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Frühjahrsputzstudie | Über Ordnung lässt sich streiten

11/03/2021

Mit freundlicher Unterstützung von durgol Deutschland

 

Frühjahrsputz & Partnerschaft

Es gibt einen großen Vorteil, wenn man ohne Partner lebt: Es gibt keinen Streit, was die Ordnung angeht. Es ist so ordentlich – oder auch unordentlich – wie ich es hinterlasse. Ich kann niemandem die Unordnung vorhalten, es gibt aber auch niemand, der meine Ordnung durcheinander bringt.

Meine Kinder hinterlassen höchstens mal Unordnung in der Küche, doch das stört mich nur selten (nur dann, wenn mein Nervenkostüm etwas labil ist). Dafür können sie in ihrem Zimmer machen, was sie wollen. Auf jeden Fall genieße ich es, ganz alleine für die Ordnung und Sauberkeit zuständig zu sein.

Frühjahrsputzstudie

Mein Partner, mit dem ich nicht zusammen lebe, hat glücklicherweise denselben Anspruch was Ordnung und Sauberkeit im Haushalt angeht. Wir haben bereits abgeklärt, sollten wir jemals zusammen ziehen, dass er dann die Reinigung der Badezimmer übernimmt, während ich für die Reinigung der Fenster zuständig wäre. Das ist dann wieder das schöne, wenn man zusammen lebt: Aufgaben können je nach Vorliebe verteilt werden!

durgol, die Schweizer Qualitätsmarke für Entkalkungs- und Reinigungsmittel,  hat die Frühjahrsputzstudie 2021 mit interessante Fakten zum Thema Sauberkeit im Haushalt herausgegeben:

Frühjahrsputzstudie 2021

Über Ordnung lässt sich streiten

Für 55 Prozent der Deutschen ist Sauberkeit eng mit dem eigenen Wohlbefinden verknüpft. Kein Wunder also, dass bei 77 Prozent der Befragten dieser Tage der Frühjahrsputz ansteht. Und wie wirkt sich das Thema Ordnung und Sauberkeit auf das zwischenmenschliche Zusammenleben aus – erst recht in Zeiten, in denen es mitunter schwer ist, sich aus dem Weg zu gehen? Die Ergebnisse der diesjährigen Putzstudie von durgol, der Schweizer Qualitätsmarke für Entkalker- und Reinigungsprodukte, gewähren interessante Einblicke.

Schmutz schlägt auf die Stimmung

Chaos in der Küche, klebrige Oberflächen, Kalkflecken im Bad: Verständlich, dass man in diesem Szenario nur ungern Besuch empfängt. Bei über der Hälfte der Befragten (57 Prozent) bleibt die Haustür für Außenstehende verschlossen, wenn daheim nicht blitzeblank gereinigt ist. Doch nicht nur der Schein nach außen muss gewahrt sein: 55 Prozent der Deutschen schlägt ein unsauberes Eigenheim regelrecht aufs Gemüt – die schlechte Laune ist dann unausweichlich. Die Flucht aus der ungeputzten Wohnung ist in Zeiten von Homeoffice keine Option. Doch auch hier hinterlässt der Schmutz seine Spuren: 16 Prozent der Befragten fällt es demnach schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, wenn nebenan die Wollmäuse tanzen und das nicht gespülte Geschirr bereits das Laufen lernt. Leben zudem mehrere Menschen unter einem Dach, ist Streit quasi vorprogrammiert. Wenn das eigene Reinheitsempfinden nicht mit dem der oder des Liebsten übereinstimmt, sorgt das bei 17 Prozent der Deutschen für ordentlich Zoff.

Hausputz bestimmt die Lage des Haussegens

Nahezu jeder Vierte (23 Prozent) empfindet das Putzverhalten des Partners oder der Partnerin als unzureichend. Der Dreiklang des Grauens lautet hier: Vernachlässigte Toilettenpflege (44 Prozent), schmutziges Geschirr (38 Prozent), unsauberes Waschbecken (34 Prozent). Wenn’s da nicht passt, gerät der Haussegen schnell in Schieflage. An einer ungerechten Verteilung der Putzaufgaben liegt das nicht – nur 10 Prozent der Deutschen zeigen sich hier unzufrieden. Doch was tun, wenn die Messlatten der beiden Partner unterschiedlich hoch hängen?

Streit aus dem Weg räumen

„Kommunikation ist das A und O“, sagt „Fräulein Ordnung“, Denise Colquhoun. Die Ordnungsexpertin und Bloggerin weiß aus eigener Erfahrung, wieviel Zündstoff unterschiedliche Auffassungen von Sauberkeit in sich bergen: „Der Hausputz ist ein schwieriges Thema in Beziehungen. Statt Vorwürfe zu machen, hilft regelmäßig miteinander reden: Wem ist was wichtig? Wer übernimmt welche Aufgaben, ohne sich überfordert zu fühlen? Braucht es einen Putzplan? Geht man als gutes Vorbild voran und akzeptiert auch die Bedürfnisse des Partners, steht dem gemeinsamen Glück nichts entgegen.“ Reden ist hier das Mittel der Wahl.

Zahlen zur Frühjahrsputzstudie:

Die Mehrheit der Deutschen setzt das bereits gut um, 54 Prozent teilen ihre Unzufriedenheit offen mit und arbeiten gemeinsam daran, dass sich alle Hausbewohner mit der Qualität der Reinemachaktionen wohlfühlen. Allerdings gibt auch ein Drittel (32Prozent) an, bislang keine Lösung gefunden zu haben, wenn die Sauberkeitsstandards allzu weit auseinander klaffen. Hier zeigt sich auch: Jüngere Menschen sind grundsätzlich eher bereit, Dinge auszudiskutieren. 64 Prozentder 20-bis 30-Jährigen sprechen Missstände an. Bei den 40-bis 64-Jährigen sind es nur 46 Prozent–38 Prozent suchen hier noch den gemeinsamen Weg. Ein Fünftel der Deutschen(20 Prozent) kehrt den Konflikt einfach unter den Teppich und putzt nach. Putztipps gibt’s bei Mutti. 40 Prozent der Befragten ziehen allein in den Kampf gegen Flecken und Co. und geben an, beim Hausputz keine Unterstützung zu benötigen. Droht der Schmutzberg einmal doch über den Kopf zu wachsen, wird gerne der Rat der eigenen Mutter eingeholt (36 Prozent). Väter werden indes so gut wie nie konsultiert (4 Prozent). Rund 30 Prozent der Befragten suchen außerdem online auf Blogs, Websites und in den sozialen Medien nach hilfreichen Tricks–Inspiration zum Reinigen von Küche und Bad sowie nützliche Tipps gegen hartnäckigen Kalk gibt’s bei durgol: Entkalken & Tipps.

Frühjahrsputzstudie

 

durgol für die professionelle Reinigung im Haushalt

Seit 70 Jahren bietet das Schweizer Original durgol klassische Schnell-Entkalker wie den Allrounder durgol universal oder durgol universal bio für die fachgerechte Entkalkung von Wasserkochern, Duschen, Armaturen oder auch Filterkaffeemaschinen. Für die Reinigung und Entkalkung von Kaffeevollautomaten, Kapsel-und Kaffeepadsystemen sowie Siebträgermaschinen eignen sich die anwendungsspezifischen und materialschonenden Produkte durgol swiss espresso, durgol Reinigungs-Tabletten und durgol Milchsystemreiniger.

Das Schweizer Familienunternehmen Düring AG entwickelt, produziert und vertreibt seit 70 Jahren und mittlerweile in dritter Generation unter der Marke durgol hochwirksame Haushaltprodukte zur effizienten Entkalkung. Aufgrund langjähriger Kompetenz auf dem Gebiet der Entkalkung sind die durgol Produkte von überdurchschnittlich hoher Qualität und international etabliert. In der Schweiz und Österreich ist die Düring AG auf dem Gebiet der Entkalkung marktführend.

Frühjahrsputzstudie

Regelmäßigkeit

Nachdem ich schon zwei Mal mit durgol zusammen arbeiten durfte, freue ich mich natürlich sehr, dass ich für die Pressemitteilung zur Frühjahrsputzstudie 2021 ein kleines Statement abgeben durfte. Bei mir gibt es ja keinen wirklichen Frühjahrsputz, der Wasserkocher wird zu Beispiel alle 4 Wochen entkalkt. Dennoch wird es in den nächsten Wochen wieder vermehrt um das Thema Frühjahrsputz gehen. Solltet Ihr also Fragen haben, die ich beantworten könnte, immer her damit!

 

Ordentliche Grüße

 

Denise

 

 

 

  • Petra von FrauGenial 11/03/2021 at 10:54

    Seit Corona haben mein Mann und Ich nochmal gezielt bezüglich dem Wohnungsputz miteinander gesprochen. Kommunikation ist wirklich das A und O. Sein Arbeitszimmer betrete ich gar nicht mehr, da weiß er genau was er zu tun hat. Umso schöner auch, dass ich mich eher dem Küchenputz widme und er wiederum eher zuständig für das Badezimmer ist.

  • Nicole Kirchdorfer 12/03/2021 at 18:29

    Hallo Denise, super schöne Deko. Und: ja. Ordnung ist ein Streitgrund!

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