Ordnung

Wunschvorstellung

18/10/2018

Wie wäre es?

 

Wie wäre Dein Leben, wenn es nicht mit so viel unnützen Gegenständen gefüllt wäre?

Wie würde Deine Wohnung aussehen, wenn nur halb so viele Dinge in ihr stünden?

Wie wäre es, wenn Du immer alles finden und nichts mehr suchen müsstest?

Wie wäre es, wenn Du nur halb so viele Rechnungen bezahlen müsstet?

Wie wäre es, wenn in Deinem Schrank nur Lieblingssachen wären?

Wie wäre es, mehr Geld zu haben, weil Du weniger Dinge kaufst?

 

Wie wäre es?

 

Was kannst Du heute dafür tun, um Deinem Wunsch ein kleines Stück näher zu kommen?

Warte nicht darauf, bis jemand kommt und Dir hilft.

Such Dir lieber etwas, was Du jetzt sofort und alleine umsetzen kannst!

Wunschvorstellung

Wunschvorstellung

Die heutigen Fotos sind zwischen Tür & Angel entstanden. Kurz nach dem Zimmertausch-Chaos, das Anfang der Woche bei uns ausgebrochen ist. Ich bin jetzt mit meinem Büro im alten Zimmer meiner jüngsten Tochter, vor über zwei Jahren war hier noch das Eltern-Schlafzimmer.

So anstrengend so ein Zimmertausch auch ist, mich beflügelt das Ergebnis anschließend immer sehr. Besonders wenn ich sehe, wie sich meine Tochter von so vielen überflüssigen Dingen trennen kann und der Papiermüll immer voller wird. Seit dem prüddelt sie in ihrem Zimmer vor sich hin, verschiebt, dekoriert und richtet sich ein. Wohnen ist ein Gefühl und ohne schöne Ordnung kaum möglich. Das hat sie mit ihren fast 12 Jahren schon gut verinnerlicht.

In einigen Wochen zeige ich Euch mein Büro, wenn es fertig ist. Ich muss mich erst einmal an die andere Lichtstimmung in dem Raum gewöhnen und brauche noch ein bisschen Zeit, bis alles meiner Wunschvorstellung entspricht.

 

Ordentliche Grüße

Denise

 

  • Nele 21/10/2018 at 15:36

    Liebe Denise,

    da bin ich aber mal gespannt auf dein neues Büro!
    Darf ich jedoch eine Sache anmerken? Bei Sätzen wie „Warte nicht darauf, bis jemand kommt und Dir hilft.“ frage ich mich immer, wer sich davon eigentlich angesprochen fühlen soll. Ich glaube, die meisten, die hier mitlesen, sind erwachsene Menschen, die längst wissen, dass sie nicht eben mal bei Mama oder sonstwem anrufen können, um Hilfe zu bekommen. Häufig geht es ja eher darum, dass man nicht weiß, wo man anfangen soll, man sich überfordert fühlt, gestresst ist, eine emotionale Bindung zu den Dingen hat, etc. – alles Dinge, die du ja auch regelmäßigkeit ansprichst. Nur mit Abhängigkeit von anderen Menschen hat das meistens nichts zu tun.

    Einen schönen sonnigen Sonntag!

    • fräulein | ordnung 21/10/2018 at 16:27

      Da magst Du recht haben, doch leider höre ich den Satz recht häufig … „Ich hab keinen, der mir mal eben hilft!“ „Ich hab‘ niemanden, der mit mir zum Wertstoffhof fährt.“ Oder „Wenn ich jemanden hätte, der mir dabei hilft, dann …!“

      Meine Texte entstehen immer aus solchen Gesprächen heraus.

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