grüner leben Minimalismus Ordnung

Minimalismus – was bedeutet das eigentlich?

14/04/2016

Im Januar gab es einen Bericht in der FAZ zum Thema Minimalismus:

„Nichts mehr zu verlieren! Verzicht ist so hip wie nie zuvor. Immer mehr Menschen verweigern den Konsum –  ein Lebensstil, der durch eine Entrümpelung der eigenen vier Wände und eine radikale Form des Konsumverzichts geprägt ist.“

In dem Artikel ging es um Menschen, die ihre Besitztümer auf ein absolutes Minimum reduziert haben, Kleidung nur Secondhand kaufen und für die Nachhaltigkeit und Müllvermeidung ein großes Thema ist. Minimalismus nenne man einen Lebensstil, der geprägt durch Entrümpelung der eigenen vier Wände und einer radikalen Form des Konsumverzichts sei.

Über diesen Artikel habe ich lange nachgedacht und ihn mehrmals gelesen. Eigentlich sage ich immer, dass ich kein Minimalist bin. Dafür habe ich viel zu viele schöne Dinge um mich herum.

Aber heißt Minimalismus automatisch, dass man in einem leeren Raum leben muss?

Mein Kleiderschrank ist auf jeden Fall minimalistisch, wie auch mein Schminkbeutel. Und der Inhalt meiner Handtasche sowieso (Handtaschen besitze ich sowieso nur zwei). Besonders dann, wenn ich bei Kunden bin, wird mir bewusst, wie viel weniger Sachen ich besitze als der Otto Normalverbraucher.

In unserer Küche gibt es hingegen viel zu gucken. Kochbücher sind meine Schwäche, aber ich habe kein Problem damit, einige von ihnen wieder in Umlauf zu bringen, wenn ich merke, dass ich sie nicht wirklich nutze.
Unsere Schubladen sind gefüllt mit Geschirr, Gläser und Tupperware. Nicht so voll, dass ich sie nicht mehr zubekomme, aber wenn unsere Kinder irgendwann aus dem Haus sind, wird unser Besitz auf jeden Fall auch an dieser Stelle stark abnehmen. Und genau da liegt das Geheimnis, weshalb unser Haus nicht so minimalistisch ist, wie ich es mir für die Zukunft vorstelle: mit drei Kindern hat man einfach einen größeren Hausstand, als eine einzelne Person. Das liegt in der Natur der Sache. Und obwohl ich einen starken Hang zum Minimalismus habe, möchte ich es doch auch schön und gemütlich haben.

Vor ein paar Wochen hat meine Schwester auf unsere Kinder aufgepasst. Spontan habe ich ihr zwei meiner GreenGate Becher hingehalten und gefragt, ob sie die haben möchte? „Sehr gerne – magst Du sie nicht mehr?“ hat sie mich gefragt. „Doch – aber ich liebe sie nicht mehr. Ich habe andere Lieblingstassen. Nimm Du sie – sie werden sich bei Deinen Bechern sicher wohl fühlen!“

fräulein-ordnung-minimalismus

 

Nach dem Artikel in der FAZ habe ich für mich fest gestellt: ich bin gar nicht so weit davon entfernt, ein Minimalist zu sein, wie ich immer dachte.

Auf der Seite einfach bewusst habe ich jede Menge Tipps gefunden, wie man minimalistisch Leben kann und viele dieser Punkte verfolge ich schon lange ….

1. Kaufe nur Dinge, die Du wirklich brauchst
2. Geh Deine Schuhsammlung durch (alle Schuhe, die ich besitze, trage ich auch)
3. Zieh den Stecker Deines Fernsehers (ich gucke nur Sonntags Tatort)
4. Schnapp Dir ein Buch (mach‘ ich jeden Abend … )
5. Melde Dich in der Bücherei der Stadt an (Bücher tauschen zählt sicher auch)
6. Klebe einen KEINE WERBUNG Aufkleber an Deinen Briefkasten
7. Räume die Benutzeroberfläche Deines PCs auf
8. Wie viel Social Media brauchst Du wirklich? (der Grund, weshalb ich mich nie bei Twitter angemeldet habe, denn mit Instagram bin ich genug beschäftigt. Man muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen, oder?)
9. Räume den Kofferraum und den Innenraum Deines Autos auf
10. Entdecke die Einfachheit beim Kochen
11. Erledige Deinen Wocheneinkauf nicht am Wochenende
12. Verbringe Deine Zeit mit Menschen, die Dir wichtig sind

Es geht also gar nicht darum, wer die wenigsten Dinge im Leben braucht oder wer die kleinste Wohnung hat. Ein Minimalist muss nicht zwangsläufig auf sein Auto verzichten oder den Job hinschmeißen. Minimalismus ist eine Lebenseinstellung und ein stetiger Prozess mit dem Ziel, alles Überflüssige zu entfernen und Platz für das Wesentliche zu schaffen. Wer dabei versucht, weniger zu besitzen als alle anderen, hat nicht verstanden, dass dies kein Wettbewerb ist. Ein Minimalist kann sich ebenso über Leere auf der Fensterbank wie über eine leere Seite im Kalender freuen.

Ihr möchtet auch minimalistisch leben?

Dann versucht es mal mit dieser Übung: trennt Euch 30 Tage lang jeden Tag von einem Gegenstand aus Eurem Haushalt (wer wirklich viel besitzt kann sich auch jede Tag von 5 oder 10 Teilen trennen). Packt die Dinge in einen großen Karton und entscheidet am Ende der 30 Tage, was verschenkt und was verkauft werden kann.

Eine weitere Übung: kauft 30 Tage lang nicht ein, außer Lebensmittel. Schreibt alles auf, was Euch in der Zeit einfällt, was Ihr benötigt. Diese Dinge haben bestimmt Zeit bis zum Ende des Monats … (und im Idealfall braucht Ihr sie dann gar nicht mehr). Seit ich mal eine bewusste Konsumruhe eingelegt habe, weiß ich, wie befreiend es sein kann, nicht jeden Quatsch mit nach Hause zu bringen!

Für mich ist nun klar: ich bin ein Minimalist. Auf meine eigene, nicht zu radikale Art!

In diesem Sinne: ordentliche Grüße

Denise

  • Maria 14/04/2016 at 6:36

    Gut gebrüllt, Löwin. Ich denke dieser Minimalismus ist ein Training fürs Eigentliche, denn auch zwischenmenschlich wird Vieles erst dadurch schön, dass wir loslassen. Kinder werden selbständiger, weil wir sie nicht bevormunden. Gespräche entspannter, weil wir uns auf direkte Botschaften konzentrieren und Subtexte sein lassen. Freunde sind happy, weil sie unangekündigt kommen können und willkommen sind. Aufzuräumen ist wie eine Einladung ans Glück, mal wieder vorbei zu schauen.

  • Claudia 14/04/2016 at 7:19

    Dieser Artikel ging am 24.3.16 shon mal Online 😉

    • fräulein | ordnung 14/04/2016 at 7:40

      … und wurde sofort wieder auf „unveröffentlicht“ gesetzt, weil er noch nicht fertig war!
      War ein Versehen, weil ich mich noch an die Gegebenheiten von meinem neuen Blog gewöhnen musste 😉

  • kleiner Himmel 14/04/2016 at 7:34

    Hallo!
    ich denke mal „Magic Cleaning“ wirst du kennen?!
    Ich lebe nun wirklich nicht minimalistisch, aber der Gedanke, sich nur mit Dingen zu umgeben, die einen glücklich machen, finde ich so schön! Und wenn dann die Wertschätzung noch dazu kommt, ist es perfekt – aber daran arbeite ich noch in der ganzen Wohnung ;)…
    Liebe Grüße

  • evelyn p 14/04/2016 at 7:51

    Ein wunderbarer Text, der zum Nachdenken anregt. Seit ich bei dir einmal gelesen habe, dass wir alle nur soviel Unordnung haben weil wir soviel besitzen, ist daheim auch vieles aussortiert worden. Jetzt wo die Kinder flügge werden, wird das auch immer mehr das wir nicht mehr brauchen. Schön, wenn man verschenken kann und was ich vor allem liebe – man erhält wieder den Überblick!
    Danke für den schönen Donnerstag Eintrag!

  • Petra Schnitzler 14/04/2016 at 10:39

    Vielen Dank für den tollen Beitrag – er regt sehr zum Nachdenken an. Ich finde mittlerweile immer ein Stück welches aussortiert werden kann…

    Liebe Grüße von Petra

    PS. Die Kleiderschränke der Kinder warten 😉

  • Stella 14/04/2016 at 11:42

    Vielen Dank für den Beitrag. Ich lebe schon recht minimalistisch, aber Nr. 9 trifft einen wunden Punkt bei mir: ich führe gefühlt mehr Zeug im Kofferraum spazieren als ich in meiner Wohnung herumliegen habe. Großes Auto, großer Kofferraum, das verleitet leider dazu. Das nehme ich gleich mal zum Anlass, die Schneeketten, den Scheibenfrostschutz, den Schneebesen, den Eiskratzer,… zu entfernen. 🙂
    LG
    Stella

  • Katrin 14/04/2016 at 11:42

    Denise, Du sprichst mir aus der Seele! Mit Kindern hat man nunmal 5 Frühstücksdosen mehr und viele Dinge, die mich persönlich nicht glücklich machen, die aber unser Zusammenleben einfacher gestalten.
    Beim Kleiderschrank und den Schuhen muss ich nochmal Tabularasa machen 😉

    Deine Denkanstöße sind großartig!

    Alles Liebe Dir und Deinen Lieben!
    Katrin

  • Sonja 14/04/2016 at 11:50

    Da ticken wir doch sehr änlich 😉 Am Shoppen könnte ich noch arbeiten…
    Liebe Grüße,
    Sonja

  • Debs 14/04/2016 at 12:57

    Ich bin Minimalist. Soeben entdeckt. Ich habe seit geraumer Zeit realisiert, dass ich 1/2 so viel Ware wie all meine Kunden habe. Ich brauche was ich habe und habe was ich brauche. Social Media gibt es bei uns prinzipiell nicht. Wer hat zeit dafür? 🙂

  • Anni 14/04/2016 at 13:24

    Moin, Denise!
    Toller Artikel…. DANKE! Ich denke, wenn man einmal mit dem Aufräumen angefangen hat, dann kommt man am Begriff des „Minimalismus“ nicht vorbei. Denn das Bewußtsein für das wirklich Wichtige ist geschärft. Auf allen Gebieten. Jedenfalls ist es bei mir so. Ich genieße es, wenig zu haben. (An alle mit Depressionen: Es hilft ungemein! Das Leben fühlt sich leichter an. Die Schultern und der Kopf entspannen sich ;-))
    Mich störte es immer ein wenig, daß sämtliche schreibenden Minimalisten kinderlos sind, denn wie Du schon schreibst, ist es etwas anderes einen Haushalt mit 3 Kindern zu wuppen. Da muß man „seinen“ Weg finden!
    Liebe Grüße
    Anni

  • Simone 14/04/2016 at 13:35

    Liebe Denise!

    Mal wieder hochinteressant und nachdenkenswert.
    Frei nach Erich Fromm: Haben oder Sein?
    Schon seit einer Weile denke ich mehr und mehr über dieses Thema nach und stelle fest dass ich mich umso besser, freier, wohler… fühle je weniger ich besitze.
    Dabei bin ich weit davon entfernt á la Sokrates in der Tonne zu leben, aber wie viele Dinge hat man, die man gar nicht braucht!
    Wie viel kauft man, weil es beworben wurde, weil man es im Geschäft gesehen hat (und das sah dort doch so hübsch aus)… und dann… ?! Irgendwann kommt die Ernüchterung auch ein der Ärger, weil man ein Teil angeschafft hat, das man doch eigentlich gar nicht wollte.
    In diesem Sinne: Lieber 3x nachdenken, bevor man etwas kauft.
    Das Trennen hinterher fällt dann u. U. schwerer als der Kaufverzicht.
    Oft wünsche ich mir ich könnte den Inhalt meiner Wohnung in einer Lagerhalle unterbringen. Dann würde ich in die nun leere Wohnung nur noch die Teile holen, die ich wirklich brauche und nutze. 😉

    Liebe Grüße,
    Simone G. aus B. / Ger.

  • Mystery Shopperin Kerstin 14/04/2016 at 13:49

    Warum soll man denn am Wochenende den Wocheneinkauf nicht machen bei dem Minimalist-Denken?

    • fräulein | ordnung 14/04/2016 at 16:27

      Einfach, weil es am Wochenende immer am vollsten ist in den Geschäften …

    • Angelika 15/04/2016 at 9:39

      Ich finde auch, dass der riesige Wochenendeinkauf zuviel Zeit vom Wochenende wegnimmt. Wenn ich es einrichten kann, besorge ich vieles schon unter der Woche, so dass am Samstag nur noch Frisches fürs Wochenende und ein paar Kleinigkeiten besorgt wird. Ist natürlich schwieriger, wenn man beruflich stark eingespannt ist, das habe ich viele Jahre lang auch gehabt zu Zeiten, als die Geschäfte noch um 18 h und samstags um 14 h geschlossen haben. Da war der Samstagvormittag mit Einkaufen, der Nachmittag mit Hausarbeit verplant, trotz „Perle“.

      LG, Angelika

  • Ilka 14/04/2016 at 16:49

    Liebe Denise,
    danke für die Anregungen. Jeden Donnerstag mache ich jetzt auch „Ordnungstag“. Heute waren der Schreibtisch dran und der Berg mit den Kartons – keine Ahnung, warum mein Mann die immer aufhebt. Jetzt kann er mal gucken, was in den Keller und was gleich in die Papiertonne kann.
    Wir sind auch nicht minimalistisch, dazu mag ich schöne Dinge zu sehr. Aber so langsam langsam wird es besser.
    Und ja, in der Woche ist einkaufen entspannter und man fühlt sich nicht so getrieben (einpacken, einpacken, einpacken), sondern kann auch mal nach den Inhaltsstoffen gucken oder zurückgehen und nochmal was tauschen.
    Lieben Gruß
    Ilka

  • Susanne vom kleinen großen Glück 14/04/2016 at 17:22

    Liebe Denise,
    ein großariger Artikel. Es ist schön, wenn man auf Gleichgesinnte trifft und merkt, dass sich auf unserer Welt immer mehr zum Positiven wandelt.
    Alles Liebe für dich,
    Susanne

  • Yvonne 15/04/2016 at 9:23

    Hallo Denise,
    freu mich immer über Deinen Ordnungstag! Tatsächlich hab ich das Gefühl, seit ich Deine Seite kenne, dass es bei uns Zuhause weniger voll gerumpelt ist :-).
    Kleine Frage:
    „alles Überflüssige zu entfernen und Platz für das Wesentliche zu entfernen.“ Soll das so heißen???
    Schönes Wochenende.
    LG Yvonne

  • Sarah 15/04/2016 at 10:37

    Du sprichst mir aus der Seele! Genau so sehe und handhabe ich auch meinen Minimalismus!!!

  • Nicole von Familie Ordentlich 15/04/2016 at 11:38

    Liebe Denise,

    Ich denke Minimalismus ist immer ganz persönlich und es hängt immer von den persönlichen Lebensumständen ab. Minimalismus auf die berühmten 100 Dinge zu reduzieren, wird dem ganzen nicht gerecht. Es geht auch nicht um einen Wettbewerb: wer besitzt weniger?“

    Für mich ist der Hintergrund entscheidend: warum möchte ich mit weniger leben, was erhoffe ich mir davon?

    So wie das Ziel sich unterscheidet, wird sich auch der Weg dorthin unterscheiden.

    Als Minimalist würde ich mich nicht bezeichnen, aber ich habe bestimmt in vielen Bereichen minimalistische Tendenzen. 😉

    Danke für die Anregungen und liebe Grüße,

    Nicole

  • Tina 15/04/2016 at 14:00

    Ja, ich bin auch Minimalist, bzw. seit 2014 auf dem Weg dort hin. Ich kann allen Punkten nur zustimmen. Mir hat das reduzieren sehr viel Lebensqualität zurück gegeben. Ich war immer überfordert von dem nicht zu bändigen Chaos, das mich umgab. Das alles muss organisiert, geordnet und dazu noch sauber gehalten werden. Ich war bisher immer ein Fan von viel Stauraum (Ikea lässt grüßen). Aber ich habe festgestellt, dass mehr Stauraum auch nichts an dem Chaos ändern kann, er verlagert sich nur hinter verschlossenen Türen. Nichts ist ärgerlicher, als Dinge in den unendlichen Weiten der Schränke zu suchen…
    Für mich ist Minimalismus nicht nur die Reduzierung der Dinge. Er hilft mir mehr Überblich zu behalten und vor allem hilft er mir wertvolle Zeit zu sparen. Es ist schneller geputzt, aufgeräumt und auch viel ordentlicher in meinem Haus.
    Ein unglaublich befreiendes Gefühl!
    Viele Grüße
    Tina

  • Cordula 17/04/2016 at 22:55

    Ich habe kürzlich mit einer Freundin darüber gesprochen, ob man einen Thermomix haben darf, wenn man vom Minimalismus angetan ist bzw. hat sie mir quasi vorgehalten, wie ich denn einen Thermomix besitzen kann, wenn ich eigentlich minimalistisch leben will. Aber ich denke, bevor ich mich von einem Thermomix trenne, den ich täglich und gerne benutze, muss erst das ungenutzte „tote“ Zeug weg, das hier niemanden glücklich macht. Ich finde, Minimalismus hat auch viel damit zu tun, dass man sich eben nur mit Dingen umgibt, die man liebt und nutzt. Und hier kommt schon lange nicht mehr Kram rein als Dinge unseren Haushalt verlassen. Das macht mich glücklich, auch wenn sicher noch viel mehr Kram unseren Haushalt verlassen soll.
    Liebe Grüße
    Cordula

  • Christof von Einfach bewusst 18/04/2016 at 14:57

    Hallo liebe Denise,

    tolle Tipps 😉 Im Ernst, vielen Dank für den schönen Artikel und fürs Verlinken! Freue mich, dass du auf meinem Blog paar Minimalismus-Tipps gefunden hast und einige davon bereits umsetzst.

    Viele Grüße

    Christof

  • Ingrid Cat 19/04/2016 at 23:14

    Ich lese so gerne Tipps zu Minimalismus und Ordnung 🙂 Das inspiriert so..
    Schön dich hier gefunden zu haben 🙂

  • Fee von fairy likes... 20/04/2016 at 15:50

    Liebe Denise,

    der Artikel gefällt mir sehr und ich denke, dass ich mich im Prinzip auch sehr gut von Dingen trennen kann. Ich habe regelmäßig Phasen, in denen ich aussortiere und ich bin nur oft damit überfordert, wohin die Dinge gehen können. Das meiste ist zum wegschmeißen zu schade und für ebay und co. habe ich oft schlichtweg keine Zeit. Bei vielen Dingen würde es mich am glücklichsten machen, wenn ich sie jemanden schenken könnte, der sich einfach wirklich darüber freut. Aber selbst das ist heute nicht mehr so einfach. Und das wiederum ist auch irgendwie traurig…

    Liebe Grüße
    fee

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