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Donnerstag = OrdnungsTag

12/01/2012

Keller, Garagen und Dachböden mag ich bei meiner Arbeit am wenigsten!

Sie sind das schlechte Gewissen eines jeden von uns,
voll mit Altlasten und negativen Gefühlen.

Ich finde es immer schöner,
den eigentlichen Wohnräumen Struktur zu geben & sie in 
einem neuen Glanz erstrahlen zu lassen.
Aber: der Kunde ist König!

So wurde ich also kürzlich gerufen, um einen Keller zu optimieren,
um Platz für die Gartenmöbel zu finden.
Vorher

nach 90 Minuten

Müll & abgelaufene Medikamente

MHD vor vielen Jahren abgelaufen 🙁
Was mich in diesem Fall ganz besonders fasziniert hat,
war diese Sammlung:

Glühbirnen so weit das Auge reicht …
Nach 2 Stunden war der Keller so optimiert,
dass die Gartenmöbel untergebracht werden konnten.

Aber fertig war er noch lange nicht!

Im Keller sollte nur lagern, 
was für Dein jetziges oder zukünftiges Leben nützlich ist.

Sauber und übersichtlich gelagert 
kann man dort nützliche Dinge aufbewahren.

Alles was defekt ist, 
vor sich hingammelt 
und seit Jahren nicht mehr benutzt wurde 
sollte weg geschmissen werden.

Danach kann man wieder aufatmen 
und sich Neuem zuwenden!

Viele Grüße * Fräulein Ordnung

p.s. morgen Mittag gebe ich den Gewinner von meinem GiveAway bekannt!

Wer also noch mit machen möchte … HIER LANG

  • creat.ING[dh] 12/01/2012 at 10:54

    Hinsichtlich der Dinge die im Keller lagern kann ich dir nur zustimmen. Das war auch der Grund, warum wir gar nicht erst einen Keller sondern eine ebenerdiges Lager bei unserem Haus gebaut haben. Was lagert bei den Meisten wirklich im Keller – nur Sachen die keiner mehr braucht und eigentlich schon lange zum Müll gehört hätten, aber da ja genug Platz ist wird's aufgehoben.
    lg aus Tirol
    creat.ING[dh]

  • simsey 12/01/2012 at 12:35

    hach wie schön! wenn ich doch auch schon sooo weit wäre… es muss viel in den keller… aber der erst aufgeräumt werden….!

    packen wir's an!… deine posts sind echt anregend. danke dir und ein gutes neues jahr wünsch ich noch!

    lg
    simsey

  • Wilde Henne 12/01/2012 at 14:46

    Mein Motto ist immer, was ich zwei Jahre nicht in den Fingern hatte, kann weg. Letztens hatte ich eine Kellerräumaktion. Unsere Kids, sprich Teenager im besten Flegelalter (12 und 15,5) haben gefragt, ob sie im Keller eine «Lounge» (jaja, so heisst das neuerdings) einrichten dürfen. Das war die beste Gelegenheit, um auszumisten. Geblieben aus Kindertagen ist der Schaukelschwan (eben Schwan statt Pferd) aus Holz sowie eine schöne, alte Murmelbahn. Diese zwei Dinge wollte ich behalten, vielleicht werde ich ja irgendwann mal Oma 😉
    Aber der Rest wie alte Rollschuhe, Hockeyschläger, div. Kinderfahrräder und Tretroller, usw. haben wir verschenkt. Ein befreiendes Gefühl.
    Nun wird der Keller als Flegelstätte für das halbe Quartier genutzt. Ist so in Ordnung – wir haben ja jetzt viel Platz.

    Lieben Gruss von der Wilden Henne

  • Renaade! 12/01/2012 at 17:50

    Auweia…. Keller…. Dachboden…. Garage…

    das sind bei mir ECHTE wunde Punkte.

    Kommste mich mal besuchen? Aber ich befürchte, 90 Minuten reichen nicht… eher 9 Stunden!


    Liebste Grüsse,
    Renaade

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