Kleiderschrank

Projekt 333 – ein Selbstversuch

22/10/2020

Heute erzähle ich von meinem Selbstversuch, bei dessen Planung ich fast schon gescheitert wäre und verrate meine wahre Schwäche, was Kleidung angeht – der Grund, weshalb ich mich nicht Minimalist nennen darf.

An einem Montagvormittag, Ende August, als ich frierend bei regnerischen 18 Grad aus meinem Blumenkleid gestiegen bin, um doch lieber in Jeans + Pulli zu schlüpfen, hatte ich die Eingebung: Ich wollte unbedingt das Projekt 333 ausprobieren und mich für 3 Monate auf 33 meiner Kleidungsstücke konzentrieren.

Irgendwie war meine Kommode aus allen Nähten geplatzt, da sich hier Sommersachen und wärmere Sachen den Platz teilen mussten und ich schon seit dem Frühjahr nicht mehr durchsortiert hatte. Das Gefühl von „zu viel“ überkam mich – obwohl ich Anfang von Corona einiges über Kleiderkreisel verkauft hatte.

Projekt 333

Das Projekt 333 wurde von Courtney Cover gestartet. Die Idee dahinter: Drei Monate lang mit 33 Kleidungsstücken auskommen. Durch die begrenzte Auswahl fällt es viel leichter, die Teile miteinander zu kombinieren und man verschwendet weniger Gedanken an seine Kleidung, hat mehr Kapazitäten für andere Dinge und ist allgemein zufriedener mit seiner Garderobe.

So funktioniert das Projekt

  1. Genau überlegen: Was brauche ich in den nächsten drei Monate? Was brauche ich um für Arbeit, Freizeit und Abendveranstaltungen gewappnet zu sein?
  2. Alles was nicht ausgewählt wird, verschwindet für die nächsten drei Monate in einer Kiste, die nicht geöffnet werden soll.
  3. Zu den 33 Teilen gehören: Kleidung, Accessoires und Schuhe.
  4. Nicht dazu gehören: Unterwäsche, Sportkleidung, Schlafkleidung.
  5. Nach drei Monaten überlegt man sich wieder eine neue Garderobe für die nächsten drei Monate.

Der Weg vom Capsule Wardrobe hin zum Projekt 333 schien nicht wirklich schwer. Jetzt, in Zeiten von Corona sogar noch weniger, weil ich kaum noch Termine habe und mich somit kaum einer zu Gesicht bekommt.

Alle Sommersachen wurden in zwei durchsichtige Kisten vom Möbelschweden verstaut und ich dachte, es wäre der perfekte Start für das Projekt 333. Doch dann habe ich erkannt: Ich liebe alle meine Sachen so sehr, dass ich auf nichts davon verzichten möchte!

Kurze Zeit später, nachdem ich sowohl das Latzkleid als auch den schwarzen Rock aussortiert hatte, war das mit den 33 Kleidungsstücken dann doch kein Problem mehr. Ich wollte es einfach zu sehr ausprobieren, das Projekt 333!

Projekt 333

Meine 33 Kleidungsstücke

Alles, was ich in den kommenden drei Monaten tragen möchte, habe ich Dienstag aus dem Kleiderschrank im Gästezimmer geholt und an den Kleiderast in meinem Schlafzimmer gehängt.

Am Ast:

  • 5 Hemden | Blusen
  • 4 Kleider
  • 2  Strickkleider

In der Kommode:

  • 10 Oberteile mit langen Armen
  • 3 Strickjacken
  • 3 Wollpullis
  • 2 Jeans
  • 1 schwarze Hose
  • 1 blaue Cordhose
  • 3 Röcke

Ok ok … es sind dann doch 34 Stücke geworden.

Und ich schummle ein bisschen, denn eigentlich werden Jacken, Schuhe und Taschen auch dazugezählt.

Projekt 333

Ist der Versuch also gescheitert?

Auf den ersten Blick vielleicht, aber da ich nicht damit rechnen muss, dass mich die Kleiderschrank-Polizei besucht, bin ich relativ entspannt. Für mich ist es der Anfang eines Selbstversuchs. Ich möchte für mich selber schauen, wie es bis Ende des Jahres so läuft, was mir vielleicht fehlt.

Gestern nachmittag ist mir dann aufgefallen, dass ich die blaue Cordhose nur zur Jeansjacke und mit weißen Turnschuhen trage. Alle drei Teile habe ich jetzt zur Seite gelegt, weil sie nicht wirklich geeignet sind für den Winter. Dafür freue ich mich, wenn ich sie im nächsten Frühjahr wieder raus holen kann.

Im Kleiderschrank

Im Kleiderschrank im Gästezimmer befinden sich jetzt

a) festliche Kleidungsstücke für besondere Anlässe

b) dicke Pullis, die ich meist nur anziehe, wenn ich an der Nordsee bin (was in diesem Jahr wohl nicht mehr passieren wird)

c) Kleidungsstücke, die ich nicht aussortieren möchte, über die ich mich aber im nächsten Jahr sicher freuen werde. Geplant ist, dass ich hier bis Ende des Jahres nur im Notfall dran gehen möchte.

capsule Wardrobe

10item Wardrobe

Der nächste heiße Scheiß lautet übrigens: 10 Item Wardrobe. Also mit nur 10 Teilen zurechtzukommen. Basics wie Tops, Leggins etc. werden nicht gezählt. Man sucht sich 10 Teile aus seinem Kleiderschrank raus und versucht damit 10 verschiedene Outfits zu gestalten.

Das habe ich bei einem Aufenthalt in England vor 5 Jahren schon mal geschafft und versuche es auch immer anzuwenden, wenn ich nur mit Handgepäck irgendwo hinfliege. Nächstes Jahr im Frühjahr werde ich das auf jeden Fall als nächste Challenge versuchen, nur um zu gucken, wie lange ich den Wechsel mit nur 10 Kleidungsstücken schaffe, ohne das mir langweilig wird. Dauerhaft wären mir 10 Kleidungsstücke zu wenig, weil ich dann doch noch ein bisschen Abwechslung haben möchte. Und ich möchte auch nicht jeden zweiten Abend vor einer halb gefüllten Waschmaschine sitzen müssen, um am nächsten Tag wieder was anziehen zu können.

Das beste noch zum Schluss – meine große Beichte!

Was für andere Frauen Handtaschen und Schuhe sind (von beiden besitze ich nur eine übersichtliche Anzahl) – sind für mich Jacken! Ich liebe Jacken so sehr und kombiniere sie auch unglaublich gerne zu meinen Outfits. Mit einer Jacke steht und fällt mein gesamtes Outfit.

Doch auch hier habe ich im Grund genommen kein schlechtes Gewissen, denn von den 17 Jacken, die ich besitze, habe ich  s i e b e n  geschenkt bekommen und einige besitze ich schon viele Jahre.

jackenliebe

Von links nach rechts:

  • aktuelle Winterjacke, für wenn es richtig kalt wird
  • rosa Mantel
  • grauer Mantel
  • Trenchcoat – zeitloser Klassiker
  • helle Cabanjacke
  • grüne, weiche Lederjacke
  • schwarzes Jäckchen für besondere Anlässe
  • roter samt-Blazer
  • weißer Blazer für den Sommer
  • schlichter Blazer
  • schwarze Jacke, die ich vor 17 Jahren in einem 2nd Hand Shop in England gefunden habe
  • blauer, dünner Mantel
  • Jeansjacke (gerade in der Wäsche)

Verurteilt mich bitte nicht ;-), wie gesagt: 7 von diesen Jacken habe ich von Freundinnen geerbt.

In der Garderobe im Flur hängen aktuell 4 Jacken, die in Gebrauch sind:

Didrikson Jackeblauer Mantel
grüner Mantel bei Regel, blauer Mantel, blauer Cordblazer, helle Jacke
Cordblazerhelle Jacke

Tücher und Schals

Auch nach meinen Tüchern bin ich gefragt worden. Es gab da mal eine Challenge von mir, als mein erstes Buch rauskam: #7tage7tücher – obwohl ich locker 14 Tage daraus machen konnte.

Auch das ist wohl eine Schwäche, aber ich versuche, mich diszipliniert zurückzuhalten. Aktuell habe ich 5 Tücher/Schals in der Garderobe hängen –  passend zu jeder Jacke:

Tücher und Schals

Jetzt bin ich gespannt, wie das Projekt 333 laufen wird. Was mir vielleicht fehlt oder welches Teil doch nicht so häufig getragen wird wie gedacht. Bei einem schwarzen Kleid bin ich mir jetzt schon sicher, dass ich es gegen ein anderes austauschen werde, sobald ich eine Alternative finde.

Kleiderkreisel

Falls Euch der Pulli schon aufgefallen ist – den habe ich für 12 € bei Kleiderkreisel gefunden. Bei so etwas lacht mein Herz!

Nächsten Monat gehe ich übrigens mit Carola Nahnsen bei Instagram LIVE und werde mit ihr über meinen Kleiderschrank quatschen. Den Termin gebe ich Euch rechtzeitig bekannt!

Ich hoffe, dass Euch der Beitrag gefallen hat und ich Euch ein bisschen inspirieren konnte. Und vielleicht habe ich den ein oder anderen auch mit meiner Beichte beruhigt? Irgendwie hat doch jeder von uns irgendwo seine Schwächen.

 

Ordentliche Grüße

 

Denise

 

 

  • ilse 22/10/2020 at 8:22

    Liebe Denise,
    ich finde ja schon alleine „Projekt 333“ so spannend und geheimnisvoll, ich werde es mir überlegen ob ich da auch mitmache, mein Problem ist nur dass ich einfach zu viele Sachen habe und es zu schade wäre, alles nicht zu tragen.
    Bin am Freitag wieder auf einer Kleidertauschparty, mein Ziel ist, dass ich mir so wenig wie möglich mitnehme, ist ja auch schon ein guter Plan ;@))
    Auf dein Insta Live mit Carola freue ich mich schon.
    Alles Liebe Ilse

  • Maren 22/10/2020 at 11:37

    Ich finde das Projekt als Anreiz spannend, würde mich davon aber – so wie du – nicht geißeln lassen. Wenn man mehr Teile mag und auch regelmäßig anzieht, finde ich die regelmäßige Nutzung wichtiger und nachhaltiger als eine Beschränkung auf eine willkürliche Anzahl an Teilen. Lustig, dass du einen Jackentick hast, ich brauch auch immer verschiedene zur Auswahl und behalte Jacken sehr lange. Tücher hingegen benutze ich nie, weil mir eigentlich immer zu warm ist, sobald ich drinnen bin. Übrigens finde ich, dass eine der größten Herausforderungen im Kleiderschrank die Figurveränderungen durch Schwangerschaft/Rückbildung und Ansprüche an stillgerechte Kleidung sind. Hab gerade ein sechs Monate altes Baby, mein drittes Kind, und deswegen Überfüllung im Kleiderschrank, denn jede Woche passt was anderes wieder/nicht mehr usw.
    LG Maren

  • Helena Gysin 22/10/2020 at 16:08

    Liebe Denise

    Dein Jacken-Tick wirkt nun gerade sehr beruhigend auf mich. Ich bin, was meinen Kleiderschrank betrifft, tatsächlich recht minimalistisch unterwegs. Ich staune jedes Mal, wenn jemand sagt, dass er 5 Hosen aussortiert hätte. Da würden bei mir vielleicht noch eine oder zwei übrigbleiben… ABER, was ich nicht schaffe, ist es mich auf nur eine Sommer- und eine Winterjacke zu beschränken (und vielleicht noch eine für Regen-, Wandertage). Ich schaffe es auch locker auf 7-8 Jacken – doch noch ein paar weniger, als bei dir 😉

    Herzliche Grüsse und danke für deinen Einblick in dein Kleiderschrank-Projekt Helena

  • Anke 22/10/2020 at 18:56

    Hallo Denise,33 Teile,dass kommt mir schon richtig viel vor.
    Habe momentan nur drei Hosen,ein paar Shirts und Pullis und zwei Strickjacken.
    Liegt wahrscheinlich daran,dass in meiner etwas größeren Größe nicht viele schöne Sachen zu finden sind.
    Hab aber auch so kein Problem mit dem wenigen Kleidungsstücken,peppe sie mit Tüchern auf.
    LG Anke

  • Sibille 22/10/2020 at 19:12

    Hallo Denise,

    ich habe seit einigen Jahren auf Capsule Wardrobe umgestellt. Das mir sehr geholfen, nicht mehr suchend vor meinem Schrank zu stehen. Das 33 Teile Projekt hat eine Kollegin gemacht und kam sehr gut zurecht. Ich verwende saisonbedingt auch gerne die 🇸🇪 transparenten Kisten. LG Sibille

  • Nicole Kirchdorfer 22/10/2020 at 20:05

    Bei mir sind es Mäntel, bei denen ich immer Schwach werde/geworden bin. Aber 17 habe ich nicht. Wenn ich allerdings Jacken dazu rechne….geh ich ins Eck und schäme mich 🙂
    Sehr inspirierend!
    Übrigens: auf Reisen gelingt es mir immer spielend mich auf max. 10 Teile einzuschränken. Daheim aber: no way.

    LG Nicle

  • Ina 22/10/2020 at 20:29

    Wo ist denn der grüne Mantel von Marco polo geblieben? Doch nicht etwa aussortiert. Bin auch am überlegen, ob ich bis zum Jahresende so etwas mache. Lieben Gruß

    • fräulein | ordnung 23/10/2020 at 8:20

      Falls Du den Wintermantel von Marco Polo meinst – der hängt in meinem Schrank (ist aber braun und nicht grün)! Den hole ich erst raus, wenn es ganz kalt ist …

      • Anja 23/10/2020 at 15:41

        Hallo Denise, ich glaube, Ina meint den grünen Mantel von ZARA.
        Ich lese immer sehr gern bei dir, du bist eine große Inspiration und Motivation für mich. Mach weiter so.
        Liebe Grüße Anja

  • Cora 22/10/2020 at 20:39

    Hallo Denise, ein guter Plan mit den begrenzten Kleidungsstücken, zumal die bei Dir alle gut zueinander passen. Aber für mich kommt das nicht in Frage. In meiner Kindheit und Jugend hatte ich -im Vergleich zu meinen Freundinnen und Mitschülerinnen- immer am allerwenigsten, dazu meistens ziemlich uncooles Zeug. Meine Eltern hatten da nicht allzu viel Verständnis für mich. Irgendwie versuche ich heute immer noch, dieses Defizit zu kompensieren (ok, ab und an schlage ich beim Shopping über die Stränge), aber ich brauche die Fülle und die Auswahlmöglichkeiten, denn ich möchte nie wieder das Gefühl des Mangels haben müssen. Schräg, oder?

    Allerdings kann ich in anderen Bereichen gut minimalisieren, wohne mit meinem Mann auf kleinem Raum (und liebe Tiny Houses) und besitze zum Beispiel nur eine einzige Tischdecke 🙂

    Danke für Deine Inspirationen auf diesem Blog.

    • Helena Gysin 23/10/2020 at 19:15

      Cora – das kommt mir irgendwie bekannt vor. Bei mir war es nicht Mangel, aber meine Mutter und meine 14-Jahre ältere Schwester nähten oft Kleider für mich. Ich fand die völlig uncool. Mir ist es extrem wichtig mich gut – und vielleicht auch ein bisschen cool oder zumindest trendy – zu fühlen in meinen Kleidern. Mein „Taschengeld“ geht zu 90% für Kleider drauf 🙂

  • Andrea 23/10/2020 at 7:26

    Um Himmels Willen! Ich lasse mich jetzt mal lieber nicht inspirieren, sonst müsste ich meine Garderobe gewaltig aufstocken. Ich besitze zum Beispiel genau 4 Jacken – fürs ganze Jahr. Ich wüsste gar nicht, wofür ich mehr brauchen sollte. Meine gesamte Kleidung, inklusive Jacken, ist in einem 80 cm breiten Schrank untergebracht. Ich würde mich aber niemals als Minimalist bezeichnen.
    LG Andrea

  • Birgit Zimmer 23/10/2020 at 17:03

    Hm, jetzt hast du mich eiskalt erwischt. Ich habe mir letzte Woche einheitliche Kleiderbügel bestellt, damit es in meinem Schrank ordentlicher aussieht. Für meine Blusen, Shirts, Blazer, Westen und Kleider. Ich hatte 150 Bügel bestellt – und ich habe nur 10 „übrig“ 🙈🙀. Dafür ist noch einiges in der Wäsche, so dass ich diese 10 mindestens noch brauchen werden. Oh je!!! Hosen liegen in 2 Schubladen und meine Jacken und Mäntel hängen in einem anderen Schrank.
    Das Projekt 333 hört sich gut an, ich mache gerne da mit. ABER: der Rest einpacken in Kisten ist unmöglich. So viele Kisten habe ich gar nicht. Mal gucken, wie ich das löse, evtl die 33 Bügel mit Schleifen kennzeichnen und zusammenhängen?
    Oh je, ich glaube, ich habe zu viel im Schrank, aber ich ziehe auch alles an. Da sind keine Schrankleichen dabei. Im Moment versuche ich, nichts neues zu kaufen, weil ich definitiv genug habe. Und Taschen und Schuhe habe ich mindestens jeweils 50, eher mehr. Aber ich liebe sie alle!
    Au weia!!!!

  • Ulrike 24/10/2020 at 13:13

    Hallo Denise, das mit dem Schaltick kann ich bestens nachvollziehen. Ich trage sogar im Sommer gerne ein leichtes Tuch 🙂 Magst Du verraten, woher die wunderschönen braunen Stiefel sind?

    • fräulein | ordnung 24/10/2020 at 13:38

      Liebe Ulrike, die Stiefel sind von Tamaris!
      Viele Grüße
      Denise

  • Amanda 25/10/2020 at 10:48

    Hallo Denise,

    Vielen lieben Dank für die Inspiration. Ich wechsel gerade meine Kleidergröße von 46 auf 42 und bin auf der Suche nach einer Capsule die ohne Hosen auskommt, hat da irgendjemand einen Tipp für mich? Am liebsten trage ich nur Kleider, wenn es beruflich etwas schicker sein muss auch Blazer mit Rock, aber mit Hosen kann ich mich so gar nicht anfreunden. (Ausnahme sind Leggings als Homewear oder zum Yoga).

    Liebe Grüße Amanda

  • Nicole 26/10/2020 at 16:21

    Liebe Denise,
    die Idee finde ich ziemlich cool. Ich habe im letzten Winter (im Sommer geht das hier wegen komischen Sommerwetters nicht) jede Woche ein Farbmotto gestaltet- ähnlich wie Capsule, aber wechselnd. Und plötzlich kommt man auf die tollsten Kombiideen ;9.
    Ich bin jetzt schon auf deinen Erfahrungsbericht gespannt.
    Liebe Grüße
    Nicole

  • Anja 26/10/2020 at 19:58

    Hallo Denise,

    ich finde deine Art zu schreiben echt toll. Freue mich jedes Mal auf einen neuen Bericht.
    Wer sich mit Minimalismus beschäftigt stellt fest, dass es kein muss gibt. Der Gedanke gefällt mir daran am meisten.
    Ich habe Schwierigkeiten, bei unseren sehr unterschiedlichen Temperaturen, selbst im Sommer, etwas rigoros nur für eine Jahreszeit zu nutzen. Viele Dinge nutze ich das ganze Jahr über mehr oder weniger intensiv. Mal abgesehen von Wintermantel und Sommerkleid. Mit Schuhen geht es mir genauso. Deshalb komme ich auf ca. 45 Teile. Fühle mich aber wohl damit.
    Im Prinzip geht es ja nur darum , keine Schrankleichen zu besitzen und nicht jede Woche ein neues T-shirt zu kaufen.

  • Ines 05/11/2020 at 16:00

    „Ich liebe alle meine Sachen so sehr, dass ich auf nichts davon verzichten möchte!“

    Genauso geht es mir auch und deshalb ergibt es für mich keinen Sinn, Dinge temporär nicht zu tragen, obwohl Wetter oder Anlass passend sind.

    Am meisten habe ich Jacken und Tücher, die aber auch alle getragen werden.

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