Lifestyle

Wie sieht Deine ordentliche Ernährung aus?

09/06/2020

Letzte Woche habe ich nach neuen Fragen und Wünschen für die kommenden Ordnungstage gefragt. Erstaunlicherweise kamen auch einige Fragen in Richtung meiner Ernährung.

Wie sieht Deine ordentliche Ernährung aus? Kannst Du einen typischen Tag vorstellen?

Die eine Frage kam sogar in einer besonderen schön formulierten Nachricht bei mir an:

Liebe Denise,

ich möchte Dir einfach mal mitteilen, dass ich durch Dich endlich den Anstoß gefunden habe, nun auch „in“ meinen Schränken Ordnung zu schaffen. Viele Deiner Tipps beherzige ich bereits. Einige behaupten, Du hättest das Rad nicht neu erfunden. Ich aber stelle für mich fest, dass Du viele Räder hast perfekt verzahnen lassen. Ich habe selten Ratgeber gelesen, die sich so gut und einfach in der Realität umsetzen lassen. Dass Du eine ordentliche Portion Persönlichkeit mit reinbringst, macht es sogar irgendwie herzlich.

Aber einen Geheimtipp musst Du mir bitte verraten und dieser interessiert mich wirklich. Ich finde, Du bist eine sehr attraktive Frau. Gerne würde ich wissen, wie Du Dich ernährst. Isst Du 3 Mahlzeiten? Immer Kuchen? Oder auch mal ungesunde Snacks zwischendurch? Auch liebe ich Deine Rezepte. Nur wenn ich so weiter esse, nehme ich noch mehr zu. Wie und was machst Du?

Würde mich sehr über eine ausführliche Antwort freuen. Auch wenn es nichts mit Ordnung zu tun hat.

Liebe Grüße, Nona

ordentliche Ernährung

Erst einmal: Danke für das Kompliment!

Witzigerweise hadere ich gerade selber mit mir, weil ich mich fühle, als hätte ich einige Corona-Kilos auf den Hüften. Aber wirklich wissen tue ich es nicht, da ich mich seit weit über eine Jahr (vielleicht auch schon 2 Jahren) nicht mehr gewogen habe. Mir geht es besser, wenn ich nicht auf der Waage stehe. Ich vertraue lieber meinem Körpergefühl (und dem Knopf meiner engen Jeans). Doch in den vergangenen 3 Monaten habe ich mich eindeutig zu wenig bewegt und habe eindeutig zu viel gegessen. Dem gehe ich seit knapp 2 Wochen entgegen, in dem ich wieder bewusster esse.

Bewusst essen ist schon lange ein Thema für mich. Ich habe unendlich viele Bücher gelesen und hatte sogar einmal die Überlegung, mich zur Ernährungsberaterin weiterbilden zu lassen. Aber ob man das jetzt ordentliche Ernährung nennen kann, das sei mal dahingestellt.

Frühstück

Am Morgen bereite ich mit Liebe mein warmes Porridge zu. Mit Mandel- oder Sojamilch, nachdem ich in dem Buch „Schlank im Schlaf“ gelesen habe, dass man auf tierisches Eiweiß zum Frühstück verzichten sollte. Also gibt es für mich Pflanzenmilch, Haferflocken und mindestens 200 g frisches Obst. Nach dem ayurvedischen sollte man auch das Obst andünsten – das ist die nächste Ernährungssache, die ich einführen möchte.

Frühstück

Zum Frühstück gibt es den ersten Liter ungesüßten Kräutertee, denn viel trinken ist das A und O einer ordentlichen Ernährung.

Doch das erste, was ich am Morgen trinke, ist eine frische, lauwarme Zitrone. Das ist gut für den Stoffwechsel, fürs Immunsystem und der Körper wird entgiftet.

Aus der anderen Hälfte wird einfaches Zitronenwasser.

Zitronenwasser

Nach dem Frühstück esse ich 4 – 5 Stunden nichts, trinke aber 1 – 2 Milchkaffee.

Mittagessen

Mittagessen gibt es bei uns zwischen 13 – 14 Uhr. Zum Mittagessen koche ich meist das, was meine Kinder mögen. Würde ich nur das kochen, was ich mag, würden meine Kinder vermutlich verhungern. Um mir meine Essensplanung zu erleichtern, gibt es einen groben Fahrplan bei uns:

  • Montag gibt es irgendwas mit Reis
  • Dienstag gibt es Ofen-Kartoffeln mit wechselnden Sachen (Frikadellen, Fischstäbchen oder Hähnchen)
  • Mittwoch gibt es Auflauf
  • Donnerstag ist die große Variable
  • Freitag gibt es Pfannkuchen oder Flammkuchen
  • am Wochenende gibt es wechselnde Lieblingsgerichte

„Ungesunde“ Sachen bekommen meine Kids bei ihrem Vater. Dort gibt es Schnitzel, Pommes und McDonalds – all die Sachen, die es bei mir nicht gibt. Ich finde die Lösung super, denn so bekommt jeder was er mag und ich kann in der Zeit, in der sie beim Vater sind, Sachen kochen, die meine Kids nicht mögen.

ordentliche Ernährung Abendessen

Abendessen gibt es um 18 Uhr, meist Brot oder Brötchen.

Sollte es am Nachmittag ein Stück Kuchen geben (was deutlich seltener vorkommt als noch vor einigen Jahren) – dann verzichte ich auf das Abendessen.

In der Regel esse ich dann 14 – 15 Stunden nichts. Heute nennt man das Intervallfasten. Für mich war das schon immer normal, nach 18 Uhr nichts mehr zu essen. Ich habe sogar festgestellt, dass es mich am nächsten Tag oft besser geht, wenn ich hungrig ins Bett gehe. Wenn ich jedoch um 20 Uhr (oder später) noch was esse, dann rebelliert man Magen ziemlich häufig.

Mein empfindlicher Magen ist es wohl auch, der es mir leichter macht, mein Gewicht zu halten. Ich habe oft Bauchschmerzen und von Jahr zu Jahr gibt es immer mehr, was ich nicht vertrage: Nudeln mit Sahnesoße, Rohkost zum Abend, Knoblauch und rote Zwiebeln. Vieles, was ich lecker finde, verursacht bei mir Bauchschmerzen.

Ungesunde Snacks

Chips gehören auch zu der Kategorie, von denen ich Bauchschmerzen bekomme. Früher gab es alle 14 Tage eine Tüte Chips zum Tatort am Sonntag. Seit 4 Jahren gucke ich kein Tatort mehr, seit dem esse ich auch nur noch selten Chips. Nur, wenn es mich wirklich überkommt. Dann versuche ich aber auch, mir die Chips mit irgendwem zu teilen, damit ich sie nicht alleine esse.

Ansonsten habe ich nicht so viel Ungesundes im Haus. Ich nehme mir auch gerne eine Handvoll Mandeln, wenn ich einen Snack brauche.

Auch hier habe ich großes Glück, denn viele Sachen schmecken mir einfach nicht. In der Tankstelle beim Süßigkeitenregal zum Beispiel – davon turnt mich einfach nichts an. das mit der ordentlichen Ernährung fällt mir in diesem Bereich also leicht.

ordentliche ErnährungAlkohol

Ungesunde Getränke (Fanta, Cola, Sprite) mochte ich schon als Kind nicht. Am liebsten trinke ich ungesüßten Kräutertee und stilles Leitungswasser. Kohlensäure vertrage ich nicht, deshalb gibt es Sprudelwasser höchstens im Weißwein als Weinschorle.

Ach ja, der liebe Alkohol.  Ich vermute, dass die möglichen Corona-Kilos hauptsächlich vom Alkohol kommen, denn im März und April gäbe ich deutlich zu viel davon gehabt. Sonst gibt es Alkohol nur am Wochenende, doch als Paula hier war, habe ich fast jeden Abend ein Glas Rotwein getrunken. Soll ja eigentlich gesund sein, ich die Kalorien merke ich trotzdem.

Wenn ich 3 Wochen keinen Tropfen Alkohol trinken würde, dann hätte ich vielleicht 2 Kilo weniger auf den Hüften. Besser ist es also, wenn ich Abends die zweite Kanne Kräutertee trinke …

Grundsätzliches

  • Ich esse 2 – 3 Mahlzeiten pro Tag und lasse mindestens 4 Stunden Zeit zwischen den Mahlzeiten.
  • Wenn ich eine Mahlzeit auslasse, dann nur das Abendessen.
  • Zum Essen setze ich mich immer an den Tisch – niemals im Stehen oder gehen essen.
  • Im Restaurant wähle ich zu 90 % vegetarische Gerichte.
  • Wenn wir grillen, esse ich Hähnchen und Gemüse und versuche auf die Kohlenhydrate zu verzichten.
  • Wenn ich die Wahl habe, fällt sie immer auf Lachs.
  • Wenn ich in Holland bin, darf es auch mal Pommes mit Mayo sein.
  • Ansonsten gibt es bei mir nichts Frittiertes oder paniertes.
  • Sushi ist das Einzige, von dem ich noch nie Bauchschmerzen bekommen habe.

SushiloveBuchempfehlungen

Kommen wir jetzt noch zu meinen Buchempfehlungen, die mich „fit & gesund“ halten, wie eine Leserin geschrieben hat. Ohne ordentliche Bücher keine ordentliche Ernährung.

Ich bin bei weitem nicht so fit, wie ich gerne wäre (Yoga ist für mich der einzig akzeptable Sport überhaupt) – aber gesund fühle ich mich auf jeden Fall! Vermutlich habe ich ein recht gutes Körpergefühl und weiß, dass es mir einfach besser geht, wenn ich mal verzichte. Ich kann aber auch hemmungslos genießen, wenn der passende Zeitpunkt ist.

Vor 7 Jahren habe ich mal mit LOW CARB experimentiert und vor 4 Jahren habe ich mir das Clean Eating Prinzip angeschaut. Doch wie gesagt: mit Kindern im Haus, die jetzt nicht jeden Tag frisches Gemüse und leckere Salate essen möchte, wird das ganze eher schwierig. Doch diese drei Bücher geben gut wieder, was und wie ich gerne koche:

Ordentliche Kochbücher Genieße – aber in Maßen

Wenn ich also ein Geheimnis hätte, dann wäre es: Genieße – aber in Maßen!

Du bist, was Du isst! Frage Dich also, ob Du die Tiefkühl-Salami-Pizza sein möchtest oder doch lieber der frische Spinatsalat mit Fetakäse. Ich für meinen Teil möchte die Kalorien lieber mit einem guten Stück Käse aufnehmen, als mit irgendwas frittiertem.

 

Köstliche Grüße

Denise

 

 

 

  • Ramona 09/06/2020 at 10:26

    Liebe Denise!
    Ich habe mich so sehr gefreut, als ich deinen neuen Bericht habe aufblitzen sehen. Dann fing ich an zu lesen und es bereitete mir glückliche Gänsehaut, dass du meine Nachricht öffentlich gemacht hast. Es freut mich sehr, dass du sie als besonders schön empfunden hast.
    Aber hauptsächlich möchte ich mich für den so ausführlichen Bericht bedanken. Er ist so toll und umfassend geschrieben, dass ich tatsächlich den ein oder anderen Teil mal umsetzen werde. Ich liebe das Thema Ernährung ebenfalls, auch kenne ich mich ganz gut damit aus… ach ja, aber die liebe Umsetzung manchmal. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich weiß, dass eine andere Person, in diesem Fall du, 4-5 Stunden Pause lässt zwischen den Mahlzeiten, fühle ich mich mit solch einem Vorgehen einfach nicht mehr so alleine. Denke dann auch nicht mehr, “ bin ich die Einzige Blöde die so’n Quatsch macht“ .
    So, nun genieße ich mein spätes Frühstück und wünsche dir weiterhin gute Besserung.
    Freue mich auf weitere Berichte von dir, egal aus welcher Rubrik.
    Ganz liebe Grüße
    Nona

  • Nicole 09/06/2020 at 11:41

    Liebe Denise,
    beim ‚Nicht mehr wiegen‘ bin ich bei dir. Ich habe zyklusbedingt so große Schwankungen, dass ich dauernd frustriert wäre. Ich finde deine Einstellung ganz wunderbar. Denn ich vertrete die Meinung, dass wir unser Gefühl für das ‚richtige‘ Essen durch einen Medien overload verloren haben. natürlich nicht alle. Aber wenn man sich manchmal so Zeitschriften anschaut, wo in der einen Woche Bananen gesund sind und in der nächsten sind sie Kalorienbomben, kann das ja durchaus verstörende Auswirkungen haben. Ich denke, wenn man auf seinen Körper hört, dem Appetit vernünftig nachgeht, dann gelingt es. Außerdem glaube ich dem Ayurveda, dass es bestimmte Körpertypen gibt und wir deshalb nie alle gleich aussehen.
    Danke für deine ausführliche ‚Beratung‘, auch wenn ich persönlich mit Porridge und Sushi nie warm werden werde. Warum auch immer.
    Liebe Grüße
    Nicole

  • Susanne 09/06/2020 at 11:50

    Ordentliche Ernährung. Liest sich wirklich mal anders. Durch meinen Beruf als Diätassistentin wird mir oft gesagt:“Du ernährst dich doch bestimmt immer gesund?“
    Ich stelle dann die Gegenfrage: „Wer definiert, was gesund ist?“
    Nicht alles passt für jeden oder jede. Wenn es sich um eine Erkrankung handelt, die mit einer Ernährungsumstellung zu beeinflussen ist, dann ist die Definition wieder eine ganz andere, als wenn es um gesunde Ernährung beim gesunden Menschen geht. Ich finde den Genuss immer wichtig. Für mich ist Intervallfasten nichts, aber das ist auch nicht schlimm. Essen ist ein Grundbedürfnis und jeder Mensch sollte schauen,was ihm gerade gut tut. Das kann durchaus auch mal eine Portion Pommes mit Currywurst sein. Und was ich bei diesem Thema auch nicht mag: Diese Missionieren oder Dogmen aufstellen. Nichts ist so individuell wie ein Mensch und genauso sollte sein Essen und Trinken sein.

  • Gabi Kern 09/06/2020 at 14:55

    Liebe Denise,

    ich habe meine Waage auch in den Keller verbannt. Habe mich viel zu sehr unter druck gesetzt mit abnehmen. Nicht das ich viel zu dick wäre. Nur das eine oder andere Fettröllchen war doch zu viel. ich habe zwei wunderschöne Kleider die mir jetzt wieder passen.

    Liebe Grüße Gabi

  • Beatrix 09/06/2020 at 18:06

    Hallo Denise, danke für den guten Beitrag.
    Versuche auch 4-5 Stunden nichts zu essen und viel zu trinken , was nicht immer leicht fällt.

    Dank der sympathischen Dana Schwandt von Ichgold , bzw Tellergold
    ernähre ich mich auch immer mehr Ayurvedisch, viel Gemüse und gute Gewürze.
    Gerade wer unter Unverträglichkeiten leidet zB Laktose, Gluten, Fructose etc findet hier Alternativen

    Ihr Buch Easy Ayurveda kann ich nur empfehlen,
    ebenso ihre YouTube Videos oder ihre Podcast dazu. :))
    Leckere unkomplizierte Gerichte, die schnell gehen und gut vorzubereiten sind.
    Ich liebe ihren Satz : “ nur nicht komisch werden“,
    also man kann alles essen ohne schlechtes Gewissen,
    bei Einladungen, Feste oder Essen gehen , Grillen oder wenn es mir danach ist. etc
    Wir Frauen setzen uns ja oft selber unter Druck.:(
    Deshalb kleine Schritte machen, sich nicht überfordern.
    Sie sagt auch : 4 von 7 ,
    dh an 4 Tagen versuchen wir unsere neue Essgewohnheiten umzusetzen.
    Nicht mit sich schimpfen, wenn es Mal nicht klappt.
    Eine 3+ reicht,
    Wollen wir perfekt oder glücklich sein.?
    Essen ohne schlechtes Gewissen , sich selber vergeben ,
    wenn es Mal nicht so klappt .
    Wohlfühlgewicht
    Was läuft gut, wofür bin ich dankbar und lobe mich ? Worauf bin ich stolz?
    Selbstfürsorge, ein Zauberwort was uns Frauen gut tut.
    Das Leben und Essen genießen und sich nicht selber das Leben schwer machen.
    Eine 3 + reicht 😉
    Labrassbanda und Henning Wehland, hat ein Lied für uns: Tanz um dein Leben.
    Herzliche Grüße Beatrix

  • Kathrin 10/06/2020 at 14:42

    Das ist wieder ein sehr guter Beiträge finde ich. Seit einiger Zeit mache ich auch Intervallfasten und auch mir tut es sehr gut und bin froh, dass ich mich ‚daran gewagt habe‘. In der heutigen Zeit von dem Überfluss an irgendwie allem, tut es richtig gut, wenn man verzichtet (in dem Fall auf Nahrung für eine bestimmte Zeitspanne). Das ist ein großer Luxus, wenn man sich dafür entscheidet, dass man freiwillig auf Essen verzichtet und erdet mich immer ein bisschen. Wertschätzung dem Essen gegenüber ist so wichtig finde ich. Und das sage ich als frühere ‚sehr gerne vom Fernsehr‘-Esserin 🙂
    Liebe Grüße, Kathrin

  • Petra von Fraugenial 10/06/2020 at 20:03

    Ich mag morgens auch Kräutertee und Porridge, aber auf Süßes wie Schokolade und Chips…das fällt mir schon schwer, besonders bei Filmabenden…..manchmal noch Käsestücke und Rotwein…die Kilos sind auch nicht an mir spurlos vorbeigezogen, aber es ist gut so wie es ist…versuche meistens nach 9 Uhr abends nichts mehr zu essen

  • Nicole Kirchdorfer 11/06/2020 at 10:12

    Liebe Denise, da gebe ich Nona erstmal vollkommen recht 😉
    Ich habe mich die letzten 20 Jahre beruflich mit Ernährung beschäftigt und schon sehr viele Trends ausprobiert. Am Ende des Tages hatte jeder davon etwas, war aber eben auch mit einigen Einschränkung verbunden:
    Trennkost – hab ich bestimmt 3 Jahre gemacht und ist mir gut bekommen
    LowCarb (fast NoCarb) – ca. 2 Jahre, bis ich irgendwie nie mehr wirklich satt geworden bin > halte es wie Du: einfach bisschen weniger Kohlenhydrate…
    Basische Ernährung – hat mir super gut getan, aber Kaffee, Milch und überhaupt, habe ich zu sehr vermisst.
    Hinsichtlich Corona geht es mir genauso. Normalerweise habe ich unter der Woche nie Alkohol getrunken, aber nach dem HomeOffice und bei dem genialen Wetter, kam ein GinTonic, oder ein eiskaltes Bier einfach zu gut.
    Denke, das wird sich einfach von alleine wieder erledigen, wenn wir alle wieder in normalem Tempo unterwegs sind.

    LG und schönen Feiertag,
    Nicole

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