DIES & DAS Lifestyle

Du kannst es nicht allen recht machen

19/01/2020

Vom Umgang mit Stinkstiefeln und wie wir es uns im Leben leichter machen können

In den vergangenen Tagen wurde ich gefragt, ob ich nicht mal einmal Beitrag zur „Inneren Balance und wie ich mit Kritik umgehe“ schreiben könnte. Der Wunsch kam auf, nachdem ich bei Instagram eine kleine Story zu diesem Thema gemacht habe.

Witzigerweise habe ich diesen Beitrag schon seit längerem in der Pipeline, bzw. ich schreibe schon seit mehreren Monaten immer wieder dran rum. Wie er ursprünglich aussah, kann ich heute nicht mehr sagen, so oft habe ich ihn verändert. Ständig gab es neuen Input zu diesem Thema. Im Großen und Ganzen geht es darum, wie ich mit Stinkstiefeln umgehe und wie ich mir mein Leben leichter mache.

Du kannst es nicht allen recht machen

Eine der wichtigsten Lektion in meinem Leben: Du kannst es nicht allen recht machen!

Von irgendwem wirst Du ohnehin kritisiert. Also leb einfach so, wie es Dir gefällt.

Ich will es ohnehin auch nicht jedem recht machen, denn Everybody’s Darling ist auch Everybody’s Depp. 

Gründe, sich zu ärgern, gibt es Tag für Tag genug. Entspannter ist es aber mit dem Motto Mensch, ärgere Dich nicht! Das war nicht immer so und es ist weiß Gott ein langer Weg gewesen, doch die üble Kritik, die einem immer mal wieder Online begegnet, ist die beste Schule, um sich über den eigenen Weg Gedanken zu machen.

Was lasse ich an mich ran?

Hat das Gesagte wirklich etwas mit mir zu tun?

Oder versteckt sich dahinter ein persönliches Problem vom Sender?

Bambi

Was mich jeden Tag aufs neue wundert, sind Menschen, die sich immer nur dann zu Wort melden, wenn sie was zu meckern haben, etwas kritisieren möchten oder sonst ihren Unmut oder schlechte Laune verbal nach außen tragen. Schön ist auch, wenn sie einen belehren möchten … Leider passiert das in der anonymen Welt des Internets massenhaft und wenn ich mitbekomme, was bei anderen Bloggern so los ist, schüttelt es mich regelmäßig.

Das für mich wichtigste Filmzitat-Aller-Zeiten kommt aus dem Film Bambi und lautet:

„Wenn man nichts Nettes zu sagen hat, soll man den Mund halten.“

Daran halte ich mich gerne. Wenn ich etwas sehe oder lese, was mir gefällt, dann sage ich das. Dann mach‘ ich meinem Gegenüber ein Kompliment, hinterlasse irgendwo ein Like oder gebe einen netten Kommentar ab.

Wenn ich etwas blöd finde, dann halte ich mich nicht weiter damit auf. Ich gehe weiter, scrolle weiter oder gehe Menschen vielleicht sogar ganz aus dem Weg, wenn ich merke, dass ich ihnen nichts Nettes mehr zu sagen habe. So habe ich mir im echten Leben ein Umfeld geschaffen, was nahezu „Arschloch-frei“ ist.

Natürlich kann es passieren, dass ich mich bei meinen Freundinnen über etwas auslasse, was mich gerade ärgert. Das muss dann auch mal raus. Aber niemals würde ich mir die Mühe machen und irgendwo schriftlich festhalten, was oder wen ich Kacke finde.

Öffentlichkeit

Menschen, die auf irgend eine Art und Weise in der Öffentlichkeit stehen, sehen sich regelmäßig mit Vorwürfen, Anschuldigungen und Beleidigungen konfrontiert. Die können es erst recht nicht jedem recht machen! Es gibt so viel harsche und unreflektierte Kritik und ich werde nie verstehen, was Menschen bewegt, so ungefiltert um sich zu hauen. Aber: Du kannst es nicht allen recht machen!

Es geht nicht darum, dass Blogger & Co. immer nur positives Feedback erwarten. Aber viel zu oft geht es unter die Gürtellinie und hat nichts mehr mit einem respektvollen Austausch zu tun. Deshalb lasse ich respektlose und klugscheißende Menschen einfach links liegen.

Mit Feedback von Menschen, die aktiv an meinem Leben teilnehmen, kann ich durchaus umgehen. Ich höre mir an, was sie zu sagen haben und gehe erst einmal davon aus, dass sie mir etwas Gutes damit tun wollen. Sie wollen bewirken, dass ich es nächstes Mal besser mache. Sie hinterfragen, ob ich mir sicher bin, was ich da mache, ob ich wirklich dahinter stehe.

Ich nehme keine Kritik von Leuten an,

die ich niemals um Rat fragen würde!

Natürlich kann ich mich ärgern, ich kann aber auch Kekse essen

Ich bin dazu übergegangen, dass ich auf Bullshit nicht mehr reagiere und umgehend lösche. Ich will mich nicht ärgern und wenn ich nicht reagiere, dann gebe ich meinem Gegenüber keine Aufmerksamkeit und somit auch keine Macht über mich oder meine Gefühle. Wenn ich nicht reagiere, geht der Sturm viel schneller an mir vorbei, als wenn ich auf eine Diskussion mit meinem Gegenüber einsteige. Sobald Du anfängst, mit einem Idioten zu diskutieren, dann gibt es schon zwei Idioten!

Zufrieden und dankbar sein – das sind für mich die Voraussetzungen, um glücklich zu sein! Im Umkehrschluss bedeutet das für mich, dass Menschen, die sich ständig ärgern, die schimpfen und meckern oder andere kritisieren, nicht glücklich und auch nicht zufrieden sein können.

Manchmal ärgere ich mich auch. Aber dann denke ich mir: lohnt sich das jetzt wirklich? 

Wir alle haben jederzeit die Wahl, unser Leben so zu leben, wie wir es uns wünschen, egal, was passiert. Schmerz, Misserfolg, Probleme – man kann sich immer als ohnmächtiges Opfer sehen oder eben sein Glück selbst in die Hand nehmen.

Ärger und Wut ist manchmal nicht zu vermeiden. Jeder kennt dieses Gefühl von Wut oder Ärger im Bauch – aber nicht jeder geht auch sinnvoll damit um. Wie oft sagt man in solchen Momenten Dinge, die man hinterher bereut? Wie oft wurde man selber schon durch Worte verletzt, die ein anderer gesagt hat, während er wütend war?

Du kannst es nicht allen recht machen

Ruhe und Achtsamkeit

Was mir in den letzten Jahren bewusst wurde: je ruhiger und entspannter ich bin, desto weniger Raum habe ich, um Ärger oder Wut entstehen zu lassen. Wenn ich in mir ruhe, dann kann mich nichts aus der Bahn werfen. Ob ich mich nun mit dem Auto im Schlamm fest fahre oder irgendwer meint, mir einen ätzenden Kommentar zu hinterlassen – das kann mich alles nicht aus der Fassung bringen. Ruhe & Achtsamkeit sind die Zauberworte für solche Fälle. Tief durchatmen – zur Ruhe kommen – lächeln. Und einen der folgenden Schritte vornehmen:

Ja – ich bin wütend, verletzt oder traurig

Wenn mich eins dieser Gefühle übermannt, dann gebe ich mich ihm erst einmal hin. Das ist 1000 x besser, als den Ärger oder Kummer runterzuschlucken. Ich sage lieber einmal Ja zu diesem Gefühl, denn wenn ich alles wegdrücke, dann riskiere ich, irgendwann zu platzen und in einer Situation unangemessen zu reagieren. Doch sobald ich das Gefühl erkannt und zugelassen habe, versuche ich mich auch zeitnah wieder von ihm zu verabschieden. Ich möchte nicht, dass es mich beherrscht.

Frische Luft tanken

Wenn mir alles zu viel wird und ich merke, dass der Ärger im Bauch wie ein riesiger Ballon ist, schnappe ich mir meinen Einkaufskorb und gehe zu Fuß los. Ein Liter Milch, ein paar Blumen oder ein frisches Brot – irgendwas brauchen wir bestimmt gerade. Hauptsache, ich laufe eine kleine Runde und komme an die frische Luft. Vielleicht treffe ich unterwegs einen netten Menschen oder halte einen kurzen Small Talk mit der Dame beim Bäcker. Schon habe ich andere Gedanken in meinem Kopf und komme mit einem Lächeln zurück nach Hause.

Jede Minute,

in der Du Dich ärgerst,

verlierst Du 60 Sekunden des Glücks.

Schreiben hilft

Wenn ich extrem wütend bin, setze ich mich hin und schreibe meine Gedanken auf. Ich schreibe einen Brief an denjenigen, über den ich mich gerade ärger. Schreibe alles auf, was mir durch den Kopf geht und auf der Seele brennt. Anschließend speicher ich den Brief ab und beschäftige mich mit etwas anderem. Das hat zwei große Vorteile:

a) alles, was ich aufschreibe, ist erst einmal aus meinem Kopf raus,

b) alles, was ich aufschreibe, brülle ich nicht hinaus,

c) ich kann am nächsten Tag oder in der nächsten Woche immer noch gucken, welche Punkte mir so wichtig sind, dass ich sie in einem ruhigen und vernünftigen Gespräch anbringe. Bis dahin ist der größte Ärger vielleicht verschwunden. Oft hat sich bis dahin sogar das ein oder andere Problem ganz von alleine gelöst.

Eine Nacht drüber schlafen

Mein wichtigster Rat bei allen Sorgen, Ängsten und Nöten: eine Nacht drüber schlafen. Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Nicht immer – aber ziemlich oft!

 

Wenn Du entscheiden kannst

Wähle Frieden statt Chaos

Wähle Lieben statt Hass

Wähle Klarheit statt Durcheinander

Wähle Licht statt Dunkelheit

Wähle Güte statt Verachtung

Wähle Vertrauen statt Angst

 

Nimm Dir also nicht alles zu Herzen! Lass Dich nicht verunsichern und mach einfach Dein Ding! Fokussiere Dich auf die schönen Dinge im Leben, auf die Menschen, die Dich lieben. Je weniger Raum Du Stinkstiefeln in Deinem Leben einräumst, desto mehr Zufriedenheit wird in Dein Leben einziehen. Und vergiss nie: Du kannst es nicht allen recht machen!

 

In diesem Sinne, habt einen entspannten Sonntag

Denise

p.s. mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass ich 2015 einen ähnlichen Text geschrieben habe. Damals waren meine Texte noch deutlich kürzer 🙂

 

 

 

 

  • Doris Keuters 19/01/2020 at 9:13

    Guten Morgen,
    sehr klar und „aufgeräumt“ geschrieben. Vielen Dank für deine Gedanken.
    Ich beschäftige mich zurzeit genau mit diesen Themen. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und nehme mir sehr viel zu Herzen, privat und auch beruflich.
    Den Spruch mit den „Idioten“ hatte ich so noch nicht gelesen, herrlich!!! Und soo war!!
    Am Sonntagmorgen so einen Text zu lesen,….da kann die neue Woche ja nur mit guten Gedanken beginnen.
    Ich wünsche dir eine wunderbare Woche!
    Liebe Grüße Doris

  • Kerstin Magney 19/01/2020 at 9:20

    Liebe Denise,

    ein toller Beitrag. Ich kann deine Worte nur unterstreichen. Ich habe auch keine Lust mehr meine Zeit mit Stinkstiefeln zu vertun, auch wenn sie die Familie betreffen. Dann gibt es einfach wenig bis keinen Kontakt.
    Liebe Grüße
    Kerstin

  • Marita Schoenen 19/01/2020 at 10:01

    Hallo Denise. Toller Beitrag. Danke, dass Du soviel Zeit und Mühe reinsteckst. Da werde ich doch einiges von umsetzen und mir die Sprüche hinter die Ohren schreiben. Hab einen schönen Sonntag. Liebe Grüße Marita

  • Andrea 19/01/2020 at 10:13

    Hallo Denise.
    Ein toller Beitrag. Und spricht mir grad absolut aus der Seele. Nachdem ich letztes Jahr zu spüren bekam, wenn der Körper dir sagt „Es ist genug!“ versuch ich die letzten Monate, Wochen und noch immer genau diese Einstellung in mein Leben zu integrieren. Es gelingt noch nicht immer…aber immer öfter.
    Dein Beitrag motiviert mich weiter daran zu arbeiten…
    Liebe Grüße, Andrea

  • Michaela 19/01/2020 at 10:31

    Liebe Denise, vielen Dank für diesen Beitrag. Und Du sprichst mir so aus der Seele. Man lebt soviel entspannter, wenn man erkennen kann, wo sich ärgern absolut nicht zielführend ist. (Ich hatte im Dezember einen leichten Auffahrunfall – und konnte gegenüber der jungen Frau, die nicht rechtzeitig bremsen konnte, absolut keinen Ärger empfinden. Weder am Unfallort, noch, als sich herausgestellt hat, dass mein Auto jetzt wirtschaftlicher Totalschaden ist. Die Situation war ärgerlich, logisch, aber über ihre Unachtsamkeit konnte ich mich absolut nicht aufregen. Ich habe mich darüber selbst sehr gewundert, aber vermutlich war mir einfach klar, dass das ja nix geändert hätte und alles nur noch schlimmer gemacht hätte.)
    Welch schöner Beginn für einen Sonntag: eine schöne Tasse Kaffee , Rosinenbrot und Dein Blog… Ich wünsche Dir noch einen bezaubernden Sonntag und eine schöne Woche.
    Liebe Grüße, Michaela

  • Petra Bünhove 19/01/2020 at 10:41

    Guten Morgen liebe Denise,
    deinen Text kann ich zu 100 % unterschreiben! Auch ich reagiere fast ausschließlich so , habe das aber erst lernen müssen und vor allem: verinnerlichen! Seitdem gehe ich leichter durchs Leben.
    Wünsche dir noch ein schönes Wochenende, liebe Grüße Petra

  • Toli 19/01/2020 at 11:12

    Danke für Deine inspirierenden Gedanken, liebe Denise! Manchmal muß einem etwas, was man eigentlich schon weiß, nochmals vor Augen geführt werden, damit es sich verfestigt…

    Off-topic:
    Ich habe eine ähnliche Haarstruktur wie Du – keltische Vorfahren 😉 – aber meine Haare sitzen nie so schön wie Deine. Würdest Du mir verraten, wie Du Deine Haare pflegst und stylst? Auf dem Foto siehst Du sooo gut aus!

    • fräulein | ordnung 21/01/2020 at 18:42

      😅 ich hab ein sehr spezielles System …
      a) eine super Frisörin
      b) spezielles Shampoo
      c) ich besitze keine Bürste und
      d) wasche meine Haare immer am Abend, weil ich eine Nacht drauf schlafen muss 🙈
      Also kein echtes Patentrezept …

      • Toli 15/02/2020 at 18:39

        Vielen Dank für die Haarstyling-Tips!
        Um welches Shampoo handelt es sich? – Oder wäre das Schleichwerbung…?!
        Liebe Wochenendgrüße
        Toli

  • Tanja 19/01/2020 at 11:33

    Hallo liebe Denise,

    starker Beitrag und ich stimme Dir in Allem zu.
    Mit 48 bin ich nun auch endlich da angekommen. Und ich möchte, dass wir dies auch so in die Welt bringen, dann werden auch
    unsere Kinder dies hoffentlich so leben.
    Genau, wir haben die Wahl, also fangen wir an uns zu entspannen.
    Ich finde auch, nicht das Gefühl wegdrücken, sondern zu schauen, wie gehe ich damit um das es sich wandelt in „besseres“, eben, weil wir ja die Wahl haben.
    Ich finde, du bist eine sehr warmherzige, mutige, interessante und starke Frau.
    Alles Liebe, Tanja

    • Michaela 19/01/2020 at 18:35

      Liebe Tanja, ganz genau so habe ich auch empfunden. Du hast das sehr schön und treffend beschrieben. Liebe Grüße, Michaela

    • fräulein | ordnung 21/01/2020 at 18:43

      Danke für Deine wertschätzenden Worte 🤩

  • Petra von FrauGenial 19/01/2020 at 12:08

    Ich kann mich sogar noch gut an den Beitrag vor ein paar Jahren erinnern. Getreu dem Motto, dein Blog, deine Regeln. Wer damit nichts anfangen kann, der muss dich ja nicht lesen. Mach weiter so! Bei so einem Thema muss man einfach auf den Putz hauen

  • Angela Hartmann 19/01/2020 at 12:18

    Hallo Denise,das ist wirklich zutreffend und sehr gut geschrieben. Leider habe ich es nicht geschafft in meinen vielen Jahren als Schulleiterin so zu denken und es immer für mich anzuwenden. Nach fast 30 Jahren in dem Job und 41 Jahre im Lehrerberuf, habe ich deshalb viele Federn gelassen,aber es ist nie zu spät und ich arbeite kurz vor meiner Pensionierung sehr an dem Thema. Euch jungen Frauen kann ich nur ermutigen dort so weiter zu machen und konsequent diesen Weg zu gehen. Vielleicht ändert sich dann auch Schritt für Schritt unsere Welt. Liebe Grüße

    • fräulein | ordnung 21/01/2020 at 18:45

      Es geht sowieso alles nur Schritt für Schritt, oder?

      Aber spannend zu lesen, welche Berufe meine Leserinnen haben 😊

    • Veronika Tandek 23/01/2020 at 18:00

      Dankeschön ❤️

  • Anja 19/01/2020 at 17:34

    Liebe Denise,
    ich arbeite täglich daran, geLASSEN zu bleiben, loszuLASSEN, was mich vermeintlich festhält. Jeder Tag bringt mich das ein Stückchen näher zu mir selbst und das ist ein unglaublich gutes Gefühl.
    Danke für diesen wunderbaren Beitrag. Du sprichst ganz bestimmt sehr vielen Lesern aus dem Herzen.
    Ich drück Dich!
    Alles Liebe
    Anja

  • Smaragd0504 19/01/2020 at 19:32

    Danke für deine Gedanken!
    Und wie sagt man so schön:
    Don‘ wrestle with pigs. You both get dirty, but the pig likes it!

    In diesem Sinne lassen wir die Säue Säue sein und bleiben schön sauber!

    Herzliche Grüsse
    Silvie

  • Heidemarie Walter 19/01/2020 at 21:38

    Schön! Du bist eine einzigartige, wundervolle Frau. Danke, für Deine Impulse.

  • Aus dem Leben der Karoline 20/01/2020 at 14:44

    Hallo Denise,
    ich habe mir zwei Sätze aus deinem wunderschönen Blogpost rauskopiert und lasse die jetzt als Postkarte drucken, die eine Freundin als Motivation und Mantra bekommt :). Lieben Dank dafür, Denise! 🙂
    Viele liebe Grüße,
    Karoline 🙂

  • Stefanie 20/01/2020 at 22:00

    Liebe Denise,
    das ist ein sehr wohltuender Artikel, vielen Dank dafür!
    Als langjährige Leserin Deines Blogs finde ich es übrigens auch sehr angenehm, mich nicht durch unangemessene und beleidigende Kommentare scrollen zu müssen. Es ist einfach schön, hier zu verweilen und ein bisschen Input und Motivation mitnehmen zu dürfen.
    Of Topic: Ich finde es super, dass du ganz normal und selbstbewusst von deinen Tätigkeiten erzählst und nicht schreibst: „Ich darf dieses oder jenes tun oder testen“ Das klingt einfach selbstbewusst und so sollten wir Frauen ja auch durchs Leben gehen 😉

    Liebe Grüße,

    Stefanie

  • Martina 21/01/2020 at 7:49

    Liebe Denise,
    Deine Leitsätze sind einfach spitze! Nur so kann ich meine Schwiegermutter ertragen. Als unzufriedene Frau mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung können wir Ihr zwar nicht ganz aus dem Weg gehen, wir sind aber schon aus Ihrem näheren Dunstkreis der Unzufriedenheit weg gezogen und wenn ich dann noch Kekse esse, ist es zu verkraften.
    Herzliche Grüsse,
    Martina

    • fräulein | ordnung 21/01/2020 at 18:48

      Ich wünsche Dir weiterhin starke Nerven 🙏🏽 Wir können unsere Mitmenschen nicht ändern, wir können nur ändern, wie wir mit ihnen umgehen.

  • Katharina 21/01/2020 at 9:43

    Danke Denise, genauso ist es!

    Ich nehme mir ja Vorwürfe oft zu Herzen, doch irgendwann habe ich verstanden, dass es übergriffig von der anderen Person ist, überhaupt so dezidierte Ansprüche an mich und mein Leben zu stellen und diese dann auch noch in Form von Vorwürfen an mich heranzutragen. Darin liegt der Fehltritt, und nicht in meinem Nichtentsprechen oder gefühlten Ungenügen.

    Diesen Satz habe ich irgendwo gelesen und er hat mir oft geholfen: Understand that in order for me to be me, I may have to disappoint you.

    Und oft sagt das Verhalten des Gegenübers eben ALLES über sie oder ihn aus und NICHTS über mich.

    Liebe Grüße und eine entspannte Woche!
    Katharina

  • Helena Gysin 22/01/2020 at 13:17

    Liebe Denise

    Danke einmal mehr für deine wertvollen Beiträge – auch den neusten.

    In die gleiche Richtung geht das, was ich lernen musste: Ich komme nicht durchs Leben ohne Menschen zu enttäuschen. Unter anderem dann, wenn ich versuche meinen eigenen Weg zu gehen und es nicht allen recht zu machen…

    Herzliche Grüsse – Die Schweizerin

  • Janine Gregor 22/01/2020 at 18:12

    Dein kluger Beitrag hat mich inspiriert, mich mal eben bei dir für den Tipp zum Städtetrip nach Utrecht zu bedanken. Wir waren in dem von dir empfohlenen Mother-Goose-Hotel (so zauberhaft!) und hatten drei wunderbare Mama-Tochter Tage dort, incl. viiiel shoppen. Auch den Hinweis bezüglich des Parkens außerhalb haben wir berücksichtigt und genutzt.
    Danke aus Dortmund!
    LG
    Kasumbi

  • Anna Mona 23/01/2020 at 16:40

    Danke für diesen tollen Beitrag. Ich habe in der letzten Zeit viel von dem, worüber Du hier schreibst, umgesetzt. Und ich fühle mich sehr wohl damit.
    Liebe Grüße und alles Gute!
    Anna Mona

  • Eileen 30/01/2020 at 11:08

    Danke! Danke für diese Worte, diese Inspiration und du hast so Recht mit allen. Gerade auch mit dem Bambi Zitat, das müssten sich so viele einfach mal auf die Fahne schreiben.

    Liebe Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

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