Wochen(glück)

Heute kein Wochenglück | FUCK CORONA

01/05/2021

Heute kein Wochenglück | FUCK CORONA

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Als ich vor 14 Tagen im Altenheim gearbeitet habe, um die Besucher auf Corona zu testen, kam sonntags, kurz vor Feierabend eine alte Dame, die regelmäßig ihren Mann besucht. Da wir uns schon einige Monate kennen, habe ich sie gut gelaunt gefragt, ob sie ein schönes Wochenende gehabt hätte.

„Um ehrlich zu sein, Nein“, sagte sie. Ihre Kegelschwester sei letzte Woche an Corona gestorben, eine Woche vorher ist schon dessen Mann verstorben. Zu allem Übel sei nun auch noch die Tochter der Kegelschwester an Corona erkrankt und im Krankenhaus. Mit 52 Jahren.

Wir haben uns noch eine Weile unterhalten, ich habe ihr mein Mitgefühl ausgesprochen und nachdem sie Richtung Zimmer ihres Mannes gelaufen ist, habe ich Feierabend gemacht.

Zu Hause angekommen, traf ich meine Nachbarn vor der Tür. Die beiden ziehen an diesem 1. Mai Wochenende weg, was mich sehr traurig macht, da sie mir in den vergangenen 15 Jahren wirklich gute Nachbarn waren. Nachdem wir uns ein wenig unterhalten haben fragte meine Nachbarin, ob ich von A. gehört hätte – unsere Nachbarin, ein Haus weiter. Alleinerziehend. Sie würde mit Corona im Krankenhaus liegen.

Es hat einen Moment gedauert, bis ich begriff, dass diese Nachbarin die „Tochter der Kegelschwester“ ist. Ich war geschockt. Wenn eine Krankheit ein richtiges Gesicht bekommt, verändert sich vieles. Ich musste an die Tochter denken, die im selben Alter wie meine große Tochter ist und im Süden studiert. Sie hatte eine enge Beziehung zu ihren Großeltern und muss nun um ihre Mutter bangen.

Mich hat es so betroffen gemacht, dass ich der jungen Frau am nächsten Tag einen Zettel in den Briefkasten geworfen habe, nachdem sie die Tür nicht geöffnet hat. Ich wollte sie wissen lassen, dass ich da bin, wenn was ist, dass sie mich jederzeit anrufen kann.

FUCK CORONA

Das Leben ist ein mieser Verräter

Eine Woche später stand die Tochter vor meiner Tür und wir haben uns lange Zeit in meinem Garten unterhalten.

Zum Glück wurde sie liebevoll von der Familie ihrer besten Freundin aufgenommen, die ihr Halt geben in dieser schweren Zeit.  „Mama muss es einfach schaffen“, haben wir gesagt! FUCK CORONA!

Donnerstag war ich wieder im Altenheim.

Wieder kam die alte Dame und als ich ihr erzählte, dass ich die Nachbarin von A. sei und ich nach unserem letzten Gespräch sehr bewegt gewesen bin, schaute Sie mir ins Gesicht und sagte

 „A. ist Tod. Sie ist in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch gestorben.“

 

 

 

untröstlich.

 

sprachlos.

 

Es fühlt sich an, als wäre die Familie mit 250 km/h auf der Autobahn verunglückt und nur die junge Frau hat überlebt.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass die Tochter genug Kraft bekommt, um diesen Verlust zu verarbeiten,

dass ihre Seele es durch dieses tiefe Tal der Trauer schafft, dass sie die nötige Unterstützung bekommt, sie braucht.

 

Sollte also irgendwer von meinen Lesern nicht daran glaubt,

dass Corona tödlich sein kann!

TAKE THIS!

 

 

 

  • Lesetante 01/05/2021 at 7:13

    Wie furchtbar! Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich finde es sehr schön von dir, dass du der Tochter einen Halt angeboten hast. Die Zeit ist schwierig und wird es noch lange bleiben. Ich wünsche dir als Nachbarin viel Kraft. Momentan weiß ich gar nicht, ob es angebracht ist, das eigene Wochenglück hier zu teilen – wenn nicht, dann lösche es einfach. Liebe Grüße, Haike

    https://mittenimlebenaufdemlesesofa.wordpress.com/2021/05/01/wochenglueck-1-05-2021/

  • Steffi 01/05/2021 at 7:29

    😢 Die Worte fehlen, es ist so traurig…
    Mein Beileid an die junge Frau!
    Ich habe auch ein Familien-Mitglied und einige PatientInnen an Corona verloren…
    Wie können Menschen das Virus und die Erkrankung immer noch klein reden und leugnen? Dafür habe ich absolut kein Verständnis!!!

  • Sibille 01/05/2021 at 7:47

    Liebe Denise,

    ich bin zu tiefst berührt.

    LG
    Sibille

  • Petra von FrauGenial 01/05/2021 at 8:13

    Einfach nur traurig….Man vergisst einfach zu schnell, dass hinter jeder Zahl, Familie, Freunde und Kinder involviert sind. Zahlen gehen runter. Keine Frage. Aber jede Zahl die da noch steht, ist eine Zahl zu viel. Und ein Verlust zu viel. Ich wünsche der jungen Frau wirklich Alles erdenklich Gute. Nur schwer vollziehbar wie es ist, nun in dieser Situation zu stecken….

  • Sara 01/05/2021 at 8:23

    Liebe Denise,
    Einfach nur DANKE für Deine aufrüttelnden Worte. Mögen sie die lesen, die sie hören sollten!
    Onward
    Sara

    • Tina 01/05/2021 at 21:14

      Liebe Denise,

      das Leben kann echt so grausam sein und die Krankheit ist schrecklich. Ich hoffe, dass die junge Frau ihren Weg findet, Wenn ich dabei an meine Tochter denke, stelle ich mir das allerdings sehr schwer vor.
      Ich denke an sie und wünsche ihr viel Kraft
      Tina

  • Nicole von Hexen und Prinzessinnen 01/05/2021 at 8:32

    Hallo Denise,
    das ist wirklich eine schreckliche Geschichte und ich hoffe, dass einige das lesen, die immer noch nicht dran glauben. Auch wenn wir schimpfen und die Maßnahmen auch oft ein Kuddel Muddel sind, so ist es doch so, dass wir einfach aufpassen müssen. Vielleicht lassen sich nach so einem Beitrag auch noch 2 mehr impfen.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und hier geht es zu meinem Wochenrückblick: https://hexenundprinzessinnen.de/meine-woche-18-21-april-2021
    Liebe Grüße Nicole

  • Smaragd0504 01/05/2021 at 8:51

    Das tut mir sehr leid! Ja, es trifft alle ungeachtet des Alters, der Fitness und der Vorerkrankungen. Und wer da noch zweifelt und es als Grippe abtut, da wird mir richtig schlecht.
    Wir haben vor einem Monat meinen Mann (51) beerdigt, er starb an Krebs. Und Corona hat uns ein Jahr „leiden“ lassen, wenig Kontakte, am Schluss nur 2 Besucher pro Tag auf der Palliativstation erlaubt. Alles wegen Corona und es war hart, ist es immer noch. Und ich könnte schreien, wenn Leute von Diktatur reden und über eingeschränkte Bewegungsfreiheit klagen.
    Mein Mann hätte sich so gewünscht, noch ein paar Tage mit Freunden ohne Corona leben zu können. Wurde leider nichts.

    • Eva 02/05/2021 at 4:12

      Es tut mir sehr Leid, was ihr durchmachen musstet und dass das durch Corona noch so viel schlimmer war. Mögen dir die guten Erinnerungen Kraft und Trost spenden.

  • Melanie 01/05/2021 at 9:18

    Liebe Denise,
    mein ganzes Beileid und Mitgefühl ist bei den Angehörigen. Auch Ich wünsche Ihnen sehr viel Kraft.
    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich bin eine langjährige stille Leserin Deines sehr guten Blogs. Nachdem ich Deinen treffenden und erschütternden Beitrag gelesen habe, möchte ich meinem Herzen Luft verschaffen: Ich finde es richtig und wichtig, so deutlich darauf hinzuweisen, dass wir es noch immer mit einer tödlichen Krankheit zu tun haben. Vielleicht liegt es daran, dass ich in wenigen Tagen meinen 50. Geburtstag feiern werde!? Ich habe Zwillinge im Vorschulalter, die seit Oktober nicht mehr in den Kindergarten gehen. Wir machen Vorschule und Vorbereitung auf die Schule zu Hause. Das ist sehr anstrengend und kräftezehrend, und ich habe meine selbstständige Tätigkeit inzwischen aufgegeben. Beides zu vereinbaren schaffe ich einfach nicht. In vielen Fällen bin ich auf Unverständnis gestossen, als ich über unsere Situation berichtete. Ich habe den Eindruck, dass viele andere Eltern eher Angst vor der Isolation bei einem bestätigten Verdacht auf eine Corona-Infektion haben als vor der Krankheit selbst. Daher bin ich Dir sehr dankbar, dass Du auf diese deutliche und zugleich auch einfühlsame Weise darauf aufmerksam gemacht hast, dass wir es noch immer mit einer tödlichen Pandemie zu tun haben!
    Bleibt alle gesund bzw. werdet wieder gesund!!!

  • Ilka 01/05/2021 at 9:41

    Wie furchtbar. Auch bei uns ist es so, seit wir letzten März von der Erkrankung eines Arbeitskollegen vom Ingenieur erfahren haben, ist es für uns alles sehr konkret und wir verstehen nicht, dass andere Menschen so unvernünftig und zynisch sein können.
    Passt auf euch und eure Lieben auf.
    LG Ilka

  • Maria 01/05/2021 at 10:16

    Danke für deine Zeilen.Finde es gut, dass du hier darüber schreibst .Ich finde dieses Gemecker,Gejammer über Einschränkungen, „gefühlte Freiheitsnahme“schwierig.

  • Martina 01/05/2021 at 11:14

    Liebe Denise,
    gerade erst habe ich begeistert auf Deinen tollen Beitrag über die unerwünschten Geschenke geantwortet und war innerlich bester Stimmung. Und jetzt das!
    Ich bin geschockt und tieftraurig und fühle mit Dir.
    Immer, wenn der Schrecken ein Gesicht bekommt, sieht alles noch einmal anders aus.
    Ich drücke Dich ganz fest und schicke Dir viel Kraft.
    Alles Liebe, Martina

  • Ursula 01/05/2021 at 12:22

    Unfassbar liebe Denise und trotz allem die Politik schaut zu in meinen Augen und handelt in falschen Dingen zu schnell und in anderen zu langsam oder gar nicht und für die Betroffenen gibt es kaum bzw. keine Hilfe. Das kommt dann noch zu allem dazu.
    Ja und es ist um ein vielfaches schlimmer wenn ein Tod oder Krankheit ein Gesicht hat.

  • Anne-Maria 01/05/2021 at 14:24

    Liebe Denise, liebe Mitleser*Innen,

    im Juni/Juli letzten Jahres waren mein Schwager und meine Schwägerin aus Frankreich zu Besuch (es gab ein kurzes Zeitfenster, wo das möglich war). Sie erzählten von einem Ehepaar, das mir flüchtig bekannt war. Beide waren fit, beruflich engagiert und mit ihren drei Kindern gut ausgelastet. Darüberhinaus sportlich , gerade mal 50 Jahre alt usw. Beide sind innerhalb von zwei Wochen an Covid gestorben. Zu diesem Zeitpunkt war für mich die Möglichkeit, daß „man“ wirklich an Corona sehr weit weg. Sprich: Ernst genommen habe ich das nicht wirklich. Erst in dem Moment , wo ich konkrete Menschen mit der Pandemie in Zusammenhang bringen konnte, wurde mir die Wucht dieser Krankheit klar.

    Die andere Seite der Medaille: Ich hatte mit einer Freundin telefoniert, die das Gespräch (es wurde dann eine Predigt ihrerseits) mit den Worten eröffnete: „Du bist ja auch so mainstream und wehrst Dich nicht gegen die Zwänge …“ Im ersten Moment fiel mir da gar nichts zu ein. Ja, die politischen Maßnahmen sind in vielen Teilen schwer nachvollziehbar und manchmal schüttele ich nur den Kopf. Aber ich glaube nicht, daß Covid eine harmlose Erkältung ist, die als Vorwand für die schleichende Installierung diktatorischer Maßnahmen dient. Die Verschörungserzählungen gingen ihrerseits noch weiter: Impfdiktatur, Ausgrenzung ganzer Gruppen der Gesellschaft – ich mag das nicht alles wiederholen.

    Über die realen Gefahren der Pandemie hinaus ist diese Haltung des sich ausgegrenzt fühlens, den Glauben an Verschwörungserzählungen und das daraus resultierende Nicht-mehr-kommunizieren können die nächste große Gefahr, die auf uns zukommt.

    Ok, soviel wollte ich gar nicht schreiben. Danke für Eure Geduld.

    Anne-Maria

  • Anke 01/05/2021 at 20:42

    Oh man, diese Krankheit ist so heimtückisch und gerade deshalb so gefährlich. So viele geliebte Menschen dadurch zu verlieren, dass mag ich mir gar nicht vorstellen, weil es so schrecklich ist. Danke, dass du dieses Schicksal mit uns teilst und dadurch vielleicht einige Menschen wachrüttelst.

  • YVONNE 01/05/2021 at 21:39

    Mein Vater ist im April letzten Jahres an Covid-19 verstorben. Er hat sich im Skiurlaub angesteckt. Kurz vor dem kompletten Lockdown. Er ist zu Hause verstorben. 67 Jahre alt, fit, sportlich. Das schlimmste ist, das man sich nicht mehr sehen kann, nicht verabschieden. Er war so krank, ich habe nicht mehr mit ihm reden können. Es fühlt sich tatsächlich an, als hätte er einen tödlichen Verkehrsunfall gehabt.
    Meine Mutter war anschließend zu Hause „eingesperrt“. Sie durfte nicht raus und niemand zu ihr, bis sie endlich negativ getestet und das o.k. vom Gesundheitsamt bekam.
    Niemandem wünsche ich diese Erfahrung. Und jeder der mir zu erzählen versucht Corona sei ja nur wie eine Grippe, der braucht sich nicht weiter mit mir zu unterhalten.
    Der Tochter wünsche ich viel Kraft und Unterstützung für die kommende Zeit!!

  • E. 02/05/2021 at 4:09

    Was für ein trauriger und doch so wichtiger Text, danke! Ich kann das ganze Gejammere auch nicht nachvollziehen. In meinem Umfeld sind zwei Menschen an Covid verstorben, der Mann meiner Arbeitskollegin und die Stiefmutter meiner Freundin. Das geht mir bis heute unglaublich nahe. Auch das waren einsame Tode, ohne dass die nächsten Angehörigen noch Abschied nehmen konnten. Bis jetzt habe ich das Gefühl, dass ich hinter meinem Rücken belächelt werde für meine Vorsicht, dass ich als hysterisch abgetan werde. Das tut weh. Meine traurige Theorie ist, dass viele das Virus leider erst dann ernst nehmen, wenn sie in irgendeiner Weise persönlich betroffen sind und jemand aus ihrem Umfeld schwer krank wird.

  • Bettina 02/05/2021 at 6:29

    Hallo Denise,

    dein Post mitten aus der Realität berührt mich, so wie mich generell gerade die Entwicklung unserer Menschlichkeit und Diskussionskultur sehr nachdenklich macht.

    Das zu für mich klar zu bekommen und aus dem Gedankenkarusell auszusteigen, das habe ich diese Woche probiert:

    https://diealltagsfeierin.de/wochenrueckblick-no-17-2021/

    Wie wieder vom Gegen- zu einem Miteinander zu kommen? Mit dieser Frage verabschiede ich mich nun.

    Liebe Grüße

    Bettina

  • Lili 03/05/2021 at 9:54

    Danke, liebe Denise, für Deine so wichtigen Beitrag. Er zeigt Deine Situation sehr lebensnah und das ist manchmal in diesem so perfekten Blog (und das meine ich nicht negativ) auch wichtig, weil es Dich als realen Menschen erkennen läst.

    Ja, wenn die Krankheit für uns ein Gesicht hat, dann wird es real. Ich verstehe, dass man die Maßnahmen diskutieren kann, aber oft wird das deutlich übertrieben und ich frage mich, ob den Menschen, die sich lauthals darüber beschweren, klar ist, wie schwierig es ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Da werden auch Fehler gemacht.

    Ganz herzlichen Dank für Deinen Beitrag, auch der Hinweis, dem Betroffenen Zuwendung zu geben und wenn es der Zettel im Briefkasten ist, ist so wichtig.

    Liebe Grüße
    Lili

  • andrea 03/05/2021 at 16:35

    Liebe Denise, das ist so unfassbar traurig, da fehlen mir die Worte. Ich hoffe inständig, dass deine Geschichte die Realität zeigt, die manchmal ganz nah sein kann. Mein Mann arbeitet im Krankenhaus, ist geimpft, hat zur Zeit nur 30 Covid Patienten. Leider haben von den 800 Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen nur 300 die Impfung angenommen, das finde ich sehr traurig. Vielleicht trifft es uns nicht persönlich, aber vielleicht einen lieben Verwandten oder Freund, daher bitte gut informieren.

    LG
    Andrea

    • Veronika 05/05/2021 at 17:30

      Liebe Andrea,
      wieso macht es dich traurig dass „nur“ 300 die Impfung angenommenen haben?
      Ich bin selber seit 20 Jahren im Krankenhaus in der Pflege tätig und hoffe das jeder der geimpft wurde sich selber in alle Richtungen informiert hat und von einem Arzt, eine gute Aufklärung erhalten hat. Denn diese Medikamente haben nur eine vorläufige Zulassung, da es noch keine Studien über ihre Toxizität gibt, keine Studien über Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, keine Studien über Karzinogenität und keine Studien über Langzeitwirkung bzw. Langzeitschäden, somit ist jeder der sich Impfen ein Impfproband und muss mit eventuellen Nebenwirkungen und nicht bekannten Langzeitschäden rechnen. Daher ist es völlig in Ordnung wenn jemand diese „Impfungen“ nicht will, denn mein Körper – meine Gesundheit – mein Leben – meine Entscheidung.

      Liebe Denise und Leser,

      ich bin in Gedanken bei den Toten und den Angehörigen und sie haben mein vollstes Mitgefühl.
      Ich gebe euch teilweise recht, aber ich würde mir auch sehr wünschen, dass man sich nicht auf das Niveau der Politiker und Medien herab lässt, das Spiel mit der Angst und Panikmache zu unterstützen, indem man den Fokus nur auf den Tod lenkt. (Niemand kennt die genaue Krankengeschichte dieser Menschen)
      Ja, das Virus kann für bestimmte Menschen sehr gefährlich werden und zum Tode führen, dem sollte man aber nicht mit Angst vor dem Virus, sondern Respekt begegnen und den Fokus mal auf das Positive lenken.
      z. B. dass gerade 99,65 % der Bevölkerung nicht krank sind und nur 0,35 % positiv getestet. Davon der GrößteTeil daheim.
      z. B. dass über 3 Millionen Menschen in Deutschland Genesen sind.
      z. B. dass für Kinder und Jugendliche dieses Virus nicht gefährlich ist. Das ist extrem Positiv.

      Es ist bekannt, dass eine positive Einstellung, für einen besseren Krankheitsverlauf sorgt. Aber ich habe den Verdacht, dass dies nicht gewollt ist…

      Lasst euch bitte nicht spalten und recherchiert selber, in alle Richtungen. Geht in euch und hört auf euer Gewissen und seid menschlich. Stärkt euer natürlichens Immunsystem, das ist der Größte Feind der Viren.

      Fühlt euch alle gedrückt.

      Veronika

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