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Sparen für Kinder mit dem Junior-Depot von VisualVest

29/01/2018

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Warum ‚Sparen für Kinder‘ gerade ein Thema für mich ist

Meine Tochter Paula ist jetzt schon das zweite Jahr in England, wo sie aktuell noch zur Schule geht. Im Mai stehen die Abschlussprüfungen bevor und schon jetzt steckt sie tief in den Prüfungsvorbereitungen, so dass wir uns auch erst im Juni wieder sehen werden.

Nächste Woche hat sie ein Vorstellungsgespräch an einer Universität in England, wo sie ab Herbst Fotografie studieren möchte. Ich drücke wie verrückt die Daumen, denn damit würde ihr nächster Traum in Erfüllung gehen und da sie mit dem englischen Schulabschluss leider nicht in Deutschland studieren kann, muss es einfach klappen!

Sparen für Kinder

Ein kleines Geldpolster wäre jetzt nicht schlecht! Doch aus einer ahnungslosen Sorglosigkeit heraus habe ich leider nie etwas für sie an die Seite gelegt. Die Studiengebühren in England liegen pro Monat bei 890 €, und das ist nur für die Universität. Davon ist noch kein Zimmer und kein Essen bezahlt. Wir beantragen jetzt also ein Auslands-Bafög, hoffen auf ein günstiges WG-Zimmer und werden in den nächsten drei Jahren gucken müssen, wie wir die Geschichte gestemmt bekommen.

Bei meinem Sohn (13 Jahre) und meiner Tochter (11 Jahre) möchte ich ab sofort für solche Fälle vorsorgen! Deshalb recherchiere ich  gerade fleißig, wie und wo welche Geldanlage am sinnvollsten ist.

VisualVest Sparen für Kinder

VisualVest | Frühzeitig für das eigene Kind sparen

Mit einem Junior-Depot von VisualVest kann man ein Depot auf den Namen seines Kindes eröffnen und  unkompliziert für die Ausbildung oder den Führerschein sparen oder einfach eine Rücklage schaffen. Eltern haben die Wahl einen einmaligen Betrag anzulegen und/oder einen monatlichen Sparplan zu vereinbaren, die sich jederzeit ändern oder aussetzten lassen. Sobald das Kind volljährig ist, geht die Verfügungsberechtigung über das Depot auf das Kind über und das Depot wird vom jungen Erwachsenen selbst verwaltet.

Ein Junior-Depot bringt zudem steuerliche Vorteile mit sich, da auch schon Kinder und Jugendliche den Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro pro Jahr in Anspruch nehmen können. Das bedeutet, bis zu diesem Betrag sind Kapitaleinkünfte steuerfrei, bei VisualVest sind dies Erträge aus der Geldanlage. Wenn Eltern also für ihr Kind etwas ansparen möchten, ist es sinnvoll, das Depot auf den Namen des Kindes zu eröffnen.

VisualVestDie Vorteile von VisualVest

VisualVest bietet alle Vorgänge online an. Dafür fällt nur eine geringe monatliche Servicegebühr in Höhe von 0,05 % von dem Depotvermögen an. Diese Gebühr wird einmal pro Jahr abgezogen. VisualVest ist derzeit der einzige Anbieter, der die Eröffnung und Verwaltung eines Depots für das eigene Kind komplett online anbietet.

  •   Keine Mindestgebühr, Transaktionskosten oder Ausgabeaufschläge
  •   Keine zusätzlichen Depotgebühren
  •   Provisionserstattung für aktiv verwaltete Fonds

Gutschein-Code

Von VisualVest habe ich heute einen Gutschein-Code für Euch:  VisualVest2018 (gültig bis 30.6.18). Mit ihm bekommen alle Interessierten, die ein Junior-Depot eröffnen, die ersten 6 Monate die Servicegebühr geschenkt!

Sparen für Kinder

Heute bin ich erst einmal meinen Eltern dankbar, da sie für jedes meiner Kinder seit ihrer Geburt jeden Monat einen kleinen Betrag gespart haben. So bekommen meine Kinder einen schönen Betrag zum 18. Geburtstag, der schon mal für den Führerschein oder das erste eigene Auto reichen dürfte. Mal gucken, ob ich bis dahin auch noch einen Teil oben drauf packen kann.

Wie ist es bei Euch? Sparen für Kinder – ja oder nein?

 

Herzliche Grüße

Denise

VisualVest

6 Kommentare

  • Antworten Evie 29/01/2018 at 20:01

    Auf jeden Fall!

    Meine Eltern haben es auch nicht gemacht und so wurde aus dem Traum-Studium eine Ausbildung, die ich nicht wollte (meine Schwester studierte schon und mehr war nicht drin!)

    Wir haben uns bei der ortsansässigen Bank beraten lassen und zur Taufe ein Depot angelegt, auf das monatlich ein Betrag eingeht. Meine Eltern haben fürs Enkelkind auch ein Sparbuch.

    Ich möchte meinem Kind später die Träum-Ausbildung ermöglichen und nicht passen möchten!

  • Antworten Caro 30/01/2018 at 11:20

    Hallo Denise,
    ich lese deinen Blog schon länger still mit und freue mich immer über deine wertvollen Tipps und Anregungen.
    Und ja, wir sparen für unsere beiden Kinder. Zwar ist es nicht viel im Monat, aber durch Omas, Opas, Onkel, Tanten kommt auch immer noch ein bisschen dazu. Da sagen wir dann z.B. bei Geburtstagen oder Weihnachten statt des 500. Lego-/Barbie-/etc. Teil lieber ein kleines Teil, wie ein schönes Buch oder etwas zum Basteln oder was zu Naschen und dazu dann einen Beitrag für’s Sparkonto. Ich finde, heutzutage wird so viel geschenkt, da darf es auch ruhig mal wieder weniger und dafür bewusster sein. Und das Sparbuch und später unsere Kinder freuen sich bestimmt über Startkapital in die Selbstständigkeit.

    Liebe Grüße
    Caro

  • Antworten Hanna 30/01/2018 at 12:04

    Ich drücke Paula und euch allen die Daumen, dass es klappt! Wäre ja Wahnsinn! 🙂

    Wir haben seit der Geburt von Noah ein fest angelegtes Sparkonto und einmal Führerscheinsparen. Dadurch, dass wir beide im Finanzsektor arbeiten ist unser Sohn auch als Mitarbeiterkind eingestuft und bekommt extra Konditionen/ Zinsen. Das Führerscheinsparkonto ist aber nicht ausschließlich für den Führerschein gedacht. Sondern auch für zukünftige Klassenfahrten z.B. damit man nicht immer alle Kosten auf einmal hat. Dort geht auch z.B. Geburtstagsgeld von den Urgroßeltern hin, bzw. auch Geburtstagsgeld von uns. Denn wir schenken eigentlich nie etwas großes zum Geburtstag. Die Familie ist groß und vor allem großzügig, das ich auf dem Weg die Geschenkeflut eindämme.

    Meiner Mama war es leider nicht möglich für uns drei Geld beiseite zu legen. Wir hatten zwar auch ein Sparkonto, wo nach der Scheidung meiner Eltern nichts mehr drauf ging. Da war ich 7 Jahre alt. Das Geld damals ging jedoch für meine ersten Möbel und meine Kaution der ersten Wohnung drauf. Den Führerschein habe ich von meinem Gehalt aus dem Dualen Studium bezahlt – deswegen habe ich den auch nicht mit 18 gemacht, sondern erst mit frischen 21 Jahren. Mit 22 war ich übrigens Mutter 😀 Also bei uns waren das komplett andere Verhältnisse. Auch der komplette Kontrast zu der Familie meines Mannes. Dort haben z.B. alle Kinder u.A. ein Baugrundstück für deren Häuser bekommen. Für mich unvorstellbar.

  • Antworten Nikki 30/01/2018 at 12:25

    Wir finden Sparen für Kinder sehr wichtig! Nach der Geburt unserer ersten Tochter hatten wir relativ viel Spielraum durch ein volles Gehalt und ein Elterngeld aus vollem Gehalt. Nach 3 Jahren kam unser Sohn zur Welt und da war es finanziell etwas enger. Wir passen die Beträge für beide Kinder an solche Situationen einfach an. Unser Minimum lag bisher bei 75 Euro pro Kind. Bald wollen wir uns ein eigenes Häuslein kaufen und renovieren – dann reduzieren wir eventuell nochmal oder pausieren sogar. Und was ich aus meiner Ursprungsfamilie gut kenne ist das: Lieber mal kleinere Geschenke zu Weihnachten, Geburtstag und Ostern wünschen und den Schenkenden vom Sparkonto erzählen! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass fast alle gern einen Teil des Geschenkebudgerts als Bargeld mitschenken, um die späteren Wünsche nach Führerschein, Auto und Ausbildung/Studium zu ermöglichen. Viel Erfolg weiterhin beim Sparen!

  • Antworten Aus Bremen 31/01/2018 at 9:07

    Hallo Denise!
    Ich bin auch schon lange eine Bewunderin von dir, wie du alles managt. Respekt vor deiner Organisation, sei es nun bei deinem Essensplan, die durchgestylten Urlaubsoutfits und so weiter! Allein schon deine regelmäßigen Beiträge!
    Deshalb war ich total überrascht, dass du für deine Kinder nichts angespart hast. Das passt so gar nicht. Leider höre ich immer wieder, dass viele Leute nicht sparen können, wollen? Für Zigaretten, Kaffee to go, Hunde, Katze überall wird Geld ausgegeben, aber zum Sparen sind keine 10€ über.
    Ich halte nichts von online Anbietern, wenn man sich sowieso nicht so mit Geld auskennt, ist mir ein persönliches Gespräch wichtig. Die Konditionen bei Banken und Sparkassen sind fast identisch.
    Schön, dass du dich jetzt drum gekümmert hast! Unglaublich, dass du das offiziell machst. Einen schönen Tag dir!

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