Homestory

Wohnfragen | Erzähl mal, liebe Texterella

03/12/2017

Zur letzten Homestory gab es viel Text und wenig Fotos.

Heute machen wir es einmal anders herum. Es gibt viele Fotos, dafür weniger Text. Und das, obwohl wir bei Susanne zu Besuch sind und sie als Texterella Worte liebt.

Texterella

Susanne kannte ich nur vom Hören-sagen, bis wir uns im Frühjahr persönlich in Hannover getroffen haben, was ich sehr erfrischend fand! Auch bei Susanne bin ich extrem neugierig und würde mich zu gerne einmal zum Kaffee einladen, denn ich glaube, dass sie viel zu erzählen hat. Zum Beispiel die Geschichte von den zwei Kakteen, die sie kürzlich zwei Studenten in einer Pizzeria abgekauft hat …

Wohnfragen Texterella

Wie wohnst Du eigentlich, liebe Texterella?

Sehr ländlich, sehr großzügig, modern, aber mit Country-Touch. Wir haben vor 13 Jahren unser Traumhaus gebaut, mit viel Platz für Kinder, Kochen, Essen, Leben und Arbeiten. Tatsächlich freue ich mich immer noch jeden Tag beim Aufstehen, dass ich in diesem Haus leben darf.

Wohnfragen Texterella

Was magst Du an Deinem Zuhause am meisten?

Seine Großzügigkeit und seine Modernität, die dennoch gemütlich sind. Und seine Helligkeit, selbst an grauen Tagen.

Wohnfragen Texterella

Wie oft bist Du in Deinem Leben schon umgezogen?

Nicht sehr oft. Viermal, glaube ich.

Texterella Wohnfragen

Was hast Du immer im Kühlschrank?

Eine Flasche Rosé. Und guten Käse für den späten Hunger. 😀

Wohnfragen Texterella

Homestory TexterellaWen würdest Du gerne mal zu Dir einladen?

Oh, das ist schwierig! Angela Merkel vielleicht? Oder nein: Meine Blogleserinnen zum Brunch! Ja, das ist eine feine Idee!

Wohnfragen Homestory

Was würdest Du niemals in Dein Zuhause lassen?

Ein Aquarium.

Wohnfragen Texterella

Was war Dein größter Fehlkauf?

Vor 25 Jahren haben wir uns einen (vermeintlich) sehr bequemen und leider auch sehr teuren Ohrenbackensessel gekauft. Die kamen damals gerade in Mode, die Auswahl war nicht so groß. Dieser Sessel war eine echte Enttäuschung … von wegen gemütlich. Trotzdem steht er immer noch in unserem Wohnzimmer, er ist halt eher was fürs Auge.

Wohnfragen Fräulein Ordnung

Deine letzte Anschaffung für Dein Zuhause?

Zwei Kakteen, die ich zwei Studenten in einer Pizzaria abgekauft habe.

(Eine lange und komplizierte Geschichte … ;-))

Texterella Wohnfragen

Was würdest Du retten, wenn es brennt (abgesehen von Menschen + Tieren)

Meinen Laptop und meinen Schmuck.

(Habe ich mich damit jetzt womöglich als schrecklich oberflächlicher Mensch geoutet?)

Texterella Wohnfragen

WOHNFRAGENWo möchtest Du alt werden?

Genau hier. Aber mit zusätzlicher Stadtwohnung in Berlin. Und einem Haus am Darß. Man muss ja noch Träume haben, ne?

Texterella

Die Fotos sind alle von Herz & Blut für Soulfully.de

 

Vielen Dank, liebe Susanne, für Deine Antworten!

Mehr über Susanne findet Ihr HIER auf ihrem Blog Texterella.

 

Habt noch einen feinen Sonntag,

Herzliche Grüße

Denise

 

4 Kommentare

  • Antworten Susi 03/12/2017 at 14:28

    Danke, dass ich bei dir zu Gast sein durfte, liebe Denise! Übrigens bin ich tatsächlich jemand, der lieber pointiert und präzise formuliert! Fabulieren fällt mir eher schwer. Selbst fürs Blog musste ich das erst lernen. Fürs Texten ist das gut … fürs Roman schreiben eher nicht. 😉

    Gut, dass wir die vielen Bilder hatten! 🙂

  • Antworten Lili 05/12/2017 at 12:10

    Sehr schöne Bilder, aber ich bedaure, dass so wenige Bücher zu sehen sind. Eine Wahrnehmung, die ich praktisch in allen Wohnungen mache, in denen Menschen leben, die jünger als 50 sind. Mir fehlen sie.
    Trotzdem Danke für den Einblick
    Lili

    • Antworten Nadine 07/12/2017 at 22:50

      Echt? Also, dass du keine siehst. Geht mir nicht so, gibt doch viele die Bücherregale mit Büchern voll haben. Ja, unter 50jährige. Wobei ich nicht dazu gehöre. Wir haben vielleicht zwei Regalbretter, und zwar weil wir den Großteil aus der Stadtbücherei leihen, nach dem Motto: Bücher wollen gelesen werden, nicht im Regal stehen…

    • Antworten Melanie 15/12/2017 at 13:45

      Ich lese viel, besitze aber nicht viele Bücher. Die meisten gebe ich schnell weiter, weil ich weiß, dass ich sie kein zweites Mal lese. Also wozu alle aufheben? Wichtiger finde ich sie zu lesen, als ein volles Regal zu haben.

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