Ordnung

Ordnungstag | Mein Haushaltsbuch

11/06/2020

Führst Du ein Haushaltsbuch?

Wie bringe ich Ordnung und einen Überblick in meine Ein-/Ausgaben?

Wie beherrsche ich das Kassenbon Chaos?

Was mache ich nach dem Einkauf mit Kassenbons und wo bewahre ich wichtige Belege auf?

 

All diese Fragen sind bei mir eingetrudelt und tatsächlich habe ich in 9 Jahren noch nicht einmal über dieses Thema geschrieben. Dabei bin ich ziemlich erprobt …

Seit 20 Jahren führe ich schon ein Haushaltsbuch. Zum Glück, denn so hatte ich nur wenig Probleme, als ich mich selbständig gemacht habe und mir irgendwann einen Steuerberater nehmen musste. Mein Haushaltsbuch ist eher ein Kassenbuch für all meine Kontobewegungen und dadurch habe ich meine Finanzen immer im Blick!

Mein Haushaltsbuch

Mein Haushaltsbuch

In dem Büro, in dem ich vor 20 Jahren in Hamburg gearbeitet habe, hat mir meine damalige Kollegin Heidi – eine ganz zauberhafte Dame, die mir damals auch meine Angst vor Hefeteig genommen hat – eine Excel Datei zur Verfügung gestellt, die ich seit dem für meine Einnahmen und Ausgaben nutze. Ich nutze also eine digitale Version, in der Buchhandlung gibt es aber auch analoge: Mein Haushaltsbuch.

Meine digitale Version vom Haushaltsbuch wird für das gesamte Jahr mit meinen regelmäßigen Posten ausgefüllt.

  • Sobald ich eine Rechnung erhalte, wird diese eingegeben.
  • An jedem Wochentag werfe ich einen Blick auf mein Konto
  • An jedem Tag, an dem Kassenbons in mein Portemonnaie wandern, gebe ich diese Posten in mein Haushaltsbuch ein.

So habe ich immer einen Überblick über meine Finanzen.

Vermutlich sollte ich erwähnen, dass ich es einfach liebe, diesen Überblick zu haben. Es gibt mir ein gutes Gefühl zu wissen, wie die Lage ist. Ob ich den Gürtel enger schnallen muss oder wie hoch das Budget für den Sommerurlaub ist.

Mein Haushaltsbuch

Wöchentliches Budget

Für Lebensmittel & Co. habe ich ein wöchentliches Budget. Dabei ist es egal, ob ich bar oder mit Karte zahle – es wird alles für die jeweilige Woche zusammen gerechnet.

Auch für meine Kreditkarte habe ich ein selbst auferlegtes Budget. Sämtliche Posten, die ich mit der Kreditkarte bezahle, wandern in eine extra Spalte und die Summe davon wird ins Haushaltsbuch übertragen.

Eine Dispokredit habe ich nicht, denn ich hasse es, Schulden zu haben und möchte gar nicht erst in die Versuchung geraten, mehr Geld auszugeben, als ich habe.

Mein Haushaltsbuch

Kassenbon Chaos

Im Grunde genommen bewahre ich beim Einkauf nur die Kassenbons auf, wenn ich mit EC Karte bezahlt habe. Sobald ich Zuhause bin (oder spätestens am Abend), leere ich das Portemonnaie aus.

  • EC Belege übertrage ich kurz in mein Haushaltsbuch
  • ebenso die Posten für meine Kreditkarte
  • Kleingeld wandert in die Spardose

Tankbelege und Belege von der Deutschen Post wandern in eine Schachtel, in der ich alles für meine Buchhaltung sammle.

Beleg für Schuhe, Anziehsachen oder größere Anschaffungen kommen in eine Klarsichtfolie neben meiner Kreditkartenabrechnung. Diese bewahre ich knapp ein Jahr auf, danach kommen sie in den Müll.

Mein Haushaltsbuch

Das ist also meine Haushaltsbuch und Kassenbon Routine. Seit Jahren, ohne groß darüber nachzudenken. Es gibt mir das Gefühl, mein Leben im Griff zu haben.

Und mal so unter uns: mein Portemonnaie ist auch einfach zu klein, um Unmengen von Kassenbons zu horten ….

Mein Haushaltsbuch

Wie ist es bei Dir?

Bist Du Team Haushaltsbuch?

Oder versinkst Du eher im Kassenbon Chaos?

Noch ein bisschen Inspiration zur Ordnung in der Handtasche? Dann HIER ENTLANG!

 

Ordentliche Grüße

Denise

 

  • Petra 11/06/2020 at 8:55

    Moin liebe Denise,
    als treue Leserin möchte ich dir mal meine Ordnung in Sachen Finanzen zeigen.
    Seit etlichen Jahren schon führe ich ein Haushaltsbuch in Exel für unsere Familie. Jedes Jahr neu, einfach das Vorjahr als neues Jahr abspeichern. Es sieht so bei mir aus: In der 1. Spalte sind sämtliche Ausgaben aufgeführt, die vom Konto abgebucht werden (Hauskredit, Nebenkosten, Versicherungen, Sportverein, Finanzamtzahlungen, etc.), dann folgen die Spalten Januar bis Dezember. Die Zahlen sind bereits alle eingetragen. Der untere Bereich dann wie oben, nur mit den Einnahmen (Gehalt, Rente, Nebenjob etc.). Die Zahlen stehen ja bereits drin, so kann ich nach Blick in Girokonto die Zahlen ggf. änderen und als „erledigt“ markieren, die jeweilien Zellen bekommen eine farbige Füllung. So hab ich immer einen Überblick, ob alles richtig gebucht wurde und was noch kommt.
    Die Belege für EC Zahlungen hebe ich ebenfalls auf, einfach auf DIN A4 Papier geklebt und abgeheftet im extra Ordner. Hat mir bei so manchem Umtausch schon sehr geholfen, z.B. bei Ikea.
    Ein Haushaltsbuch für die Lebensmittel oder sontige Einkäufe führe ich aber nicht. Hab dazu einfach keine Lust und kaufe auch nur das, was wirklich gebraucht wird.
    Liebe Grüße
    Petra

  • Nicole 11/06/2020 at 10:56

    Liebe Denise,
    Ich hasse es, Bons mit mir herumzutragen und bewahre auch nur die nötigsten auf.
    Ein Haushaltsbuch führe ich nicht, habe aber einen ganz guten Überblick bisher.
    Deine Tipps sind super, wenn man Licht in den Ausgabe- und Belegedschungel bringen möchte.
    Liebe Grüße
    Nicole

  • Marcus.s 11/06/2020 at 11:41

    Schöne Blogbeitrag 🙂 Ich liebe es auch den vollen Überblick zu haben. Ich führe kein Kassenbuch. Ich mache es alles über mein Bunq Konto. Bei dem Konto kann man sich bis zu 25 unterkonten machen.
    Jedes von mir erstellte Konto hat ein zweck. Urlaub / Einkäufe / Fix kosten / Versicherungen usw.
    Das Geld wird dann am Monats Anfang direkt auf die Konten gesendet. Und so habe ich einen überblick ohne viel Arbeit. Belege werden direkt an die Buchung gehängt als Scann.
    Spaßausgaben und Lebensmittel kann ich mit einer Karte bezahlen. Pin 1 bucht von konto 1 ab und Pin 2 von Konto 2
    Ich bin mega happy damit.
    Gute Übersicht und wenig Arbeit.

  • Yve 11/06/2020 at 12:11

    „Bist Du Team Haushaltsbuch?
    Oder versinkst Du eher im Kassenbon Chaos?“

    Wieso hast Du dieses Schwarz-Weiß-Denken?

    Man kann sein Leben doch auch ohne tägliche Selbstkontrolle im Griff haben, oder?

    • fräulein | ordnung 11/06/2020 at 12:34

      Wieso unterstellst Du mir direkt ein Schwarz-Weiß-Denken?

      Die meisten meiner Leser wissen, dass ich lediglich Anregungen gebe und niemals zur allgemeinen Selbstkontrolle aufrufe.

      • Katja 12/06/2020 at 19:52

        Genau so finde ich, sind deine Ordnungsbeiträge alle zu verstehen, als Anregung. Vieles finde ich hilfreich, manches ist interessant und regt mich zum Nachdenken an, manches passt für mich einfach nicht. Als Schwarz-Weiß-Denken verstehe ich deine Beiträge nie. Weiter so, du bist toll. :o)

  • Nadine 11/06/2020 at 20:15

    Team Haushaltsbuch, weil es so viel Freiheit beinhaltet genau über seine Finanzen Bescheid zu wissen!

  • Judith 11/06/2020 at 20:26

    Mmmh, vielleicht soll ich das auch mal ausprobieren. Normalerweise habe ich keine Probleme, meine Finanzen einigermaßen in Ordnung zu halten. Aber auch halt nur einigermaßen…. Gibt es da ein fertiges Excel-Programm, oder muss ich mir selbst was „kreieren“?
    Grüße
    Judith

  • Gundula Mehlfeld 11/06/2020 at 22:30

    Hallo Denise, hast du dein Portemonaie beim Einkauf so offen in der Tasche? Oder nur für´s Bild?
    Ich zahle fast nur mit Karte, habe aber immer eine bestimmte Menge Bargeld dabei – wenn ich davon etwas benutze, fülle ich zu Hause gleich wieder auf.
    Das ganz kleine Wechselgeld kommt gleich in den Geschäften in die Spardosen, die fast überall bei uns stehen – für den Kinderschutzbund o.ä.
    Von meinem Konto zahle ich nehme ich das Geld für den normalen Haushalt und für „private“ Ausgaben, wie Geschenke, Kosmetik und wenn ich mit Tochter oder Freundinnen Essen/Kaffeetrinken gehe.
    Was übrig bleibt, kommt aufs Sparbuch. Alle Fixkosten, Wohnung, Auto und Urlaube zahlt mein Mann.
    Ich lese deine Beiträge immer mit Interesse und habe mir schon Einiges abgeguckt. Als bewertend habe dich noch nie empfunden. Liebe Grüße, Gundula

    • fräulein | ordnung 12/06/2020 at 8:03

      Liebe Gundula … das ist nur für’s Foto so. Wenn ich z.B. in die Stadt gehe, dann nehme ich meine Handtasche, die am Körper hängt und die ich mit einem Reißverschluss schließen kann.

      Danke für Deinen Input, wie Du es handhabst.

      Viele Grüße
      Denise

  • Jacky 12/06/2020 at 8:29

    Unwichtige Quittungen wie Einkaufszettel (nehme ich nur mit, wenn mit Karte bezahlt) werden entsorgt sowie die Abbuchung erfolgte, Quittungen für Schuhe und solch kleinen Dinge hebe ich 2 Jahre auf und da hat sich auch schon für gut herausgestellt, da bei ein Paar Schuhen die Sohle nach etwas mehr als einem Jahr gebrochen war und da ich unzählige Schuhe hab und dann ja noch saisonmäßig eh nur selten trage habe ich sie zum Schuhladen gebracht und das Geld erstattet bekommen, also solche Belege hebe ich 2 jahre auf (Gewährleistung), Dinge für die Wohnung oder Elektronik lege ich im Ordner ab bis das Teil ausgetauscht wir.
    Bons von Einkäufen die ich bar bezahle (meist Einkauf) lasse ich mir nicht geben, da das Bargeld schon im Haushaltsbuch aufgenommen war.
    Lieben Gruß Jacky

  • Nadine 12/06/2020 at 9:47

    Hallo Denise,
    den Blogbeitrag finde ich sehr interessant. Ich führe nicht strikt ein Haushaltsbuch, behalte aber dennoch meine Ausgaben im Blick und stelle mir auch für die wöchentlichen Einkäufe einen Plan zusammen.
    Das Portemonnaie finde ich schick 🙂 kannst du mir verraten welchem Hersteller es ist? 🙂
    Viele Grüße
    Nadine

    • fräulein | ordnung 12/06/2020 at 11:52

      Hallo Nadine,

      den Hersteller kann ich Dir leider nicht nennen, aber ich habe das Portemonnaie hier gefunden:
      https://www.fraeuleinwunder-mode.de

      • Nadine 12/06/2020 at 16:14

        Hallo Denise,
        danke für den Tipp. Ich finde Deinen Blog insgesamt sehr inspierend, auch was diese Dinge anbelangt.
        Viele Grüße
        Nadine

      • Nadine 12/06/2020 at 16:50

        Hallo Denise,
        danke für den Tipp. Ich finde Deinen Blog insgesamt sehr inspirierend und schaue gerne rein.
        Viele Grüße
        Nadine

  • Stella 12/06/2020 at 11:05

    Ich habe jahrelang ein Haushaltsbuch geführt, in dem ich jede Ausgabe notiert habe.
    Mittlerweile gibt es eine abgespeckte Version: Fixkosten notiere ich, für Lebensmittel, Kleidung etc. hebe ich monatlich einen fixen Betrag vom Konto ab. Tanken bezahle ich mit EC Karte, online Einkäufe mit Kreditkarte.
    Die Abrechnungen kontrolliere ich, wenn ich meine Kontoauszüge bekomme (monatlich per Post).
    Liebe Grüße
    Stella

  • Meike 12/06/2020 at 15:39

    Hallo Denise, ich lese deinen Blog schon viele Jahre und immer wieder mit Freude 🙂
    Beim heutigen Thema musste ich dann auch mal kommentieren.
    Meine Mutter hat 45 Jahre ihres Lebens Haushaltsbuch geführt und so hab ich das quasi mit der Muttermilch aufgesogen 😉
    Ich führe Haushaltsbuch seit ich mit 17 meinen ersten Nebenjob hatte. Seinerzeit als Exceltabelle.
    Seit es Smartphones und entsprechende Apps gibt, kann ich immer direkt alles eintragen. Mittlerweile bekomme ich auch sofort eine Pushnachricht aufs Handy, sobald ich mit Karte bezahlt habe. Ich verwahre daher nur Kassenzettel von größeren Anschaffungen zwecks evtl. Garantieansprüchen.

    Liebe Grüße
    meike

    • fräulein | ordnung 12/06/2020 at 15:45

      Wenn ich meine Exceltabelle nicht so lieben würde, dann hätte ich bestimmt auch schon eine passende App auf meinem Handy.
      Danke für Deine kleine Geschichte!

    • elke 25/06/2020 at 12:45

      Hallo Meike,

      das mit der App ist eine gute Idee. Ich hatte es mal mit einer Excelliste versucht, aber ich gebe es zu. Nach meinem Job in der Firma, den ganzen Tag am PC hatte ich dann oft zuhause keine Lust mehr und nach und nach wurde es weniger. Ein direktes Buch. Obwohl ich Anlalog sehr mag. hmmm…. War auch nicht so der Brüller. Eine App wäre gut. Kannst Du mir aus deiner Erfahrung 1-2 empfehlen ?

      Danke Dir schon im vorraus.

      Lieben Gruß
      Elke von elkeworks.de

  • Christine 12/06/2020 at 16:16

    Liebe Denise, ab meinem 18. Geburtstag erhielt ich von meinen Eltern monatlich 50,-DM Taschengeld. Seit diesem Zeitpunkt führe ich ein Haushaltsbuch. Mich hat es sehr beflügelt, wenn ich „nur“ 20,-DM ausgegebenen habe. Dann hatte ich im nächsten Monat bereits 80,- DM zur Verfügung…
    Auch nach dem Ende meiner Ausbildung bei einer Versicherung führte ich weiter mein Haushaltsbuch. Obwohl ich nicht konsumfreudig bin, war ich doch erstaunt, dass ich in einem Kalenderjahr insgesamt ein halbes Monatsgehalt für Kleidung und Schuhe ausgegeben habe…Mittlerweile bin ich Ü50 und mein Ehemann führt eine Excel Datei über unsere Ausgaben….Herzlichen Dank für Deine regelmäßigen Blogbeiträge! Sommerliche Grüße sendet Dir Christine aus dem Bergischen Land ☀️

  • Petra von FrauGenial 12/06/2020 at 20:07

    Ich gehörte anfangs noch zum Team Kassenbon Chaos..irgendwann habe ich alle Bons in einer Kiste gesammelt, was aber eher so semi war. Erst mit einem Haushaltsbuch habe ich Ordnung in die Sache bringen können, verschafft mir einen schnellen Überblick über Ausgaben und Finanzen. Bin damit sehr zufrieden.

  • Ulli 13/06/2020 at 21:45

    Liebe Denise!!
    Ich lese deinen Blog schon lange und gerade der Donnerstag ist jede Woche eine neue Freude!!
    Ich bin eigentlich ein ordentlicher Mensch aber bei dem Thema Finanzen ein totaler Chaot….
    Ich habe es schon so oft versucht aber immer wieder falle ich in alte Verhaltensmuster so das ich den Überblick leider oft nicht habe….

    • Barbara 15/06/2020 at 23:09

      Geht mir ganz genauso! Hab noch keine andere, wie ich ein Haushaltsbuch führen könnte. Vielleicht doch eine App? Jemand einen Tipp dazu vielleicht!? Danke

  • Marina 14/06/2020 at 11:02

    Hallo Denise!
    Ich lese deine Beiträge immer sehr gern und freue mich immer schon auf den Donnerstag.
    Wenn ich Kassenbons aufheben muss, lege ich sie in eine Schachtel. Von Klarsichtfolien habe ich gelesen, dass sie Weichmacher enthalten und bewirken, dass die Schrift auf den Kassenbons nicht mehr so gut lesbar ist. Deshalb könnte man vorsichtshaber eine Kopie machen. Und lichtgeschützt aufbewahren. Ich habe es leider selbst schon erlebt, dass auf einigen Kassenbons nichts mehr zu erkennen war.
    Letzte Woche ist uns eine Liege zusammengebrochen, die wir erst im April bei einem Baumarkt gekauft haben. Da wir noch den Kassenbon hatten, haben wir anstandslos das Geld zurückbekommen.
    Danke, dass du uns immer wieder praktische Tipps gibts und uns Einblicke in dein Leben gewährst!
    Lieben Gruß
    Marina

  • Miriam 21/06/2020 at 20:47

    Das kommt ja wie gerufen, Danke, liebe Denise. Wir sind gerade in unsere neue Wohnung in Berlin gezogen, nachdem wir die letzten Jahre in Australien gelebt haben und versuchen uns gerade finanziell einen etwas besseren Überblick zu verschaffen. Nach einem frisch eröffneten Gemeinschaftskonto versuchen wir nun unsere Ausgaben etwas besser im Blick zu behalten. Du scheinst dein Haushaltsbuch ja wirklich täglich zu führen? Darf ich fragen wie deine Liste aufgebaut ist- führst Du auch alle Einnahmen auf und unterteilst Ausgaben nach Familienmitgliedern? Woher weißt Du wo Dein „Geld für Schönes“ Limit liegen sollte, damit noch genug zurückgelegt werden kann? Was ist genug? All diese Fragen beschäftigen mich etwas..
    Vielleicht hat jemand eventuell eine App- Empfehlung?
    Liebe Grüße, Miriam

  • Petra 24/06/2020 at 21:02

    Liebe Denise,
    jahrelang haben wir ein Haushaltsbuch geführt. Irgendwann sind wir dazu übergegangen, am Anfang des Monats einen festen Betrag abzuheben und diesen in Umschläge aufzuteilen. So gibt es für jede Woche einen neuen Haushaltsgeldumschlag. Aber wir haben auch einen für Freizeit, für Weinachten (große Familie), für Geschenke, für Tierarztkoaten, für Garten… 😉 Das System hat sich bei uns bewährt und wir sind auch eisern und „räubern“ nicht die Umschläge für anderweitige Ausgaben.
    LG Petra

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