Ordnung Vorher | Nachher

Donnerstag = OrdnungsTag

24/03/2016

Als im März 2013 das Buch Magic Cleaning von der Japanerin Marie Kondo auf den Markt kam, habe ich mir umgehend ein Exemplar gesichert. Als großer Ordnungsfan habe ich bis dahin schon viele Ordnungs-Bücher gelesen und war naturgemäß auch auf dieses Buch neugierig.

Leider habe ich nie einen richtigen Zugang zu diesem Buch gefunden und es am Ende noch nicht einmal zuende gelesen. Zu viele Wiederholungen, zu viel Blabla und Eigenlob. Der anschließende Hype um die KonMari-Methode hat mich demnach verwundert, denn in meinen Augen hat sie – ausser ihrer speziellen Faltmethode (die ich nie anwenden würde) – nicht viel interssantes zu bieten.

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alles einmal raus | sauber machen | nur zurück hängen, was man liebt und auch wirklich trägt

 

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Mit vielen Dingen hat sie zwar Recht, viele Dinge praktiziere ich ebenso und ganz intuitiv:

  • immer zuerst entrümpeln – dann Aufräumen
  • jeden einzelnen Gegenstand in die Hand nehmen
  • ähnliche Dinge zusammen aufbewahren
  • einen festen Ort für jedes Ding finden

Aber trotzdem: wenn mich jemand nach einem guten Buch über Ordnung fragt, empfehle ich lieber Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags, denn das hat eine viel schönere Sprache.

Das Buch von Marie Kondo gehört nicht zu meinen Empfehlungen, weil ich

  • es unsinnig finde, immer unbedingt mit den Kleidungsstücken anzufangen, wenn ich Ordnung schaffen will,
  • mich Abends nicht bei meinen Schuhen bedanken möchte,
  • nicht jeden Abend meine Handtasche komplett ausleeren möchte,
  • ein heimeliges Heim wichtiger finde, als leere Räume zu schaffen!

 

DRadio Wissen Ordnung

nachher

nachher

 

Als mich Suzan Bazarkaya von DRadio Wissen anrief und fragte, ob ich auch nach der KonMari Methode arbeite, war sie sehr erstaunt zu hören, dass ich das Buch nicht wirklich mag und stellenweise zu radikal finde. Doch mit ihren Wünschen an den Tag und meiner langjährigen Berufserfahrung haben wir in drei Stunden die Kleidungsstücke von Suzan ordentlich ausgemistet, sortiert und neu angeordnet.

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Auch die Kleiderstange wurde leer geräumt: geliebtes zum Kleiderschrank | ungeliebtes in die Altkleidertüte.

Nur das, was noch verschenkt oder verkauft werden kann, blieb hier hängen

(sollte aber zeitnah weg gebracht werden, so dass diese Kleiderstange weg kann …)

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Was übrig blieb?

Eine große Tüte für die Altkleiderkammer und die Erkenntnis, dass immer noch genügend Anziehsachen vorhanden sind …

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Nach Marie Kondo muss man so eine „Aufräumparty“ nur 1 x ganz radikal machen und dann müsse man nie wieder aufräumen. Das halte ich für großen Quatsch. Bis so ein voller Kleiderschrank wirklich optimal auf die Bedürfnisse einer Person abgestimmt ist, braucht es ein bisschen mehr Zeit. Aber es wird von Aufräumaktion zu Aufräumaktion einfacher – hauptsache es verlassen mehr Teile das Haus, als dass neue Teile wieder rein kommen!

Ihr möchtet den Beitrag noch einmal hören? Dann geht es hier zu DRadio Wissen

 

In diesem Sinne: Ordentliche Grüße

Denise

 

 

  • Biene 24/03/2016 at 6:40

    Ich fand das Buch von Marie Kondo im Grundansatz gut – alles ausräumen, jedes Teil in die Hand nehmen, nur Dinge behalten, die man wirklich mag – aber vieles andere war mir zu esoterisch (z.B. das bei den Besitztümern bedanken).

    Darüber habe ich auch mal einen Beitrag auf meinem Blog geschrieben.

    Ich glaube, wenn man wirklich radikal ist beim Ausmisten muss man das tatsächlich nur einmal in diesem Maße machen. Aber die wenigsten Leute (und da schließe ich mich mit ein) schaffen das.

    Liebe Grüße, Biene

  • Nessie 24/03/2016 at 7:45

    Ich habe das Buch auch gelesen-sogar bis zum Ende-und fand es bescheuert. Die Aufräum-Tipps die sinnvoll waren, die ergeben sich auch so: wie du schon sagtest, esrst mal leerräumen, dann einräumen, was man wirklich mag. Ich bin offensichtlich nicht esotherisch genug angehaucht, aber ich werde mich garantiert nicht mit meinen Kleidungsstücken unterhalten und schon gar nicht bei Ihnen bedanken, dass sie den Tag über an meinem Körper gehangen haben. Und ich finde auch die Einstellung des Aufräumens um des Aufräumens Willens nicht nachvollziehbar . Wenn ich etwas in Ordnung bringe, mache ich das, um mir mein Leben zu erleichtern. Es soll aber nicht an meine Lebensaufgabe werden. Bei dieser Dame habe ich aber das Gefühl, dass das Aufräumen an sich die einzige Lebensaufgabe ist. Das kann ich nicht nachvollziehen und wird bei mir auch nie Sinn meines Lebens sein, dafür ist mir meine Zeit viel zu schade. Diesen Hype um das Buch kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, es hat mich persönlich nicht bereichert, im Gegenteil, ich fand viele Passagen einfach nur merkwürdig . Andererseits möchte ich dem Buch und den Lesern, die dieses Buch gut finden nicht zu nah treten und ich habe für mich beschlossen, es ist einfach nicht mein Weg. Außerdem war mir schon beim Lesen klar, dass es sich offenbar bei der Schreiberin meine Asiatin handelt, obwohl ich mich vorher nicht über sie schlau gemacht habe. Ich hatte das Buch als Audio Book und vorab nie von der Dame gehört. Die Lebensumstände sind einfach völlig anders. Und ich finde, manche Dinge kann man einfach nicht vergleichen. Aber wie bei allen Dingen: jeder soll nach seiner Façon glücklich werden Mein Weg wäre das niemals.
    LG Nessie

  • sonja 24/03/2016 at 8:05

    Liebe Denise,
    toll, dass du dich auf die Methode eingelassen hast!
    Deiner Meinung dazu teile ich vollkommen. Das Buch ist etwas strange, aber egal, Ausmisten macht einfach Spaß!
    Liebe Grüße und wunderschöne Ostertage!
    Sonja

  • Karfunkelstein 24/03/2016 at 9:24

    „Leider habe ich nie einen richtigen Zugang zu diesem Buch gefunden und es am Ende noch nicht einmal zuende gelesen. Zu viele Wiederholungen, zu viel Blabla und Eigenlob. “ Das könnte 1:1 von mir sein, eigentlich Dein gesamter Artikel, liebe Denise. Die letzten Seiten habe ich mir aus den gleichen Gründen auch gespart und die Essenz des Buches vorher schon instinktiv umgesetzt.
    Sicher hängt es auch immer davon ab, wo man startet und wo man hin will, ob man dabei genau so vorgehen kann, wie Marie Kondo es empfiehlt, bzw. als einzig richtige Methode darstellt. Bei Leuten mit viel Gerümpel, wird es bestimmt schon schwierig, alle Sachen einer Kategorie im ersten Anlauf zusammenzutragen. Und selbst wenn man viel aussortiert, kann es anfangs sein, dass der Rest dann noch nicht mit einer einzigen Adresse auskommt, weil es insgesamt noch zu voll ist.
    Während das, was in meiner Handtasche „wohnt“, bei mir eben nur diese Adresse hat und keine andere, deswegen wäre es unsinnig, täglich alles aus- und wieder einzuräumen.
    Die Reihenfolge ist bei mir auch eine ganz andere gewesen. Aber schon instinktiv beginnt man wohl nicht ausgerechnet damit, was einem am schwersten fällt.
    Das Bedanken verstehe ich auch eher symbolisch, denn eigentlich geht es doch um die Wertschätzung und die wird wieder deutlich, wenn alle überflüssigen und unliebsamen Dinge weg sind und man sich auf das konzentriert, was man wirklich braucht und „liebt“.
    Außerdem ist das Leben nicht statisch, kommen Sachen hinzu und ändern sich Prioritäten, so dass nützliche Sachen von heute, das Gerümpel von morgen sein können.
    Liebe Grüße

  • Jenny 24/03/2016 at 10:15

    Liebe Denise
    Ich musste gerade sehr lachen, dass du dich nicht jeden Abend bei deinen Schuhen bedanken möchtest. Mich haben ihre Bücher auch nicht überzeugt und ich finde sie viel zu radikal. Allerdings hatte ich nie das Problem, zu viele Dinge zu besitzen und kann mich sehr gut von Ballast trennen. Trotzdem liebe ich Ordnungs-Tipps und Literatur zum Thema „Aufräumen / Ausmisten / Organisieren“. Die Ansätze von Kondo scheinen herzlich wenig mit meinem Leben gemeinsam zu haben. Mit ein Grund, wieso ich deinen Blogg so mag – alle deine Tipps sind so wunderbar nachvollziehbar, praxistauglich und einfach umzusetzen und du hast nicht den Anspruch, dass alles immer perfekt sein muss. Frohe Ostern!
    Jenny

  • ClaudiA 24/03/2016 at 11:09

    Liebe Denise,
    ich kann Dir nur voll und ganz zustimmen mit Deiner Beurteilung über das „magic cleaning“ Buch !
    Aufgrund der vielen begeisterten Kommentare im Internet habe ich es komplett durchgelesen, war aber schon während des Lesens total enttäuscht ! Die Ratschläge konnte ich nur ansatzweise nachvollziehen.
    Alleine die Empfehlung, die Handtasche jeden Abend zu leeren, (was Du ja auch als Beispiel aufgeführt hat) fand ich sehr befremdlich. Darauf habe ich abends wirklich keine Lust und morgens alles wieder einräumen empfinde ich als Zeitverschwendung. Zuvor hatte ich das Feng-Shui Buch gelesen, habe es mit vielen Memo-Stickern versehen und fand es insgesamt einfach gut geschrieben, nachvollziehbar und hilfreich für das Entrümpeln. Liebe Grüße und entspannte Ostertage, Claudia

  • Silke 24/03/2016 at 13:24

    Liebe Denise,
    ich habe vor vielen Jahren Feng-Shui gegen das Gerümpel des Alltags gelesen und danach auch ausgeräumt und ausgemistet.
    Vor kurzem bin ich dann über Magic Cleaning gestolpert und habe es ganz durchgelesen. Sicher fand ich einige Passagen zäh und überflüssig, aber ich habe doch einige Tipps mitgenommen die mir vorher so nicht im Bewusstsein waren. Und es hat mir wieder einen Schubs gegeben mal wieder den Kleiderschrank in Angriff zu nehmen. Ihre Methode des Zusammenlegens habe ich für manche Kleidungsstücke übernommen und bin total glücklich und dort wo ich es für mich nicht passend fand (z.B. bei den T-Shirts) habe ich es einfach gelassen. Ich denke es kommt auf die jeweilige Person an, welches Buch sie ansprechend findet und wenn die KonMari-Methode hilft dann gut. Ich kann mir auch gut vorstellen dass das Space Clearing von Karen Kensington für manchen auch sehr befremdlich ist. Es ist meiner Meinung nach eine Sache der Wahrnehmung und der Konzentration.
    Herzliche Grüße und frohe Ostern, Silke

  • Ingrun 24/03/2016 at 14:08

    Ich habe das Buch auch gelesen und fand einige Punkte ebenfalls äusserst merkwürdig. Was ich allerdings tatsächlich übernommen habe, ist ihre Art z.B. T-Shirts aufzubewahren. Ich benutze hauptsächlich Schubladen, und da ist der Bestand tatsächlich deutlich übersichtlicher als beim „klassischen“ Stapeln. Einfach mal ausprobieren! Gruss Ingrun

  • Sabine 24/03/2016 at 15:19

    Hallo Denise,
    ich habe auch vor kurzem das Buch zur KonMari-Methode gelesen. Ich bin dabei etwas zwiegespalten. Bei den Punkten des Bedankens bei den Schuhen oder dem Ausräumen der Handtasche jeden Abend, werde ich das Buch ganz sicher nicht umsetzen. Wenn ich mir zu dem vorstelle, dass praktisch alles hinter Schranktüren verschwinden soll und die Wohnung/das Haus möglichst leer sein soll….. da fehlt mir die Gemütlichkeit und das Leben. Ich war immer eine kleine Chaotin und werde es wohl auch immer bleiben. Wobei das Chaos im Laufe der Zeit auch immer mehr nachgelassen hat und weiter nachlässt.
    Auf der anderen Seite hatte das Buch aber auch ein paar sehr gute Ansätze für mich. Ich finde es gut, wenn man das Augenmerk wirklich auf die Dinge richtet, die man behält und sich nicht nur damit unter Druck setzt, dass man noch mehr wegwerfen, noch mehr reduzieren muss. Man muss schliesslich die richtigen Dinge behalten. Und gerade beim Kleiderschrank bringt mich ihr Ansatz nur zu behalten was man liebt, auch dazu mich eher von mehr Sachen zu trennen. Bei anderen Ansätzen (ein Jahr nicht getragen, passt nicht mehr, etc) bleibt doch immer das eine oder andere hängen. Nach dem Motto: Es sieht ja doch noch ordentlich aus und passt auch noch und man kann es ja anziehen, wenn der Rest in der Wäsche ist….
    Grundsätzlich werde ich es aber wohl nie dahin schaffen, dass ich nie wieder aufräumen muss. Dafür ist bei mir das Ausmisten zu sehr Mittel zum Zweck es mir einfacher zu machen. Und ich lasse einfach auch zu gerne mal was liegen, wenn ich gerade an einem Projekt bin. Da ist mir die Zeit auch zu schade es jedes Mal komplett zu verräumen nur um es am nächsten Tag wieder rauszuholen.

    Frohe Ostern
    Sabine

  • Steffi 24/03/2016 at 15:30

    Hallo Denise,
    ich habe auch das magic cleaning Buch zuhause. Eben weil es so gute Kritiken hatte und ich etwas suchte, womit ich mit motivieren konnte. Das hat bei einem Buch übers Joggen ganz wunderbar funktioniert, bei diesem nicht.
    Ich hab noch nicht mal die Hälfte geschafft, weil die ewige Selbstbeweihräucherung mit auch ganz schrecklich auf die Nerven ging… Da schau ich lieber bei Dir jeden Donnerstag rein und lasse mich ein bisschen anstecken von Deinen Vorher/Nachher Bildern =)
    Liebe Grüße
    Steffi

  • Bärbel 24/03/2016 at 17:28

    Hallo Denise,
    ich habe das Buch gerne gelesen und es hat mich sehr zum Entrümpeln motiviert.
    Wie du schreibst ist das Entrümpeln nach Kategorien nicht wirklich neu, auch dass jedes Ding seinen Platz braucht, damit Ordnung entsteht lässt sich in zahlreichen Ratgebern nachlesen.
    Die Aussage jedoch, nur zu behalten, was einen glücklich macht ist für mich die Kernaussage des Buches! Wenn ich nach dieser Prämisse entrümpele, dann sollten doch am Ende nur Dinge übrig bleiben, die ich brauche und gerne benutze.

    Zur esoterischen Aussage mag jeder stehen, wie er will, letztendlich messen wir unseren Gegenständen ja doch sehr viel Bedeutung bei und da sind auch jede Menge Gefühle im Spiel, sonst könnten wir doch sehr viel leichter Entrümpeln. Wenn hier dann eine Möglichkeit angeboten wird, die Dinge würdig zu entlassen und es dem ein oder anderen hilft, umso besser.

    Von daher sage ich, das was mir weiterhilft ziehe ich aus dem Buch, über das andere lese ich einfach hinweg.
    Liebe Grüße
    Bärbel

  • Nicole von Familieordentlich.de 24/03/2016 at 18:26

    Liebe Denise,

    ich hatte Deinen heutigen Beitrag ja schon mit Spannung erwartet.

    Ich habe Magic Cleaning erst kürzlich gelesen und obwohl auch ich nicht alles so umsetzen würde, allein schon aufgrund komplett anderer Lebensverhältnisse, habe ich doch Folgendes für mich als Essenz heraus genommen:

    Anstatt zu fragen „Brauche ich das Ding noch, oder kann es weg?“ (Da schleicht sich leider doch oft noch ein Grund ein, warum ich es noch brauchen könnte) frage ich ab sofort lieber „Macht mich dieses Ding eigentlich glücklich? Das kann sein, weil es nützlich ist und gut funktioniert, oder weil ich es einfach gern habe, auch wenn es keine Funktion im eigentlichen Sinne hat. Ich denke, so kommt man der Zielsetzung, sich nur mit Dingen zu umgeben, die man gerne mag und benutzt schon sehr viel näher.

    Liebe Grüße,

    Nicole

  • Anni 24/03/2016 at 21:11

    Moin, Denise! Vollkommen Deiner Meinung… auch ich habe s nicht zu Ende gelesen.
    Da gibt es weitaus bessere Motivations- und Fachliteratur. Kennst Du „Entrümpeln Sie Ihr Leben“ von Harriet Schechter? Ich muß ja gestehen, daß meine Ordnungsanfänge mit „Simplify Your Life“ begannen…. das Buch lag immer neben meinem Bett und ich habe es mit geschlossenen Augen aufgeschlagen und dann wurde an dem einen kurzen Thema gearbeitet. Irgendwie hat das meist funktioniert. Danach kam bei mir erst Frau Kingston ins Regal… schon lustig, wenn ich so über die Anfänge vor 7 Jahren nachdenke.
    Ein schöner neuer Blog ist es geworden! Glückwunsch!

    Liebe Grüße aus Hamburg
    Anni (Ex-Ordnungshüterin ;-))

  • zwerg 26/03/2016 at 21:23

    Ich bin sehr erleichtert, dass Du dieses Buch nicht magst. Puh! Ich kämpfe mich da gerade (nur beim Lesen) durch und mir graut vor der immensen Anstrengung. Dabei sieht es hier gar nich so schlimm aus. Ich werde also ganz dankbar meinen eigenen Weg finden und doch nicht glauben, dass es nur DIESE EINE EINZIGE Super-Aufräum-Methode gibt. Danke dafür!

  • Suse 27/03/2016 at 15:06

    Hallo Denise,

    Ich habe sowohl das Feng-Shui gegen das Gerümpel als auch Magic cleaning gelesen und finde beide motivieren zum ausmisten. Ich habe mir aus beiden Büchern Anregungen geholt, den Rest lasse ich wie es mir gefällt. Das allerallerbeste an Maries Buch finde ich gerade ihre spezielle Falttechnik der T-Shirts. Ich dachte auch erst was für ein Quatsch. Bis ich sie ausprobiert habe. Und ich kann sagen diese Methode ist das Beste, was meinem Kleiderschrank passieren konnte. Er bleibt ordentlich, nicht nur bis zum nächsten T-Shirt von unten. Nach erfolgreicher Erprobung in meinem Schrank habe ich den Schrank meiner Tochter entsprechend „bearbeitet“ – ebenfalls mit großem Erfolg.

  • bulinek 29/11/2016 at 14:47

    Mir ging es genau anders rum. Ich fand das Fengshui-Buch sehr befremdlich. Schon alleine die Sache mit dem Kot fand ich unpassend und zutiefst widerlich.
    Da fand ich es weniger strange sich einfach bei den Dingen zu bedanken die wir lieben.
    Aber im Endeffekt soll jeder mit dem glücklich werden was einem persönlich hilft. Ich denke es gibt kein Alleheilmittel. 🙂

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