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Verrückt? Nur, wenn man nicht mit PayPal bezahlt

14/05/2018
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Mit PayPal bezahlen

Verrückte Sachen kaufe ich eher nicht im Internet, dafür aber mein Sohn, der im September 14 Jahre alt wird. Er kauft sich teure Turnschuhe, um sie später noch teurer zu verkaufen und eigentlich ist er immer auf der Suche nach besonderen T-Shirts in irgendwelchen Onlineshops. Klamotten, die ihm nicht mehr passen, verkauft er garantiert gewinnbringend weiter. Verrückt, oder?

PayPal

Als John das erste Mal ein Paar von diesen besonderen Turnschuhen kaufen wollten, glich das fast einem Krimi. Samstags Morgens ab 9 Uhr waren diese Schuhe verfügbar und wir mussten sehr schnell handeln, da sie limitiert und somit heiß begehrt waren. Zeit, um Kreditkartendaten zu hinterlegen, gab es dabei keine. Was für ein Glück, dass Mama ein PayPal Konto hat …

Mittlerweile haben wir die Übereinkunft, dass John mir kurz vorher Bescheid gibt und dann mit meinem PayPal Konto bezahlt, wenn er online etwas kaufen möchte. Das Geld bekomme ich dann spätestens am nächsten Tag bar von ihm zurück.  Das läuft hervorragend. Mit dem Käuferschutz fühle ich mich bei solchen Transaktionen sehr viel wohler und ich muss nicht unbedingt überprüfen, was er sich da schon wieder ausgesucht hat. Wenn die Ware nicht kommt oder anders ist als beschrieben, meldet man sich einfach bei PayPal und die regeln das Problem!

PayPal

Manchmal frage ich mich wirklich, wie wir es früher ohne PayPal geschafft haben! Heute kann man so problemlos Geld an Freude oder Familie schicken, ganz easy über die eMail-Adresse. Einfach fantastisch!

Wie ist es bei Euch? Habt Ihr auch schon ein PayPal Konto?

 

Viele Grüße

Denise

 

2 Kommentare

  • Antworten Henrike 15/05/2018 at 10:07

    Hallo Denise – ja, schöne neue Welt. Es mag zwar richtig sein, dass es toll ist so unkompliziert zahlen zu können. Leider ist es so, dass man als Händler ganz schön drauf zahlt, wenn man diese Zahlungsmethode ermöglicht. Da ich selber Dinge mit der Hand herstelle, sie Online anbiete und mit den Preisen meinen Stundenlohn sowieso kaum rechnen kann, muss ich schon sagen, dass ich Dir da nur bedingt zustimmen kann und mir wünsche, dass es dem Zahlenden auch klar ist, was es für den Händler bedeutet, wenn er aus Bequemlichkeit diese Methode wählt. Ich stelle also ein Kissen her – und verkaufe es für 15 EUR und berechne 2,90 EUR für den Versand = 17,90 EUR. Davon landen nur 17,21 EUR auf meinem Konto. Wenn Du also drauf angewiesen bist, musst Du Dir schon überlegen, ob Du Dir das leisten kannst.
    LG
    Henrike

  • Antworten Silvia G. 16/05/2018 at 17:49

    Hallo Denise,
    also ich werde nie mit PayPal zahlen,nachdem wir mit diesem Unternehmen in der Familie schlechte Erfahrungen gemacht haben und sehr unhöflich behandelt wurden.Lieber kaufe ich nichts online bevor ich diese Zahlmethode wähle.
    Viele Grüße
    Silvia

  • Antworten

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