Ordnung Vorher | Nachher

Donnerstag = OrdnungsTag

20/03/2014

Warum Wohnraumoptimierung für mich der schönste Job der Welt ist  und was ich daran so liebe:

* Das Ergebnis meiner Arbeit ist immer sofort zu sehen.

Doch der größte Erfolg ist, dass meine Kunden es auch spüren können und anschließend so motiviert sind.

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NACHHER
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VORHER

* Meine Kunden erzählen mir ihre Geschichte.
Jede einzelne ist unglaublich, spannend, interessant. So nah kommt man einem fremden Menschen sonst nur selten im Leben.

* Ich kann Menschen helfen. In Situationen, die für sie oft völlig ausweglos erscheinen.

* Der Moment, in dem meinen Kunden klar wird, dass sie sich für nichts schämen müssen, weil ich sie niemals für irgend etwas kritisieren würde.

 

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VORHER

 

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NACHHER

 

* Das glückliche Gesicht meiner Kunden, wenn meine Arbeit beendet ist.
Hätte ich Fotos von jedem einzelnen, zufriedenen Gesichtsausdruck,  hätte ich eine große Sammlung Glücksmomente.

* Der Anblick der Menge an aussortierten Sachen wenn ich nach Hause fahre.
Ballast, mit dem sich meine Kunden nicht mehr quälen müssen.

 

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Habt Ihr auch einen Job, der Euch so glücklich macht?

 

Ordentlich Grüße

Denise

  • Claudia 20/03/2014 at 7:39

    Hallo Denise,

    ja, habe ich 😀

    Ich habe mein Hobby (Gravieren) zum Beruf gemacht und fertige Liebesschlösser & Glasgravuren an.
    Wenn mich jemand fragt, ob man davon leben kann, dann sage ich Nein, aber ich lebe meinen Traum. Man hat immer mit glücklichen Menschen zu tun. Der Moment, wenn ein Kunde sein Werk endlich zu Gesicht bekommt, ist unbeschreiblich schön 😀
    Ich denke, dir geht es in deinem Beruf ganz ähnlich. Am Ende steht jemand freudestrahlend vor Dir und ist einfach nur glücklich. Und DU bist es dann auch 🙂

    Viele Grüße,
    Claudia

  • Anonym 20/03/2014 at 7:47

    Liebe Denise,
    Sag mal: wo optimierst Du das eigentlich alles hin? Sprich: wo und wie entsorgst Du den Krempel? Ich entrümple wahnsinnig gern, aber das steht dann oft ewig in Kisten im Keller rum bis zum nächsten Flohmarkt (schaff ich nicht so oft), denn ich tue mich, vor allem aus Nachhaltigkeitsgründen, damit schwer, intakte Sachen wegzuwerfen.
    Liebe Grüße,
    Frau Sie

  • Anonym 20/03/2014 at 7:49

    Ja! Ich bin Bäckerin und für mich ist das (obwohl anstrengend) der tollste Job der Welt. Mein Ziel, einen eigenen Laden zu haben, habe ich zwar noch nicht erreicht, aber ich hoffe, das werde ich auch noch eines Tages schaffen. Es ist einfach toll, jeden Tag zu sehen, was man mit seinen eigenen Händen geschaffen hat und – natürlich am besten – wenn Feedback von den Kunden kommt, dass es auch schmeckt! 😉

    LG,
    Sanne

  • Sonja 20/03/2014 at 9:37

    Sehr schön geschrieben!
    …und ja, das hab ich auch! In vielen Punkten stimmen wir da so gar überein 😉
    Liebe, sonnige Grüße, Sonja

  • Anonym 20/03/2014 at 10:50

    Das Problem mit den anschließend rumstehenden Kisten habe ich auch immer im Schlafzimmer. Aussortierter Krempel mit dem ich nicht weiss wohin.
    LG.
    Daniela

  • Nicole J. 20/03/2014 at 11:33

    Oh ja! So einen Job habe ich auch! Ich betreue in meiner Villa Wirbelwind Kinder unter 3 Jahren und das ist ein unglaublich bereichernder (wenn auch mitunter anstrengender) Job!
    Ich mach allerdings besser keine Vorher-Nachher Fotos am Morgen bevor die Kinder kommen und am Nachmittag, wenn sie wieder abgeholt wurden! 😉
    Dein Blog ist sehr inspirierend, vor allem weil ich wirklich keine Ordnungs-Königin bin…grins…ist aber im Job wahrscheinlich nervenschonender! Die Idee mit dem Familienordner werde ich aber bestimmt noch umsetzen! Die Zettelwirtschaft ist echt ätzend!

    LG
    Nicki (von villawirbelwind.de)

  • Rose 20/03/2014 at 18:22

    Liebe Denise,
    inzwischen ist Dein Do.-Ordnungstag auch mein
    Ordnungs Tag geworden und allmählich lerne ich
    mich zu disziplinieren…sieht ungefähr so aus….
    3 Stunden im Haus ohne Telefon oder sonstige
    Ablenkungsversuche meine to do Liste erledigen,
    zur Belohnung gibt es Kaffee & Frl.O lesen.
    lg Rose

  • dritteranlauf 21/03/2014 at 9:38

    Hallo Fräulein Ordnung!

    Ich lese hier schon laaaaange mit! Der Beitrag mit dem Regal hat mich gestern spontan dazu verleitet, mein fettes Bücherregal zu sortieren. Es sieht jetzt wieder richtig schön aus!

    Ich habe übrigens auch einen Beruf, der mich glücklich macht: Seit drei Jahren schreibe ich und kann inzwischen davon leben.

    Liebe Grüße aus Wien!

    Die Wahlwienerin

  • Anonym 21/03/2014 at 21:30

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  • Anonym 22/03/2014 at 8:59

    Hallo Fräulein Ordnung, auch ich lese hier schon eine ganze Weile begeistert mit.
    Seit Jahren habe ich mir das Ordnung schaffen zum Prinzip gemacht und sortiere immer wieder aus. Dinge die noch in Ordnung sind werden gesammelt und wandern in einen Umzugskarton. Meine Freunde und Bekannten machen es ebenso.Ein bis zweimal im Jahr schnappen wir uns die Kisten und treffen uns zur "Kungelparty". Jeder stellt seine Schatzkiste hin und dann beginnt ein fröhliches wühlen. Jeder darf sich nehmen was er möchte, ohne Gegenleistung!
    Was dann noch übrig bleibt wird gemeinsam ins Auto des Gastgebers geladen und der bringt es zum Sozialkaufhaus.
    So eine Party macht immer einen Riesenspaß.
    Sperrige oder schwere Teile stelle ich mit einem Zettel "zu verschenken" an die Straße. Es dauert meist nur ein paar Stunden,bis sie jemand mitnimmt.
    Den festen Putztag habe ich auch schon lang und habe ihn durch PP und 5-Minuten Putzen erweitert.
    PP=Projektputzen = einmal in der Woche einen bestimmten Bereich z.B. Gläserschrank suber machen.
    5-Minuten Putzen= alles was nicht mehr als 5 Minuten dauert, sofort erledigen.
    So bleibt mir viel Zeit für mein Hobby: Socken stricken, das ich nicht mehr zu meinem Beruf machen möchte da ich aufs Rentenalter zugehe.
    Herzliche Grüße
    SSS=Sabine strickt Socken

  • Anonym 22/03/2014 at 10:28

    Liebe Denise,

    ich habe nicht unbedingt den Job, den ich mir erträumt habe, habe aber die Gabe aus allem das Beste zu machen. Sprich: Ich kann mir das auch schönreden. 😉

    Dass Dich Deine Arbeit befriedigt, das kann ich zu 100% nachvollziehen.
    Der einzige Wermutstropfen für mich wäre die Gewissenheit dass es so schön aufgeräumt – erfahrungsgemäßg – nicht bleiben wird… Ooooder?
    Gehst Du später nochmal hin, um zu gucken was draus geworden ist? Oder wirst Du gar gerufen, weil nach 2 Jahren alles wieder so aussieht wie vorher?
    Wie sind da Deine Erfahrungen?

    Und falls Du eine Lösung hast damit es dauerhaft so bleibt, verrate die bitte, damit ich sie bei meinem Neffen anwenden kann. 😉

    Liebe Grüße,
    Simone G. aus B. / Ger.

  • Kathrin 22/03/2014 at 13:50

    Was für ein schöner Post!
    Ich bin Mütterpflegerin (Mamazeit Berlin), kümmere mich jeden Tag um Neugeborene und ihre Familien und kann mir keine schönere Aufgabe vorstellen! 🙂 Mit minimalen Kleinigkeiten kann man das Leben anderer wahnsinnig verbessern, das verblüfft mich selbst immer wieder.

    Liebe Grüße,
    Kathrin aus Berlin

  • Anonym 22/03/2014 at 19:44

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  • 101dingein1001tagen 23/03/2014 at 10:32

    Hallo Denise!
    Wie schön, dass du so glücklich damit bist! Ich glaube, Wohnraumoptimierung ist immer noch eine ziemliche Nische, oder?
    Die Frage, die Frau Sie gestellt hat, interessiert mich auch: Was machst du nachher mit den Sachen, die aussortiert wurden?
    Und Simone G.'s Frage finde ich ebenso interessant: weißt du, wie lange die Optimierung anhält? Hast du da Erfahrungswerte?
    Viele Grüße aus Münster in die Nachbarschaft,
    Ms.101things

  • Anonym 05/04/2014 at 0:25

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