Ordnung Werbung

Schöne Ordnung mit dem DYMO MobileLabeler

29/11/2017

Anzeige

Schöne Ordnung mit DYMO

Minimalismus in der Küche ist eine schwierige Kiste, wenn man mit einem passionierten Hobbykoch zusammen lebt. Es hat eine Weile gedauert, bis wir all‘ seine Küchenutensilien in meiner Küche untergebracht haben.

Meine alten Töpfe wurden gegen seine guten Töpfe ausgetauscht, Geschirr wurde reduziert, Küchengeräte hin und her geschoben und sehr viel aussortiert und verschenkt. Jetzt haben wir aus beiden Haushalten die besten Dinge. Dafür ist die Anzahl der Öl und Essigsortten ist auf ein vielfaches angestiegen, ebenso wie die Auswahl an Kräuter und Gewürze, die jetzt einen hohen Stellenwert bekommen haben.

War ich früher komplett alleine für die Küche und deren Ausstattung sowie Inhalt zuständig, kann ich mich zum ersten Mal, seit dem ich bei meinen Eltern ausgezogen bin, entspannt zurück lehnen und am Wochenende einem Mann dabei zusehen, wie ihn das Kochen entspannt.

DYMO

Natürlich hat das alles ein bisschen gedauert, bis wir so entspannt zusammen in der Küche sein konnten. Denn wenn zwei Menschen aufeinander treffen, die bisher immer das Sagen in der Küche hatten, ist es eine riesige Umstellung, einen anderen Menschen „in seinen Bereich“ zu lassen.

Doch ich genieße es mittlerweile sehr. An den Wochenenden ist Micha zu 95 % für die Mahlzeiten zuständig. Meist hat er schon Ideen, fragt uns aber dennoch immer nach unseren Wünschen. Es hat sich so eingependelt, dass er kocht und ich anschließend die Küche aufräume. Davon profitieren wir beide.

Glücklicherweise lässt er mir freie Hand, wenn ich wieder einen Aufräum- und Umräumschub bekomme. Zuletzt habe ich ihn darum gebeten, sich seine Gewürze auf dem offenen Regal vorzunehmen, damit ich dort anschließend für schöne Ordnung sorgen kann.

Einfaches Beschriften mit dem Smartphone

Zum Einsatz kam mein neuer kleiner Etikettendrucker, der DYMO MobileLabeler. Dank der integrierten Bluetooth-Funktion kann ich mit der kostenlosen DYMO Connect App ganz einfach Etiketten erstellen und mit zahlreichen Farben und Schriftarten individualisieren.

DYMO Mobile Labeler

Der DYMO MobileLabeler ist schön handlich und man kann ihn sowohl vom Smartphone als auch vom Tablet, Mac oder Windows Rechner bedienen.

  • Bluetooth-Verbindung | Für ein schnelles, problemloses Einrichten mit Smartphones oder Tablet
  • Wiederaufladbarer Akku | Keine AA-Batterien erforderlich
  • Mehrere Etikettenoptionen | Druckt Etiketten von 9mm bis 24mm Breite
  • Automatischer Schnitt | Für mühelose Mehrfach-Etikettenlösungen

Mit einheitlichen Gläsern und diesen Etiketten sieht das Gewürzregal gleich viel ordentlicher aus.

DYMO MobileLabeler

Doch das war erst der Anfang. Direkt am nächsten Tag habe ich  die ersten großen Dosen in der Küchenschublade mit einheitlichen Etiketten versehen und die weiteren Anwendungsbereiche sind unzählig:

  • Dokumente und Ordner im Homeoffice
  • Schulsachen mit Namen und Adresse der Kinder
  • Kleiderschrank oder Kommode strukturieren
  • Kisten im Abstellraum beschriften

DYMO Mobile Labeler

Was meinen Kindern besonders gut gefällt ist, dass man aus vielen verschiedenen Schriftarten auswählen kann. Damit bietet dieser Etikettendrucker enorm viele Möglichkeiten … Ich werde das Gerät also verstecken müssen, wenn ich nicht möchte, dass die Schriftbänder direkt aufgebraucht sind.

DYMO

Ab jetzt muss mein Hobbykoch also nicht mehr lange suchen, sondern findet alles sofort und auf den ersten Blick. Das macht das Arbeiten sehr viel leichter und ich freue mich über ein bisschen mehr Ordnung in der Küche!

 

Ordentliche Grüße

Denise

 

7 Kommentare

  • Antworten Julia 29/11/2017 at 9:20

    Hallo Denise,
    danke für den Tipp.
    Mein Problem beim Beschriften von Gläsern (z.B. selbstgemachte Marmelade) und Co. ist immer die Haltbarkeit des Etiketts. Durch Wasser etc. löst es sich, oder die Schrift verwischt.
    Wie ist das hier?
    Viele Grüße!
    Julia

    • Antworten fräulein | ordnung 29/11/2017 at 9:36

      Da ich das Beschriftungsgerät ganz neu habe, kann ich noch nichts dazu sagen.
      Aber ich denke, dass man auch hier nach der Spülmaschine ein neues Etikett drucken muss, was ja zum Glück ganz schnell geht ….

  • Antworten Anja 29/11/2017 at 12:45

    Zumindest für offen sichtbare Gefäße wie Gewürzgläser gefällt mir das ehrlich gesagt nicht so… Das sieht mir irgendwie zu sehr nach Büro aus. Damit verbinde ich diese Etiketten immer. Ich hab da ne kleine macke und mag Gläser etc. eher pur. Das Etikett kommt höchstens auf die Unterseite des Glases, wenn bei einem Gewürz mal Verwechslungsgefahr besteht.

    • Antworten fräulein | ordnung 29/11/2017 at 12:49

      Da gebe ich Dir recht! Doch wenn der Hobbykoch auf einen Blick sehen muss, wo was drin ist, dann ist mir diese einheitliche Lösung lieber, als wenn auf jedem Glas ein anderer Zettel klebt.
      Vielleicht hätte ich noch ein Vorher-Foto in dem Beitrag zeigen sollen 😉

  • Antworten Ulla 29/11/2017 at 15:28

    Ich habe von Dymo das Omega Etikettenprägegerät für minimalistische Beschriftungen. Und für alle anderen Etiketten (Adressen, Internet-Briefmarken, etc.) verwenden wir seit 1 Woche den Dymo Label Writer 450 (gab es in der Amazon Cyber Shipping Week für unter 40,00 Euro statt Listenpreis knapp 80 Euro) – ist zwar gewöhnungsbedürftig aber super cool!

    Bei Deinem Gerät finde ich cool dass man die Labels mit dem Smartphone erstellen kann.

    Alles Liebe
    Ulla

  • Antworten Sonja 30/11/2017 at 6:16

    Hallo, voll schön. Welche Gläser habt ihr denn verwendet? Lg Sonja

  • Antworten Ilka 01/12/2017 at 16:02

    Oh ja, gerade ob „Weizenmehl“ oder „Dinkelmehl“ drin ist, kann man so gut erkennen. Den Unterschied zwischen Linden und Rosinen kann ich gerade noch so sehen.
    Und ich muss bei der Maschine immer an den Witz mit dem versehentlich geknabberten Hundefutter denken 🙂
    LG Ilka

  • Antworten