ich habe ein anderes Produkt im Visier, von dem ich ganz bestimmt bald berichten werde, denn die Firma bietet neben ökologisch nachhaltigen Produkten auch ein grandioses „Verpackungsrücknahmekonzept“. Hört sich gut an, oder?

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Noch ein ultimativer Tipp zur Vermeidung von Müll?

Ramsch meiden! In sämtlichen Bereichen! Aber ganz besonders: Geschäfte mit extrem günstigen Sachen. Man bekommt vermeidlich viel für sein Geld, doch was man da nach Hause schleppt, ist oft das Gegenteil von Qualität. Besser: öfter mal bei eBay oder eBay Kleinanzeigen gucken!

Kürzlich hatte ich eine Unterhaltung mit einer Journalistin, die schon lange bei mir mitliest und nun gefragt hat, wieso ich plötzlich einen anderen Weg einschlage. Früher hätte ich gepredigt, alles raus zuschmeißen, was man nicht mehr benötigt und heute plädiere ich für Müllvermeidung?
Daraufhin habe ich erklärt, dass das zwei verschiedene paar Schuhe sind! In unserem Haushalt muss ich nicht erst „Grund rein bringen“. Mir fällt nicht mehr so viel in die Hände, was unnütze ist, so dass ich viel bewusster mit diesem Thema umgehen kann. Wenn ich aber bei einem Kunden bin, kann ich beim Aussortieren eines Kinderzimmers keine Rücksicht darauf nehmen, dass die zahllosen Ü-Ei-Figürchen den Müll vollstopfen. In solchen Fällen muss tatsächlich die Restmülltonne her halten, um Herr über das Chaos zu werden.

Müllvermeidung soll also ein bewusster Weg für die Zukunft sein, Konsumverzicht der erste Schritt für alle, die im großen Chaos sitzen und sich Ordnung wünschen. Und wenn der Ordnungs-Prozess im Gange ist, sollte alles, was aussortiert wird aber nicht mehr verkauft oder gespendet werden kann, in der Restmülltonne landen!

 Viele Grüße

Denise

  • alex. 18/02/2016 at 6:30

    Ich stand gestern erst wieder auf den Wertstoffhof und hab unseren Plastikmüll getrennt. Kaum zu fassen, was da in kürzester Zeit immer wieder zusammenkommt. In unserer Stadt muss man Plastik vorsortieren… Ich glaub, da hängen 9 verschiedene Säcke! Dafür sind die Müllgebühren günstiger. Müll zu vermeiden wär dabei doch viel besser…
    Augen auf beim Einkauf :o)
    Liebe Grüße
    alex.

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 7:23

      Liebe Alex!
      Das ist auch so eine kuriose Sache: wieso wird in jedem Bundesland anders getrennt? Bei einigen meiner Einsätze mussten meine Kunden mir ganz genau erklären, was wir in welche Tonne stecken dürfen. Das soll mal einer verstehen 😉

  • Anonym 18/02/2016 at 6:51

    Liebe Denise,
    zum Thema Deo kann ich etwas Erstaunliches berichten. Ich habe immer sehr stark geschwitzt und je nachdem welche Kleidung ich getragen habe, auch ein wenig gemüffelt. Dann las ich von der Idee, das Deo selbst herzustellen. Ich konnte eigentlich nicht glauben, dass das funktioniert. Aber es ist super. Einfach von der Lieblingsbodymilk ca. 50 ml in ein Fläschchen – Glas oder Plastik – einfüllen. Ein Tütchen Natron – zu haben im Backregal – dazugeben, schütteln und unter die Arme cremen oder auch auf die schwitzigen Füße (gerade Jungen im Teenageralter mit Sportschuhen). Erstens wird die Haut unter den Achseln damit gepflegt, es riecht angenehm nach der Bodymilk und ist garantiert ohne chemische Zusatzstoffe oder Aluminium. Und vom Preis wollen wir gar nicht erst reden. Mich hat es restlos überzeugt.

    Viele Grüße aus Kiel

    Bettina

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 7:24

      Liebe Bettina,
      die positive Wirkung von Natron war mir bekannt, aber die Idee, ein Tütchen zur Bodymilk zu geben ist ja wohl großartig! Danke für den Tipp!

    • Anonym 24/02/2016 at 9:58

      Das muss ich ausprobieren, DANKE!!

      • Stefanie 11/05/2016 at 21:32

        ich habe es mir auch gerade gemischt und werde es ab morgen mal testen… bin ja mal gespannt !!!

  • Anonym 18/02/2016 at 6:51

    Liebe Denise, ich lese schon länger sehr gerne deinen Blog. Seit du dich aber mit diesem Thema intensiver auseinander setzt, mag ich ihn noch viel lieber! Ich benutze Natronpulver statt Deo. Einfach mit nassen Fingerspitzen auftragen. Günstig, umweltfreundlich und sehr wirkungsvoll. Benutze es auch zum Zähneputzen. Lieben Gruß, Susanne

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 7:25

      Auch zum Zähneputzen?
      Muss ich heute Abend ausprobieren 🙂

  • Uhuohne hu 18/02/2016 at 7:02

    Oh, Respekt, was Du da machst! Ich finde eigentlich auch, dass wir viel zu viel Zeugs für den gelben Sack haben….obwohl ich alles frisch koche und keine Fertigprodukte kaufe.
    Allerdings bin ich mir nicht so ganz sicher, ob Glas wirklich die bessere Alternative ist? Es wird ja auch "weggeworfen". Es wiegt viel mehr, braucht also mehr Sprit beim Transport. Und es wird zwar teilweise recycelt, aber das wird Kunststoff ja auch….
    Das ist ein sehr komplexes Thema, und nachdem ich mich viel damit beschäftigt hatte, gab ich irgendwann auf…. 🙁

    Zum aluminiumfreien Deo hätte ich noch einen Tipp: Deocreme von Wolkenseifen. Ist bei mir das einzige Deo, das wirklich ziemlich gut funktioniert….(und ich habe viel ausprobiert….). Ich bin aber schon auf Dein erwähntes Deo-Produkt gespannt!

    LG
    Ursula

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 7:28

      Liebe Ursula,
      Du hast Recht: wenn man sich zu viel mit dem Thema auseinander setzt, sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!

      Die Deocreme von Wolkenseife kenne ich nur wegen den hübschen Dosen, hab sie aber noch nie ausprobiert ….

  • Mücke 18/02/2016 at 7:05

    Vielleicht solltest du auch mal darüber nachdenken deinen übermäßigen Serviettenkonsum zu überdenken. Hat ja schließlich auch was mit Müllreduzierung zu tun…

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 7:31

      Wie kommst Du darauf, dass mein Serviettenkonsum übermäßig ist? Hast Du schon in meiner Küche gesessen?

      Nur, weil ich meine Fotos gerne mit Servietten verschöner, heisst das nicht, dass sie auch täglich bei uns im Einsatz sind 😉

    • Mücke 18/02/2016 at 8:17

      In deiner Küche hab ich noch nicht gesessen aber wenn man deinen Blog aufmerksam liest, sieht man schon des öfteren verschiedene Servietten die es sicher nicht einzeln sondern im "günstigen" 20, 30 oder sogar 50er Pack gibt. Und die wollen alle aufgebraucht und entsorgt werden.. 😉

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 8:42

      Solche aufmerksamen Leser liebe ich!

      Nein, ich kaufe keine 50er Packungen und da unser Klopapier bereits umweltfreundlich ist werde ich auch weiterhin schöne Servietten benutzen, wenn ich Fotos mache oder Gäste habe.

      Aber vielleicht lesen meine Freunde diesen Kommentar und schenken mir zukünftig keine Servietten mehr. Dann hätte auch das irgendwann ein Ende. Schade wäre es, denn nur weil ich versuche, unseren Müll zu reduzieren, höre ich nicht auf, für meine Gäste schön zu decken.

      Im Alltag benutzen wir übrigens Stoffservietten. Aber die sind nicht fotogen.

    • Anonym 18/02/2016 at 12:06

      Das ist gut so Denise!!!
      Lass dir die Freude am Gastgeben und fotografieren mit den schönen Servietten nicht vermiesen!!
      Freudig leben und mit Liebe gestalten gehört auch noch dazu…
      und du bist doch eh so bedacht
      und gibst dir in allem solche Mühe…
      und deine Erkenntnisse weiter und bewegst dadurch so viel zum Guten….
      deswegen musste ich diese Zeilen einfach schreiben…
      herzlichen Grüße liebe Denis von Monika*

      und weiter für Frau Mücke-
      Es gibt ja nicht nur schwarz und oder weiß….
      und maßlos sondern auch maßvoll und bedacht….
      augenscheinlich kann muss aber nicht Realität sein…

      Nicht gebrauchte Sevietten kann man z.B. ja auch wieder verwenden
      und die Gebrauchten können auch noch nützlich sein für den Obstabfall, wenn man denn alles verwenden möchte…,
      der muss ja eingewickelt werden…
      einfach mal zum Nachdenken…

  • Anonym 18/02/2016 at 7:09

    Hallo Denise,
    ich beschäftige mich auch schon länger mit dem Thema Müllvermeiden und muß sagen es ist nicht immer einfach. Aber ein paar kleine Tipps habe ich trotzdem. Milch z.B. kaufen wir nur noch in Flaschen an der Milchtankstelle in Roxel oder Billerbeck. In Nottuln und auch hier in Havixbeck gibt es einen tollen Bioland Direktverkauf. Nudeln gibts im Pappkarton, pass. Tomaten und Ketchup vom Drogeriemarkt in Flaschen. Saft auch in Flaschen (obwohl es immer schwieriger wird, da viele Läden auf PET ungestiegen sind). Ein tolles Deo habe ich von Organic Essence gefunden denn es kommt in einer "Pappschachtel" daher, Zahnseide gibt es auch in kleinen Gläschen. (Beides im Netshop) Was ich leider noch nicht gefunden habe ist ein gutes festes Haarshampoo, ich habe schon einige probiert, aber entweder gab es Schuppen oder ratz fatz wieder fettige Haare.
    Eine schöne APP ist auch von "Animals' Liberty – Wer macht was?" hier geht es in erster Linie um tierversuchfreie Produkte, aber es ist sehr interessant zu sehen, welcher Konzern hinter dem einen oder anderen Produkt steht.

    Danke, dein schöner Blog insperiert mich immer wieder.
    Carmen

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 7:34

      Liebe Carmen,
      Danke für die vielen Tipps! Zahnseide in kleinen Gläschen? Da muss ich gleich mal gucken …
      Was das Shampoo angeht: eventuell habe ich da bald einen guten Tipp, denn da bin ich auch sehr pingelig 🙂
      Viele Grüße in die Nachbarschaft!

  • Silke 18/02/2016 at 7:41

    Hallo Denise,
    ich beschäftige mich auch schon länger mit diesem Thema. Den Einstieg hatte ich damals über diese Seite gefunden: http://www.besser-leben-ohne-plastik.de/der-blog/
    Da gibt es viele Tipps. Manche wertvoller als andere, aber auf jeden Fall eine Möglichkeit zum Probieren ;o).
    Viele Grüße
    Silke

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 13:38

      … und nächste Woche kommt ein Buch von denen raus 🙂

  • Anonym 18/02/2016 at 7:51

    Danke für diesen tollen Post. Auch ich bin vor allem im Bereich der Körperpflege umgestiegen – nicht nur aufgrund des Mülls bzw. Müllvermeidung, sondern auch um einfach die ganzen Chemikalien fernzuhalten. Ich hatte immer Probleme mit empfindlicher Haut und Kopfhaut und siehe da, nach 2-3 Monaten Umstellungsphase ist alles wie weggeblasen. Seit 2 Jahren benutze ich ebenfalls wie andere Vorredner ausschließlich Deo-Cremes (habe Manna und Soaparella ausprobiert – beide toll) und auch zum Duschen und als Shampoo nur noch Seifen bzw. Haarseife. Wenn man die Chemie völlig weglässt, kann man nach der besagten Umstellung sogar auf Haarspray, Schaumfestiger etc. verzichten, denn das Haar hat eine ganz andere Struktur und Stand bekommen.

    Liebe Grüße, Daniela

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 13:37

      Genau so sieht es aus! Je weniger Chemie, desto besser!!!

  • adventuresofamunicorn 18/02/2016 at 8:46

    Liebe Denise, das Thema finde ich sehr interessant.Ich habe noch nicht sehr viel umgestellt, aber wenn mane einmal anfängt zu denken – wir wissen ja wie es ist. Was bei mir auf jeden Fall als positiver Nebeneffekt viel Müllvermeidung mitgebracht hat ist, dass vegetarisch/vegan esse und viel "clean eating" mache und ein Ökokisten-Abo habe. Da fällt so viel an Wurst, Käse und Aufstrichverpackungen weg. DieÖkokiste kommt direkt vom regionalen Bauern und die einzelnen Obst und Gemüsestücke sind selten nochmal verpackt sondern liegen fast immer so in der Kiste drin. Wenn ich im Supermarkt Obst oder Gemüse kaufe, nehme ich auch keine Plastiktüten mehr pro Sorte, das können die offen an der Kasse genauso abwiegen. Ich freue mich auf weitere Tipps – als nächstes Vorhaben möchte von Kapselkaffee auf Filter oder Cemex umsteigen, mir Glasstrohhalme und Bambus-Zahnbürsten kaufen. LG *thea

  • unddaslebengehteinfachimmerweiter 18/02/2016 at 9:05

    Wir sind auch gerade beim "Abfallreduzierungsprogramm", aber immer wieder kaufe ich unbedacht etwas mit Plastik. Bei uns gibt es leider noch keinen "plastikfreien " Laden, und unser Bioladen ist in der Hinsicht genau wie jeder Supermarkt. Liebe Grüße Rana

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 13:33

      "Unbedacht" passiert bei mir auch mal immer wieder … aber wenn es einem auffällt, kann es beim nächsten Mal nur besser werden 🙂

  • Anboeni 18/02/2016 at 9:45

    Hi! Ich verzichte nicht auf meinen Hin- und – wieder – coffee to go, aber ich nehm meinen starbucksbecher zu Starbucks mit und spare somit auch 0,50€ ☺️ Alles Liebe aus Wien 🚩

  • Victoria Whiley 18/02/2016 at 12:17

    Einer deiner besten Artikel <3
    Hat mich total "an die Hand genommen" und animiert einiges auch bei uns umzusetzen. Toll!

  • Anonym 18/02/2016 at 12:46

    Hallo Denise,
    wir waren erstaunt, als bei uns auf Biotonne umgestellt wurde – die Restmülltonne ist fast leer, und dabei hatten wir schon verkleinert. Trotzdem bin ich immer noch beim "Ausmisten". Läuft aber eher zäh. Und ich versuche es eher mit verschenken und weitergeben.
    Lieben Gruß
    Ilka
    https://wasmachstdueigentlichso.wordpress.com/

  • Susn 18/02/2016 at 12:57

    Noch ein Tipp zu den Tomaten in der Dose: Von Rapunzel gibt es Tomatenstücke (ich kaufe immer Pizzatomaten) im Glas – nur wenig teurer.

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 13:26

      Danach werde ich mal Ausschau halten! Danke!

  • Maria Widerstand 18/02/2016 at 14:49

    Hallo!

    Da habe ich gerade gesehen, dass jemand schneller war als ich mit dem Tipp mit den Tomaten im Glas. Ich kaufe schon lange keine Dosen mehr sondern nur noch im Glas. Das ist doppelt gut für mich, weil ich das Glas weiter verwende und wieder befülle.

    Finde ich total super, dass Du hier über Müllvermeidung schreibst!

    Meinen Müll habe ich mittlerweile so weit reduziert, dass wir pro Jahr nicht einmal mehr eine halbe Tonne brauchen. Es geht ganz schön viel, wenn man will!

    Und bald gibt es auch bei mir in der Nähe einen Unverpacktladen.

    lg
    Maria

  • Christina Ditzel 18/02/2016 at 15:58

    Hallo Denise,
    ich lese schon länger bei dir und in letzter Zeit immer aufmerksamer. Das Thema interessiert mich sehr! Ich bin erstaunt wieviel von dem ich schon seit Jahren machen und was noch alles getan werden kann oder eher muss. Schon meine Oma hat keine Plastiktüten angenommen oder hat sie immer wieder verwertet und mit solchen werten bin ich groß geworden. Obst in Plastiktüten zu verpacken gibt's bei uns nicht und auch meine Kinder nehmen ihre neusten Klamotten von H&M im "Jute"Beutel mit nach Hause. Trotzdem sind es noch so viele Sachen die man ändern kann!!! Seife mag ich einfach viel lieber am Stück und hatte überhaupt nicht daran gedacht, dass es auch gleich Müll spart. Wie schön und jetzt kommt sie mit unter die Dusche! Wir verzichten hier nicht nur auf Plastik sonder auf gewisse marken wie zB Nestle. Ausschlagender war da meine Tochter und hat uns damit immer mehr von überzeugt.
    Eine Frage hab ich noch, was ist aus dem Kaffee geworden? Hast du da eine gute Alternative mittlerweile zu den Kapseln gefunden? Ich habe noch nicht den richtigen Weg für mich gefunden.
    LG Christina von den BuntenPlörren

    • Denise Colquhoun 18/02/2016 at 16:54

      Liebe Christina!
      Mein Mann & ich, wir sind nun glückliche "löslicher Kaffee" – Konsumenten geworden! Glücklich, weil wir nicht nur Müll sondern auch viel Geld sparen!

    • Christina Ditzel 18/02/2016 at 19:30

      Danke für deine Antwort! Ich bin auch beim löslichem Kaffee gelandet und habe bis jetzt zwei ganz gute Bio fair traid Sorten gefunden. Allerdings denke ich noch über eine ganz gewöhnliche Kaffeemaschine nach. 😁

  • Tanja Matthes 18/02/2016 at 16:56

    Sehr lehrreicher Post, liebe Denise!
    Ich werde mich mal schlau machen, wo hier der nächste Null Plastik Laden ist. Habe davon noch nie was gehört. Aber auf Plastiktüten verzichte ich schon sehr lange, ich habe immer 2-3 Jutebeutel in der Handtasche. Nun werde ich aber noch mehr darauf achten und in Sachen Hygieneartikel, da schau ich gleich mal in mein Handy 😉
    Danke Dir für diese sehr wertvollen Tipps und Anregungen!!!
    Ganz liebe Grüße
    Tanja aus dem Hutzelhaus

    • Denise Colquhoun 19/02/2016 at 7:41

      Liebe Tanja,
      es freut mich sehr, dass Dir der Beitrag gefällt!

  • arcori 18/02/2016 at 21:48

    Danke für deinen Post, es hat mir wieder ein paar Anregungen gebracht. Bei uns ist das schon lange ein Thema, auch wenn wir das nicht so konsequent durchziehen. Wir versuchen seit Jahren auf Plastiktüten zu verzichten, nicht ausschließlich, manchmal vergesse ich einfach zu sagen, dass ich keine Tüte brauche, aber doch zu 95%. Ich hatte mir jetzt auch vorgenommen, Fleisch, zumindest so oft wie möglich, an der Frischetheke zu kaufen. Aber da wird es bei uns im R*we auch in Plastikschachteln verpackt. Beim Metzger wird es teilweise eingeschweißt. Diese Plastikschachteln nutzen wir zwar gespült für Bastelkram im Keller, aber irgendwann ist dass auch alles ordentlich verpackt und dann steh ich wieder da mit der Verpackung.

    Nachhaltig finde ich gut, in jedem Bereich, ich versuche es, nicht immer aber immer öfters. Wir haben diesen Winter zb. Tomaten und Gurken so gut wie gar nicht gekauft, obwohl es das Lieblings"gemüse" der Kinder ist. Ich gucke mehr nach Produken aus der Region.

    Ich beneide dich um den Verpackungsfreien Laden, es kann zwar sein, dass es den in Köln gibt, aber wenn ich 20 km dafür fahre ist das auch nicht gut für die Umweltbilanz.

    Eigentlich glaube ich, wenn jeder ein ganz klein bisschen darauf achtet, dann können wir schon viel bewirken. Zwar wird es ein Leben ohne Plastik nicht mehr geben. Aber wir können es reduzieren.

    Viele Grüße

    Conny

    • Denise Colquhoun 19/02/2016 at 7:39

      Liebe Conny,

      genau das ist der Punkt:
      wenn jeder ein kleines bisschen darauf achtet! Zusammen können wir viel bewirken!

  • sanni 18/02/2016 at 22:06

    Ich versuche es auch seit längerem und verzichte mittlerweile komplett bei Obst und Gemüse. Das ist auch ein Grund, warum ich seit Jahren nicht mehr zu Al…i gehe und dort einkaufe. Alles in plastik jeder Salat. Ich kaufe prinzipiell Gemüse und Obst beim Bauern oder in kleinen Läden oder Markt. Und Knödel macht man selber da braucht man gar keine Fetigtüte *lach*. Bei Deos nur ihne aluminium von cd . Bei puzmittel und zahncreme und uch sonstige Hygiene Artikel klappt es nicht. Aber immerhin ein kleiner Beitrag zu Umweltvon unserem Haushalt

    • Denise Colquhoun 19/02/2016 at 7:37

      Aber ich mag die fertigen Knödel wirklich gerne 😉
      Bei Lidl gibt es übrigen erstaunlich viel unverpacktes Gemüse. Das ist oft meine Alternative (der nächste Bioladen ist leider nicht um die Ecke) …

    • Anonym 19/02/2016 at 13:53

      Ich persönlich halte tatsächlich das verpackte Gemüse für das weitaus größere Problem als den Deoroller. Denn wieviel Berge an Gemüseverpackungsmüll braucht man im Jahr im vergleich zum Deorollerverpackungsmüll…
      LG Saskia

    • Anonym 22/02/2016 at 7:34

      Oh, liebe Denise, wenn du die fertigen Knödel gerne magst, dann schicke ich dir mal das Knödelrezept meiner Oma. Danach willst du keine anderen mehr essen. Man kann sie auch gut in großen Massen machen und dann einfrieren. Ich mache das regelmäßig 😉

  • Anonym 18/02/2016 at 23:34

    Kleine Absurdität am Rande. Seit 19 Jahren leite ich ein Kinderbekleidungsgeschäft. Bis vor etwa zwei Jahren sendeten manche Herstelle ihre Ware lose im Karton. Inzwischen kommt jedes T-Shirt, jedes Tüchlein, jede Mütze, jedes Paar Socken einzeln in einer Plastiktüte verpackt. Auf meine Anfrage hin, warum man plötzlich so verschwenderisch mit Verpackungsmüll umgehe, wo es doch vorher ohne nie ein Problem gab, antwortete man mir, Amazon und Babywalz verlangten das. Man könne mir nur anbieten, unsere Ware vor dem Versand extra wieder auszupacken. Das habe ich abgelehnt, denn ich verwende die viele Tüten zumindest ein Mal als Mülltüten.

    • Denise Colquhoun 19/02/2016 at 7:36

      Unfassbar!
      Da fällt einem nichts mehr zu ein 🙁
      Aber diese Tendenz zeichnet sich leider überall ab.

  • Nessie 19/02/2016 at 6:18

    Die App klingt klasse. Leider funktioniert sie nicht mit britischen Barcodes. Habe es mit diversen Dingen ausprobiert, z.B. Nivea Deo. Schade….
    LG Nessie

    • Denise Colquhoun 19/02/2016 at 7:34

      Schade 🙁
      Vielleicht gibt es eine englische Alternative?

  • Anonym 19/02/2016 at 6:43

    Liebe Denise! !Dein Blog ist super am meisten gefällt mir das von allem etwas dabei ist u der Donnerstag ist mein liebster Tag!!@
    Ich möchte auch etwas im beauty Bereich ändern also Shampoo,Creme und auch Putzmittel usw. Plastik und Chemiefrei.
    Eventuell hast du ja ein paar Tipps?
    Mach weiter so
    Liebe Grüße Ulli

    • Denise Colquhoun 19/02/2016 at 7:33

      Liebe Ulli!
      Da wird es in nächster Zeit bestimmt noch das ein oder andere geben!!

  • Yumie Papiergut 19/02/2016 at 8:00

    Hallo Denise, mein großes Projekt ist momentan das ersetzen und vermeiden von Plastik im Haus. Gar nicht so einfach, denn ich finde meine Tuppers einfach praktischer als die Alternativen.
    Wir haben die Trinkflschen für die Schule gegen abfüllbare Flaschen getauscht (leider auch aus Plastik, aber immerhin wiederverwertbar. Den Kinder Glasflaschen in die Schule mitgeben fände ich unsinnig). Ich benutze nur noch Stoffbeutel zum einkaufen.
    Ich habe meine Vorräte in Glasgehälter umgefüllt. Nur beim Einkaufen hatte ich ein negatives Erlebnis an der Kasse: ich habe mein Obst lose abgewogen und in meinem Einkaufskorb gelegt, und nicht wie es alle anderen machen, jedes für sich in eine Tüte abgewogen und mit dem Preisaufkleber versehen. Die Kassiererin wollte dies nicht so annehmen und bat mich, alles noch einmal zu verpacken und nochmal zu wiegen und das Preisschild auf die Tüte kleben. Hallo?? Was sind denn das für Ansichten? Man MUSS sogar Tüten verwenden? Nachdem ich ihr angekündigt habe, ich würde das Grünzeug dann einfach auf ihrem Förderband liegen lassen, hat sie das dann doch akzeptiert und die Aufkleber, die auf meinem Stoffbeutel klebten, angenommen. Wird Zeit, dass sich etwas in den Köpfen der Menschen ändert!

    Ganz frei von Plastik sind wir natürlich noch nicht, aber ich finde es schon gut, wenn man sich einfach mal etwas bewusster mit dem Thema brschäftigt, und es Schritt für Schritt angeht.

    Vielen Dank für Deinen tollen Artikel.
    Viele Grüße
    Tina

  • SaNit 19/02/2016 at 8:04

    ich nutze einfach einen waschlappen mit etwas weichspüler benetzt als trocknertücher für frischen duft 😉

    liebe grüße
    tina

    • Lea 19/02/2016 at 9:11

      Da der Weichspüler abgeschafft wurde, habe ich einen besseren Vorschlag: Duftöle! Die gibt es im Glasfläschchen und man kann sich seinen Duft zusammen stellen 😉

    • SaNit 19/02/2016 at 13:10

      oh, das ist auch eine prima idee 🙂

  • Anonym 19/02/2016 at 10:08

    Hallo Denise,

    wie machst du es mit Müll, verwendest du Plastiktüten oder ist dir dort schon eine Alternative eingefallen?

    Viele Grüße
    Wibke

  • Eitler Tand 19/02/2016 at 12:18

    Hallo Denise,
    ich versuche schon seit längerem unser Müllaufkommen zu reduzieren. Für den Obst- und Gemüseeinkauf und den Kauf von Nüssen, Rosinen, Reis etc. aus diesen praktischen Spendern habe ich mir aus einem alten Ikea-Vorhang Säckchen in verschiedenen Größen genäht. Die sind leicht und klein verknuddelbar und passen prima in die Handtasche.
    Ich habe glaube ich in meinem Leben noch kein Duschgel und kein Deo verwendet. Brauche ich zum Glück nicht. Zum Abschminken mache ich mir einen Waschlappen ganz warm und betupfe die Wimpern damit. Das löst die Maskara. Nach einer Weile kann man sie dann vorsichtig herauswaschen. Das Make-up kriege ich damit auch prima runter (weißer Waschlappen als Beweis ;-)). Als Feuchtigkeitspflege nutze ich Mandelöl.
    Der beste Body-Scrub ist übrigens Kaffeesatz. Es ist unglaublich wie toll sich die Haut danach anfühlt. Die Duschtasse braucht danach zwar einen Spülgang mehr, aber es lohnt sich!
    Als Zahnpasta-Ersatz empfehle ich das Rezept von Lauren Singer von ihrem Blog "Trash is for Tossers".
    Ein super Artikel und ich bin froh, dass es mittlerweile doch viele Leute packt, etwas zu tun! Danke!
    Gros bisou
    Sandra

  • Anja 19/02/2016 at 13:27

    Hallo Denise,

    ich lese schon seit einigen Monaten still mit und freue mich jetzt jedesmal auf einen neuen Post zum Thema Müll vermeiden.
    Seit einigen Monaten versuche ich ebenfalls darauf zu achten, weniger Müll zu produzieren und unseren ökologischen Fussabdruck deutlich zu verkleinern. Das ist manchmal gar keine so leichte Aufgabe, trotzdem sind wir mittlerweile bei ca. 1/3 unserer vorherigen Müllmenge angekommen.
    Und stimme ich Dir besonders dabei zu, dass es in jeder Stadt einen "verpackungsfrei" Laden geben sollte. Die Idee finde ich super spannend!

    Ich teste übrigens gerade verschiedene feste Shampoos der Naturseifen-Manufaktur und bin bisher recht angetan davon.

    Mach weiter so, es macht Spass bei Dir zu lesen
    Viele Grüße

    Anja

  • sousou 19/02/2016 at 16:27

    Hallo Denise!
    Wow, tolles Thema! Bin begeistert, weil ich mich zur Zeit auch mit vielen Themen wie natürliche Ernährung, Nachhaltigkeit ect beschäftige. Die App habe ich sofort runtergeladen. Daumen hoch, bitte mehr solcher Beiträge! Liebe grüße, Souhela 🙂

  • Anonym 19/02/2016 at 20:39

    Liebe Denise,
    mit Interesse folge ich seit einer ganzen Weile deinen Beiträgen und bin immer wieder begeister.
    Im Moment beschäftige ich mich eher mit dem Thema entrümpeln, wobei jedoch das Thema der Nachhaltigkeit und zukünftigem Müll bei Neuanschaffungen nicht außen vor bleiben. Ich denke, es gibt gerade viele Menschen die versuchen umzudenken. Wenne es dich interessiert kannich dir ein Deo empfehlen, welches sehr gut in der Workung ist und "nur" ein kleines Papiertütchen an Müll produziert.
    http://www.lush-shop.de/t-eo-deo-90g.720.html
    Auf der Seite gibt es noch weitere tolle Kosmetik Produkte, die nur wenig Müll verursachen.

    Liebe Grüße, Nicole

  • Sunnys Haus 20/02/2016 at 16:32

    Liebe Denise,

    toll, da hast Du schon viel erreicht ! Ich bin inzwischen auch zu dem Schluss gekommen, dass komplett plastikfrei vermutlich kaum zu erreichen sein wird, aber es gibt wirklich viel Potential zum Müll einsparen.

    Ich war jetzt auch im Unverpackt Laden. Immer komme ich da leider nicht hin, aber ich versuche es so oft wie möglich. Ansonsten kaufe ich im Bioladen und kann dort Gemüse in Papier einpacken. Neuerdings geht das hier auch im Edeka. Handgemachte Haarseife spart hier seit Jahren Verpackungen für Dusch- und Haarwaschzeug ein. Außerdem versuche ich, vermehrt Pflege- und Putzmittel selber zu machen.

    Früher habe ich in 14 Tagen immer einen gelben Sack voll bekommen – erschreckend ! Nach dem ersten Monat des bewusst müllvermeidenden kaufens war ein Sack 2/3 voll. Ich glaube, da geht noch mehr (bzw. weniger). Jedenfalls bin ich motiviert !

    Liebe Grüße
    Birgit

  • Fee von fairy likes... 23/02/2016 at 12:36

    Liebe Denise,

    Deine Gedanken zum Thema Müll finde ich sehr hilfreich… Teebeutel sind auch so ein Beispiel – auch wenn es nur Papier ist, ist jeder Beutel einzeln verpackt und dann alles noch einmal in einer Verpackung, die dann ggf wieder eingeschweißt ist. Deshalb nutze ich schon seit langem lieber losen Tee. Ich ertappe mich aber auch ab und an, dass ich doch die Tasche vergesse und dann beim Einkaufen wieder eine Tüte kaufen muss. Es geht einfach auch nichts darüber, immer wieder daran zu denken und Dinge zu hinterfragen…

    Lieben Gruß von Fee

  • Anonym 24/02/2016 at 10:08

    Teelichter sind mein Problem…. Deo nehme ich zur Zeit nur von CD das ohne Aluminium, und ab und zu für zwischendurch mal eines mit, weil ich gerade im Sommer arg schwitze. Aber ich versuche mal das oben erwähnte mit der Bodycreme 🙂
    Nur Teelichter… Mich nervt die Aluhülle drum herum, und ich habe schon versucht diese wiederzuverwenden. Leider mache ich sie meist kaputt, wenn ich versuche das Wachs rauszukratzen, was noch über ist. Und der Docht ist meist mit Kleber festgepappt, den man kaum abbekommt. Nur möchte ich ungern auf mein Räucherwerk verzichten, denn gerade das hilft mir nach einem stressigen Tag mich zu entspannen. Da fehlt mir noch eine Lösung. Aber so schnell gebe ich nicht auf, da MUSS es doch was geben. Komplett ohne Hülle funktioniert leider nicht, dann läuft nämlich alles raus….

  • Katja Marschall 16/03/2016 at 11:33

    Hallo Fräulein Ordnung,

    der neue Blog-Auftritt ist ja suuuper geworden! Wirklich sehr schön und übersichtlich
    (- wie sich das für eine „Profi-Aufräumerin“ ja auch gehört). 😉

    Doch leider konnte ich jetzt das Rezept zum Deo selber machen nicht mehr finden.
    Gerne würde ich es einmal ausprobieren. Gerade habe ich eine Bestellung für verschiedene
    Medikamente und Zutaten offen und würde die nötigen Deo-Inhaltsstoffe gerne noch mit
    aufnehmen.

    Über zeitnahe Antwort freut sich
    und grüßt herzlich als treue Blogleserin aus Nordbayern (und Mama von 4 schon ziemlich großen Kindern)
    Katja

  • Susanne Romanowski 20/03/2016 at 18:21

    Mich beschäftigt dieses Thema (Müll ) auch zusehends. War ganz stolz, als unsere Müllabrechnung kam. Es waren im Jahr 2015 nur 6 Restmülltonnen 🙂 In diesem Jahr will ich es auf 4 schaffen. Ich kompostiere im Garten, das macht viel aus. Und wenn ich meinen Kram auf dem Flohmarkt verkaufe, steht immer eine “ zu verschenken “ Kiste dabei. So muss ich es nicht weg werfen und wälze diesen Part auf die Anderen ab 🙂

  • Julia Erdbeerqueen 01/04/2016 at 9:54

    Mal etwas zum Thema Deo. Ich war auf der Suche nach einem guten Deo ohne Alu, das auch Fahrradfahren überlebt 🙂 Ich würde aber nicht fündig. Durch Zufall bin ich dann über einen Beitrag zu Natron und Kokosöl gestoßen und dachte mir, dass ich das einfach mal irgendwie zusammenrühre. Wir benutzten sowieso Kokosöl zum Kochen, deshalb hatte ich es im Haus und Natron war auch da. Ich habe einfach in einer Schüssel das Öl und einen Esslöffel Natron verrührt und benutze seitdem dieses „Deo“. Es ist das beste, was ich bisher hatte. Hält super gut. Kratzt nur kurz etwas beim Auftragen, wegen der Natronkügelchen, aber das merkt man nach dem Auftrag nicht mehr. Mal sehen, ob die Wirkung auch dauerhaft so bleibt.

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