Familie

Alles etwas anders | Leben ohne Schilddrüse

25/03/2018

Schwanger!

Heute vor 12 Jahren habe ich erfahren, dass ich zum 3. Mal schwanger war. Es war der erste Tag, an dem meine Periode ausblieb und ich wusste sofort, dass ich schwanger bin. Der Schwangerschaftstest hat es noch am selben Tag bestätigt.

Die Schwangerschaft war nicht geplant, ich wusste aber genau, an welchem Abend „es passiert ist“ und eigentlich war mir im selben Moment klar, dass es passiert ist. Anfangs war es für mich noch ein bisschen zu früh. Mein Sohn war gerade erst 1 1/2 Jahre alt und ich hätte gerne noch etwas gewartet. Doch jetzt, wo ich schwanger war, war alles gut. Sollte wohl so sein und der Freude stand nichts mehr im Weg, da ich mir ohnehin immer 4 Kinder gewünscht hatte. Doch die 3. Schwangerschaft lief anders als die ersten Beiden ….

Kürzlich habe ich einen Artikel einer Frau gelesen, die über ihre Eileiterschwangerschaft geschrieben hat, was mich sehr beschäftigt hat. Ich bin sehr dankbar, dass ich so etwas Schlimmes nicht erleben musste. Doch auch bei uns gab es etwas, von dem ich Euch heute gerne erzählen möchte.

ohne SchilddrüseAlles etwas anders

So sicher, wie ich mir war schwanger zu sein, so sicher war ich mir auch von Anfang an, dass es ein Mädchen werden würde. An dem Abend, an dem sie gezeugt wurde, hätte ich eigentlich gar nicht schwanger werden können, vom Zyklus & Eisprung her. Doch gerade die “weiblichen” Spermien haben eine bessere Ausdauer und so war mir klar, wenn ich an DEM Abend schwanger geworden bin, dann kann es nur ein Mädchen werden (bei meiner ersten Tochter habe ich es auch gewusst – allerdings lag es damals an einem intensiven Traum, den ich gehabt habe).

Was mir in dieser dritten Schwangerschaft noch klar war: Irgend etwas ist nicht in Ordnung!

Es war nur ein Gefühl. Doch es hat mich immer auf den nächsten Besuch beim Frauenarzt hoffen lassen, bei dem es dann hieß, es sei alles in Ordnung, das Kind entwickelt sich gut, alle Werte stimmen.

Und doch ließ mich dieses seltsame Gefühl nicht los.

Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich nach dem Kontrolltermin beim Frauenarzt zu meiner Mutter fuhr und dort in Tränen ausgebrochen bin. „Ist irgendwas mit dem Baby?“, fragte mich meine Mutter besorgt, doch ich konnte nur schluchzen und meine Gefühle nicht in Worte fassen. Irgendwas war anders!

Drei Wochen

Drei Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin saß ich auf gepackten Koffern. Meine ersten Kinder sind beide drei Wochen zu früh zur Welt gekommen, also habe ich auch dieses Mal damit gerechnet. Hinzu kam, dass ich endlich Gewissheit haben wollte, dass wirklich alles in Ordnung ist mit diesem Kind.

Drei Wochen zogen ins Land und nichts passierte. Drei Wochen können ganz schön lang sein!

Ich war so verzweifelt, dass ich sogar einen Cocktail aus Rizinusöl – Aprikosensaft und Sekt getrunken habe. Ein Cocktail, der angeblich wehenfördernd ist. Doch die einzige Wirkung, die dieses Getränk auf mich hatte war, dass mir bis heute noch übel wird, wenn ich nur daran denke.

Eine Woche nach dem errechneten Entbindungstermin hatte ich einen Termin im Krankenhaus. Dort wurde besprochen, dass die Geburt in zwei Tagen eingeleitet werden würde, so lange sollte ich noch warten.

An einem Freitagmorgen fuhr ich dann frisch geduscht (und sogar ein bisschen geschminkt) mit meinem Täschchen ins Krankenhaus, bezog pünktlich um 8 Uhr den Kreißsaal und kam gegen 10 Uhr an den Tropf.

Mittags gab es noch ein Stück Kuchen für mich, ich war also völlig entspannt. Wusste ich doch, dass es nun endlich losgehen würde! 2 1/2 Stunden später war Zoé geboren. Es war die anstrengendste Geburt von allen. Klar, denn 4 Wochen länger im Bauch als die Geschwister bedeutet auch mehr Geburtsgewicht. Waren die ersten beiden Entbindungen ein Spaziergang, dachte ich bei der dritten Geburt „Das schaffe ich nie!“

Was für eine Erleichterung, endlich dieses Kind in meinem Arm halten zu dürfen. Ein Kind, an dem auf den ersten Blick erst einmal alles dran war.

Leben ohne Schilddrüse

Achterbahn der Gefühle

Bis dann die Hebamme zu mir kam und mich fragte, ob sie sich mal meine Handinnenfläche angucken dürfte. Meine frisch geborene Tochter hätte eine Vierfingerfurche, was ein Hinweis auf das Down-Syndrom sein könnte.

Zack! Da hatte ich meine Erklärung!

Kein „Oh mein Gott! Mein Kind hat Trisomie 21!“ Sondern „Ich wusste doch, dass irgend etwas nicht stimmt!“

Das Ende vom Lied: die Hebamme hatte sich vertan, das Kind war kerngesund.

Nach zwei Nächten habe ich das Krankenhaus verlassen, Mutter & Kind ging es scheinbar gut.

Doch dann kam der Anruf vom Kinderarzt. Das Krankenhaus hätte ihn kontaktiert, das Blut, das Zoé bei der Geburt aus der Ferse entnommen wurde (Neugeborenenscreening), hatte einen erhöhten TSH Wert. 20 Minuten später war ich beim Kinderarzt, es wurde erneut Blut abgenommen, die Probe habe ich selber zum Labor gebracht und am nächsten Morgen hatten wir einen Termin in der Uni Klinik Münster. Ein Ultraschall und ein eingehendes Gespräch später war klar: Zoé kam ohne Schilddrüse zur Welt. Der Fachbegriff: kongenitale Hypothyreose

Meine Gefühle, die ich während der Schwangerschaft hatte, waren also absolut begründet!

Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen! Zoé ist nicht im klassischen Sinne krank, nur eben ohne Schilddrüse. Der Professor beruhigte mich mit der Aussage, dass meine Tochter jetzt genauso alt und intelligent werden kann wie ihre Geschwister. Ohne Behandlung würden sie hinter Gleichaltrigen mit intakten Schilddrüsen zurückbleiben.

Ohne Schilddrüse

Leben ohne Schilddrüse

Seit ihrem 5. Lebenstag bekommt Zoé jeden Morgen eine Tablette (L-Thyroxin 75). Wir sind zwar regelmäßig in der Uniklinik zur Kontrolle, doch jedes Mal, wenn wir dort im Wartebereich sitzen und die vielen kranken Kinder sehen wird mir bewusst, wie gut es uns geht! Keine OP’s, keine Missbildungen, keine schweren Beeinträchtigungen.

Womit Zoé zwar immer wieder zu kämpfen hat, ist ein leichtes Unwohlsein bis hin zu tagelanger Erschöpfung. Dann gehen wir außer der Reihe Blut abnehmen, um direkt gegensteuern zu können, falls ihre Werte nicht in Ordnung sind. Damit wird sie ihr Leben lang zu kämpfen haben, aber ich hoffe, dass ich ihr in den nächsten Jahren noch genug Unterstützung bieten kann, damit sie lernt, auf ihren Körper zu hören. Denn am Ende des Tages lässt es sich auch ohne Schilddrüse gut leben.

Kurz nach Zoé’s Geburt und der Diagnose war mir klar, dass ich kein 4. Kind mehr bekommen möchte. Ich war zu dankbar für diese drei gesunden Kinder und wollte das Schicksal nicht noch einmal herausfordern.

 

Liebe Grüße

Denise

 

10 Kommentare

  • Antworten Gaby 25/03/2018 at 10:37

    Alles Gute für Zoé. Super, dass du sie so wunderbar unterstützt! Lebe selber mehr oder weniger gut mit Hashimoto-Thyreoiditis, einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.
    Liebe Grüsse Gaby

  • Antworten Jeannette 25/03/2018 at 11:26

    Liebe Denise,

    herzlichen Dank, dass Du uns wieder an Deinem Leben teilgenommen hast. Herzlichen Glückwunsch auch zu dem heutigen Tag.

    Das Gefühl einer Mutter trügt einfach nicht. Woher so etwas kommt, kann man nicht erforschen und beschreiben.

    Deine Geschichte erinnert mich sehr an die Schwangerschaft mit meinem Sohn. Ich habe noch nie in meinem Leben so hart verhandelt. Ich habe verhandelt, das der errechnete Entbindungstermin um eine Woche nach vorne korrigiert wurde. Auch hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, mein Kind kann nur per Kaiserschnitt kommen. Als sich kurz vor dem korrigierten Entbindungstermin herausstellte, dass er einen zu großen Kopf hatte und somit nur ein Kaiserschnitt in Frage kam, war ich so erleichtert.

    An meinem Wunschtermin wollte der Arzt das Kind nicht holen, weil er schon OP Termine hat. Auch dann habe ich wieder verhandelt, ob es um mein Leben ginge. Und wieder konnte ich mich durchsetzen.

    Als sie mich dann im OP auf hatten, mussten die Ärzte feststellen, dass ich kurz vorher eine Plazentateilablösung hatte. Wäre ich nicht genau zu diesem Termin im OP gewesen, hätte mein Sohn es wahrscheinlich nicht überlebt.

    Im Nachgang konnte man feststellen, dass der ursprünglich prognostizierte Entbindungstermin völlig korrekt war, mein Verhandeln hat das Leben meines Kindes gerettet.

    Ich bin meinem Mutterinstinkt sehr dankbar.

    Liebe Grüße aus Köln, Jeannette

  • Antworten Eva 25/03/2018 at 23:25

    Liebe Denise,

    ich kann deine Gedanken so gut nachvollziehen.

    Ich habe nur ein Kind, ein Mädchen, sie ist jetzt zehn Monate alt, und sie ist unser größtes Glück.
    Es wird nie ein weiteres Kind geben. Wir haben so einen langen, unglaublich steinigen Weg hinter uns.
    Hätte mir jemand vorher gesagt, was mir bevorsteht, … ich weiß nicht, ob ich mich auf den Weg gemacht hätte.
    2014 hat unsere Kinderwunschzeit begonnen. Ich bin auch sehr schnell schwanger geworden, was mich sehr glücklich gemacht hat. Leider endete die Schwangerschaft mit einer Fehlgeburt, auf die noch vier weitere folgen sollten.
    Ich kann kaum beschreiben, wie schwer diese Zeit war. Wenn ich daran denke, stehen mir die Tränen in den Augen. Zu keiner Zeit habe ich mich mehr alleine gefühlt als in dieser, kein Weg war schmerzhafter als dieser. Freundschaften sind darüber zerbrochen.
    Es war ein langer Weg herauszufinden, wo das Problem lag. Zum Glück ist die Medizin in der heutigen Zeit so weit, dass sie Aufschluss über die Gründe geben kann. Es war mein Immunsystem, dass die Schwangerschaften beendete. Ich hatte zu viele Killerzellen und zu wenig sogennante antipaternale Antikörper gegenüber meinem Mann. Als ich dann zum vierten Mal schwanger war, haben wir mit einer medikamentösen Immuntherapie begonnen und das Unglaubliche geschah, ich blieb schwanger. Leider kam es auch dieses Mal zu einer Fehlgeburt, die Analyse des Embryo ergab, dass das Kind eine Trisomie 7 , nicht überlebensfähig, hatte. So kam es zu unserem fünften Versuch, von dem ich wusste, dass es mein letzter sein würde.
    Und dieses Mal funktionierte es, Amalia kam am 15 Mai 2017 zur Welt. Wir wussten vorher, dass sie mit einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte zur Welt kommen würde. Ich habe auf jegliche weitere Untersuchungen wie Fruchtwasseruntersuchungen verzichtet. Was hätte es geändert? Wenn dieses Kind zur Welt kommen will, so wird es kommen, so dachte ich.
    Amalia wurde im November operiert, was eine schwere Zeit war. Zum Glück ist alles gutgegangne. Mit der Zeit wird die Narbe immer kleiner werden, kaum noch zu sehen sein. Vielleicht wird sie eine Zahnspange brauchen, vielleicht auch eine logopädische Therapie, wir werden sehen. Sie ist ein gesundes fröhliches Mädchen, wofür ich unendlich dankbar bin. Manchmal denke ich, ich bin die glücklichste Mama auf Erden.
    Vorher musste ich allerdings um mein Leben kämpfen. Denn nachdem mein Baby per Notkaiserschnitt auf die Welt kam, kam es bei mir zu Komplikationen, die schwerer kaum hätten sein können, so etwas hat es in dem Klinikum, in dem ich entbunden habe, noch nicht gegeben. Mein Darm hat aufgehört zu arbeiten, komplett, es war nichts zu machen . Eine Woche nach dem Kaiserschnitt kam ich wieder in den OP, dieses Mal um mein Leben zu retten. Es war zu Rissen im Darm gekommen. (Ich erspare allen Lesern die Details). Nach der OP war ich zehn Tage auf der Intensivstation, unsicher ob ich die Klinik lebend verlassen würde. Eine so existenzielle Situation habe ich noch nie erlebt und ich kann nur hoffen, dass ich so etwas nie wieder erleben muss. Insgesamt war ich drei Monate im Krankenhaus, bis ich körperlich gesund und seelisch wieder auf dem Weg zurück ins Leben war.

    Warum ich diese Geschichte hier schreibe? Denise, ich verfolge schon einige Jahr deinen Blog, besonders liebe ich deine Ordnungstage, aber auch alle anderen Beiträge lese ich gerne. Heute weiß ich mit Sicherheit: Dinge können uns nicht glücklich machen, sie können nicht trösten, keinen Schmerz wirklich lindern. Mehr denn je kann ich heute loslassen, Dinge gehen lassen, die mich nicht glücklich machen oder die ich nicht brauche. Mein größtes Glück bzw. meine zwei größten „Glücke“ schlafen nebenan, mein Mann und mein kleines Mädchen, das mich so unendlich glücklich macht!

    Liebe Grüße
    Eva

    • Antworten fräulein | ordnung 26/03/2018 at 8:26

      Liebe Eva, ich danke Dir sehr für Deine bewegende Geschichte ♥ Alles Glück der Welt für Dich!

  • Antworten Michaela 26/03/2018 at 9:29

    Liebe Denise,

    dieser Mutterinstinkt ist wirklich verblüffend und fasziniert mich immer wieder aufs Neue! Ich selbst habe das auch schon erlebt bei meinem jüngsten Kind. Keine Ahnung, wie das funktioniert, aber als Mutter weiß man manche Sachen eben einfach <3

    Alles Liebe für deine Tochter Zoé!

  • Antworten Nina 27/03/2018 at 9:01

    Liebe Denise, ich bin selber noch kinderlos, aber Deine Geschichte und Dein Mut, diese mit uns zu teilen ist bewegend. Deine Intuition ist beeindruckend und ich hoffe, diese später auch einmal zu besitzen.
    Ich wünsche Dir und Deinen Kindern alles erdenklich Gute ♡

  • Antworten Hot Port Life & Style 28/03/2018 at 10:04

    Ach, das ist ja verrückt. Ich hab noch nie gehört, dass man ohne Schilddrüse geboren werden kann oO
    Ich habe ebenfalls Hashimoto und kenne die Schwierigkeiten nur zu gut. Wobei ich allerdings auch dazu sagen muss, dass es ein Unterschied ist, ob man einfach nur keine Schilddrüse mehr hat oder eben die Autoimmunerkrankung (die einige Symptome mehr mit sich bringt)

    Das Thema Schilddrüse ist definitiv nicht zu unterschätzen, aber ich glaube, Ihr habt das ganz gut im Griff 😉

    Liebe Grüße
    Franny

  • Antworten Nicole Gerken 28/03/2018 at 11:58

    Liebe Denise, ich bin eigentlich eine stille Leserin!Aber deine Geschichte kann ich gut nachvollziehen.Als mein drittes Kind geboren war und er mit einem Jahr an Diabetes erkrankte.Wir haben die Krankheit schnell angenommen.Aber schwer war es einen Kindergartenplatz zu bekommen oder Arbeit zu finden.Mit dem Hintergrund das ich immer Abruf bereit sein musste .Wir haben dann entschieden das ich zuhause bleibe.Schlimm waren die Menschen die zu uns sagten,wir sollen uns nicht so anstellen.

  • Antworten Kiri 07/04/2018 at 1:27

    Liebe Denise,
    danke an dich und Zoe, dass ihr soetwas privates teilt. Deine Geschichte könnte ich fast unterschreiben: Mein positiver Test an einem 20. März bestätigte nur, was ich schon wusste und mir war irgendwie klar, dass es nur ein Mädchen geschafft haben würde. Eigentlich glaube ich nicht an das „Bauchgefühl“. Eine Freundin von mir starb (mit 28. Jahren) bei einem Unfall, als ihre Mutter ausgelassen feiern war und Stunden später von der Polizei benachrichtigt wurde. Kein bischen das „hier Stimmt was nicht“-Gefühl. Trotzdem weiß ich, was du meinst – denn ich hatte es auch. Die ganze Schwangerschaft über spürte ich die unterschwellige Angst, dass etwas nicht stimmen könnte. Der Vater ebenfalls. Eigentlich wollte ich eine Hausgeburt, ließ mich aber schnell von ihm umstimmen und ohne große Diskussionen oder Besichtigungen meldeten wir uns in einem Klinikum mit Frühchenstation an. Nach einem Notkaiserschnitt in der 37. Woche (Ich hatte keine Bewegungen mehr gespürt. Im Endeffekt bekam sie keinen Sauerstoff und wäre ohne Eingriff gestorben – 1:0 für das Bauchgefühl) stellte sich heraus, dass unsere Tochter (2:0) stark Untergewichtig war – knapp 2 kg bei über 50 cm. Das war bei keiner Untersuchung vorher bemerkt worden. 3:0 für das Bauchgefühl.
    In der Kliniktasche hatte ich übrigens etwas vergessen, was ich sonst auf fast jede Reise mitnehme: Eine Mehrfachsteckdose mit Verlängerungskabel. Bei langen Zugfahrten sind die Steckdosen umkämpft, auf Flughäfen ebenfalls, in Hotel- und Krankenzimmern sind sie oft an ungünstigen Stellen. Eigentlich ist sie fast so wichtig, wie genug frische Socken. 😉

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