Kleiderschrank Ordnung

Bestandsaufnahme! Neues aus dem Kleiderschrank

15/10/2020

Das Problem ist bei uns Frauen bekannt: Vor einem vollen Schrank zu stehen und das Gefühl zu haben, dass man nichts anzuziehen hat. Ein Dilemma, was sich jedoch leicht beheben lässt!

Bei Instagram habe ich Fragen zum Thema gesammelt, die ich heute alle in einem Schwung beantworte.

Neues aus dem Kleiderschrank

Früher war ich stolz darauf, dass ich mit 30 Kleiderbügeln in meinem Kleiderschrank ausgekommen bin. 30 war meine magische Grenze. Im Sommer habe ich die Kleiderbügel auch alle benötigt, denn für die warme Jahreszeit habe ich viele verschiedene Kleider. Im Herbst und Winter reduziert sich das ganze wieder und da ich letzte Woche fleißig Sachen verkauft habe, hängen sage und schreibe nur noch 20 Bügel im Schrank!

Kleiderschrank

Mein Vorteil ist natürlich, dass ich ausschließlich im Home Office arbeite und nur hin & wieder einen Geschäftstermin wahrnehmen muss. Ich trage also durchgehend dieselben Sachen. Mein Schrank kann deshalb nicht mit dem einer Bankkauffrau oder ähnlichem verglichen werden.

Bestandsaufnahme Kleiderschrank und Kommode

  • 8 Hemden | Blusen
  • 12 Oberteile mit langen Armen
  • 7 Kleider
  • 2 schwarze Strickkleider
  • 1 blaues Strickkleid
  • 1 Latzkleid
  • 4 Röcke
  • 2 Jeans
  • 1 schwarze Hose
  • 1 blaue Cordhose
  • 2 Kapuzenpullover
  • 2 Wollpullover
  • 1 rosa Strickmantel
  • 4 Strickjacken

Wollpullover

Wie schaffst Du es, mit so wenig auszukommen?

Wenig ist relativ. Was ist schon wenig?

Ich denke, dass ich immer noch mehr als genug im Kleiderschrank habe. Ich könnte mindestens vier Wochen meine Sachen kombinieren und würde immer ein bisschen anders aussehen. Am Ende des Tages wäre es aber auch noch nicht mal schlimm, wenn ich jeden Tag dasselbe tragen würde. Wen interessiert das schon großartig?

Im Grund genommen machen wir uns selber unnötigen Stress, wenn wir unser Schränke bis oben hin vollstopfen und denken, dass wir damit irgendwo Eindruck hinterlassen können.

Kleidung kombinieren

Wieso sehen Streifenshirt oft bieder aus – bei Dir sieht es immer total cool aus.

Was soll ich sagen? Ich liebe Streifenshirts einfach! Und ich bin davon überzeugt: wenn man etwas trägst, was man liebt, dann kann man nur gut aussehen! Klamotten, in denen wir uns wohl fühlen, lassen uns strahlen!

Dafür sehe ich im langen Blümchenkleid bieder aus – dazu komme ich gleich noch.

Kleiderschrank

Wie startet man eine Capsule wardrobe?

Eine schöne Übung ist, sich für 10 Tage 10 Outfits raus zu suchen. Was liebt man? In was fühlt man sich einfach nur gut? Was könnte miteinander kombiniert werden? All diese Sachen auf dem Bett auslegen, sich Notizen mit den Kombinationsmöglichkeiten machen oder fotografieren.

Dann 10 Tage lang nur diese Teile anziehen und sich weiter Notizen machen. Fühle ich mich gut damit? Fehlt mir was? So kann man sich herantasten und gucken, was einem wichtig ist.

HIER habe ich über meinen Weg zum Capsule Wardrobe geschrieben.

Capsule wardrobe

Was empfiehlst Du als Basics zwecks guter Kombinationsmöglichkeiten?

Gute Basics sind für mich die Basis von allem.

In den Kleiderschrank gehören Klassiker wie eine perfekt sitzende Jeans, eine schöne weiße Bluse, eine gute Strickjacke und gute Schuhe.

Zu jedem Rock, den ich besitze, habe ich mindestens drei passende Oberteile. Das sind meine persönlichen Top-Basics.

basics

Minimalismus ist der Schlüssel zu wahrer Eleganz

Coco Chanel

Wie hat sich Dein Stil / Deine Einstellung zur Mode in den letzten 5 Jahren verändert?

Vermutlich ist mein Kleiderschrank schlichter geworden. Früher hatte ich viele gemusterte Blusen, die sind verschwunden. Dafür trage ich viel mehr Kleider. Doch wenn ich sehe, wie meine Schublade vor 5 Jahren ausgesehen hat, muss ich zugeben, dass sich so viel nicht verändert.

Nach wie vor gebe ich lieber etwas mehr Geld für ein wirklich gutes Teil aus, Qualität statt Quantität ist meine Devise.

Wo kaufst Du am liebsten? Welche Marke? Laden oder online?

Eine Mischung aus Online und vor Ort. Eine Mischung aus COS, Esprit und 2nd Hand. Viele Teile in meinem Schrank sind „geerbte Stücke“. Ich stöbere gerne bei Fräulein Wunder in Havixbeck, meine schlichten Strickkleider und weißen T-Shirts bestelle ich immer bei Esprit, besondere Stücke finde ich bei COS (dort habe ich gerade noch im Sale den schönsten Sommerrock ergattert).

Wie oft machst Du Bestandsaufnahme im Kleiderschrank? Musst Du das überhaupt?

Eine wirkliche Bestandsaufnahme, einen großen Kleiderschrankcheck, mach ich 2 x im Jahr, wenn ich Wintersachen gegen Sommersachen austausche und anders herum.

Mir ist jetzt aufgefallen, dass meine graue Strickjacke von Benetton nicht mehr schön ist und sogar ein kleines Loch hat. Jetzt steht auf meinem Einkaufszettel „neue Strickjacke von Benetton“.

Capsule wardrobe

Sind gleiche Bügel sinnvoll?

Sehr sinnvoll, wenn man einmal erkannt hat, wie gut optische Ordnung tut!

Ich würde niemals alte, klapprige, defekte Kleiderbügel in meinen Schrank hängen. Oder die Dinger von der Reinigung.

Meine Anziehsachen tun mir Gutes,  also behandle ich sie auch gut. Schöne Kleiderbügel gehören dazu.

Kleiderschrank

Wo kaufst Du deine wunderschönen Kleider?

Basics kaufe ich bedarfsorientiert (so wie die Strickjacke, die ich ersetzen möchte). Kleider hingegen sind schönes Beiwerk, die kaufe ich nur dann, wenn sie auch wirklich mein Herz berührt, wenn ich voll und ganz begeistert bin. Das passiert eher im „vorbeigehen“. Ich sehe sie im Augenwinkel und muss sie dann anprobieren. Nur selten sieht es an mir auch wirklich so gut aus, dass ich es kaufen möchte.

Die Kleider, die aktuell für den Winter in meinem Schrank hängen sind:

a) aus einem 2nd Hand Shop in London

b) aus einem Geschäft in Holland

c) von H & M

d) von Boden.

Bei H & M kaufe ich jedoch selten und nur dann, wenn ich für meine Kids online etwas bestelle und eine kleine Runde durch die „Neuerscheinungen“ stöbere.

schöne Kleider

Der ewige Trennungsschmerz. Soll das Kleidungsstück weg oder nicht?

Trennungsschmerz habe ich nur bei Menschen oder Klamotten, die ich noch liebe. Alles andere kann ich gut loslassen. Im Sommer habe ich mir ein schönes Kleid gekauft. Ich habe schon lange von so einem leichten, luftigen Blümchenkleid geträumt. Eins, dass ich im Winter auch mit dickem Pulli und Strumpfhose tragen kann. Nach dreimal anziehen (beim letzten Mal habe ich mich schon Mittags wieder umgezogen) musste ich einsehen: so schön das Kleid auch ist – es passt einfach nicht zu mir!

Ich hätte es jetzt zum Schneider bringen können, um es kürzen zu lassen. Stattdessen habe ich es kurzerhand bei Kleiderkreisel verkauft, ebenso wie die Jeansjacke (zu klein) und die Stiefel (zu hoch). Damit habe ich mich von dem Traum eines solchen Kleides getrennt. Aber auch das würde ich nicht „Trennungsschmerz“ nennen, denn ich weiß, es hängen Kleider in meinem Schrank, in denen ich sehr viel besser aussehe!

Trennungsschmerz

Das ist auch eine wichtige Lektion: zu erkennen, dass nicht alles an jedem gleich gut aussieht! Ich lasse mich gerne inspirieren, kann aber auch gut einsehen, wenn es nicht für mich gedacht ist. Zeit für Trauer bleibt da nicht!

Wie schaffst Du es, Dich von Kleidung, die eigentlich noch gut ist, zu trennen?

Sich zu trennen, ist eine achtsame Übung, die, je häufiger man sie anwendet, einem mit der Zeit leichter fällt. Vieles, von dem ich mich in den letzten Monaten getrennt habe, war „eigentlich noch gut“. Doch wenn ich mich den ganzen Tag in irgendetwas unwohl fühle, dann wird es Zeit, mich zu verabschieden.

Wenn man ein gutes Gespür für sich und seine Kleidung entwickelt, fällt einem das sicherlich leichter.

Über Noch gut genug? habe ich hier schon mal geschrieben.

Wie „entsorgst“ Du Kleidung ohne schlechtes Gewissen? Das meiste ist ja noch ‚gut‘.

Mutter – Schwester – Freundin fragen! Irgendwer freut sich bestimmt darüber.

Mittlerweile verkaufe ich vieles über Kleiderkreisel und in einer Tüte sammle ich Sachen für die nächste  Kleidertauschparty.

Wie kann ich getragene, noch nicht schmutzige Kleidung ordentlich „zwischenlagern“?

Das wichtigste Vorweg: getragene Kleidung kann man nur begrenzt zwischenlagern! Spätestens nach einer Woche sollten die Sachen in die Wäsche, denn durch die Talgablagerungen des Körpers, entstehen unangenehme Gerüche. Hier habe ich schonmal über getragene Kleidung geschrieben.

Im Winter trage ich gerne Strickjacken. Die hänge ich am Abend auf einem Kleiderbügel an meinem Kleiderast. Je nach Qualität, kann es über Wochen dauern, bis meine Wollsachen in die Waschmaschine kommen.

Kleiderast

Wenn man keinen Kleiderast hat (ich finde – jeder sollte einen Kleiderast haben!) – dann sollte man sich Haken hinter die Zimmertür hängen, an denen man zum Blazer auf einem Kleiderbügel zum Lüften hängen kann.

Aber jetzt mal ganz ehrlich: dieser berühmte Stuhl im Schlafzimmer, von dem jeder spricht! Ich kann Euch sagen – es geht auch ohne! Ab und zu hängt meine Yogahose über der Klinke der Zimmertür und Abends lege ich meinen getragenen Rock über den Badewannenrand. Dann versuche ich aber auch möglichst, am nächsten oder übernächsten Tag den Rock wieder anzuziehen und ihn dann in die Wäsche zu legen. Wie weiter oben bereits geschrieben: es wird kaum jemanden auffallen, wenn man zwei oder drei Tage nacheinander dasselbe anhat.

 

Dein Wert liegt darin, wer Du bist,

nicht, was Du besitzt

Thomas Alva Edison

 

Wenn Ihr noch Fragen zum Kleiderschrank habt, immer her damit! Nächste Woche erzähle ich Euch noch was vom Projekt 333 und vielleicht beichte ich dann auch, dass ich viel zu viele Jacken besitze!

 

Ordentliche Grüße

 

Denise

 

 

20 Kommentare

  • Antworten Birgit Wagner 15/10/2020 at 8:10

    Hallo Denise, das war ja mal wieder superinformativ!!! Wie händelst Du es mit Tüchern?
    Ganz liebe Grüße
    Birgit

  • Antworten Marina 15/10/2020 at 12:25

    Richtig toll und informativ. Vielen Dank!

  • Antworten Sina 15/10/2020 at 12:48

    Immer wieder toll und hilfreich deine Tipps zum Kleiderschrank. Ich denke dann immer wieder drüber nach, wo ich noch etwas ändern und verbessern kann. Schön sind auch die Fotos.

  • Antworten Sandra 15/10/2020 at 13:50

    Und ich habe mich sehr über das Kleid gefreut 😊

    Muss nur noch heute in Ruhe anprobieren…

    Ganz Lieben Dank nochmal
    Sandra

    • Antworten Sandra 15/10/2020 at 15:59

      Und ganz lieben Dank für diese wieder tollen Beitrag.

      Ich nehme so viel mit aus Deinen Beiträgen und einige Tipps habe ich teilweise auch schon umsetzen können.

      Lieben Gruß Sandra

  • Antworten Christine 15/10/2020 at 14:28

    Liebe Denise, auch heute wieder einer toller Blogposts zum „DOD“ (Denise-Ordnungs-Donnerstag). In 2008 sind wir mit Bus, Zug und Fähre für eine Woche nach Norderney mit einem riesigen Koffer gereist…Man weiß ja nie wie das Wetter wird. Unser Kind war damals 3 Jahre und brauchte natürlich noch „ Unterstützung“ für den eigenen Gepäcktransport. In2020 sind wir jeweils mit einem kleinen Köfferchen mit Bus und Zug für eine Woche nach Hamburg gereist…. Dank deiner Kleiderschrank-Impressionen und regelmäßigen Beiträge habe ich nicht mehr viel dabei. (Unser Teenager-Kind ist im Urlaub ebenfalls mit leichtem Gepäck unterwegs…)Aufgrund einer langsamen aber stetigen Gewichtszunahme passen mir allerdings einige Kleidungsstücke zur Zeit nicht. Ich kann mich jedoch noch nicht trennen… aber dein Bericht regt an, über die „Kleiderschrank-Vorräte“ nachzudenken. Herzlichen Dank.🌺

  • Antworten Natalie 16/10/2020 at 7:43

    Liebe Denise,
    ich kann den Hinweis „keinem fällt es auf“ seit drei Wochen deutlich unterstreichen. Solange trage ich nämlich schon ein und dasselbe blaue Wollkleid im Rahmen der #100daydresschallenge

    Es war für mich unvorstellbar, aber es fällt wirklich niemandem auf! Gestern hat mir an Tag 20 eine Kollegin ein Kompliment gemacht und gefragt, ob das Kleid neu ist. Ihr Blick, als ich sagte, dass ich es seit drei Wochen täglich getragen habe, ist mit Worten nicht beschreibbar 😀

    Dies nur als kleiner „Mutmacher“ für alle, die noch unsicher sind, ob man einen Pulli auch am zweiten Tag nochmal anziehen kann – nur Mut, Hauptsache man fühlt sich großartig drin 😉

    Viele Grüße
    Natalie

  • Antworten Gundula Mehlfeld 16/10/2020 at 10:52

    Liebe Denise, du bringst auch mich immer wieder zum Nachdenken. Am Schwierigsten finde ich für mich, Kleidung zu reduzieren. Jetzt habe ich aber dieses Jahr, wegen Corona, keine Lust gehabt, Neues zu kaufen.
    Ich trage, außer ein paar ganz festlichen Stücken, alles regelmäßig.
    Röcke besitze ich gar nicht, die stehen mir einfach nicht und Kleider habe ich für die kältere Jahreszeit nur zwei. Ich finde, daß du dich sehr schön anziehst, aber du bist auch besonders hübsch.
    Liebe Grüße, Gundula

  • Antworten Martina Berneiser 16/10/2020 at 12:01

    Liebe Denise,
    auch ich bin eine stille Leserin Deines Blogs, und Deinen heutigen Beitrag fand ich besonders interessant. Bei der Farbwahl erkenne ich mich wieder, blau, schwarz, grau, weiß, so hat man viele verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Leider kann ich mich mit Kleidern und Röcken nicht anfreunden, auch wenn es mir bei anderen richtig gut gefällt. Bei mir selbst kommt es mir einfach verkleidet vor und ich habe das Gefühl, dass das nicht ich bin …
    Ich habe noch eine Frage, bei der ich nicht weiß, ob sie vielleicht zu persönlich ist, aber ich liebäugele auch mit einer Strickjacke vom Melawear, war mir mit der Größe aber noch unsicher. Nun glaube ich auf Deinem Foto gesehen zu haben, dass Deine Melawear-Strickjacke die Größe L hat … deshalb meine Frage, ob diese Marke wirklich so klein ausfällt, dass Du als zierliche Person diese Größe brauchst?
    Sollte das tatsächlich eine zu persönliche Frage sein, dann ist das auch kein Problem!
    Viele Grüße, Martina

    • Antworten fräulein | ordnung 16/10/2020 at 12:23

      Liebe Martina,

      keine Sorge – die Frage ist nicht zu persönlich. tatsächlich trage ich überwiegend M und 38. Die Strickjacke ist das einzige teil von Melawear und war in M einfach zu eng. Ich hatte das Glück, und konnte beide Größen im Geschäft anprobieren und habe mich für L entschieden.

      Viele Grüße
      Denise

      • Antworten Martina 16/10/2020 at 17:45

        Vielen Dank für Deine Rückmeldung!
        Viele Grüße, Martina

  • Antworten Nicole Kirchdorfer 16/10/2020 at 12:55

    Ich liebe Deinen Kleiderast! Und die Sommer-/Winter Bestandsaufnahme.
    Zugegeben, bei mir kommt deutlich mehr raus. Aber das ist deutlich weniger, als noch vor ein paar Jahren…

    LG Nicole

  • Antworten Majbritt 17/10/2020 at 12:05

    Liebe Denise,
    ich folge Deinem Blog schon länger und freue mich immer neue Ideen und Anregungen bei Dir zu finden!
    Zum Thema Kleidung/Kleiderschrank habe ich eine Frage. Du schreibst, dass du zwischen Frühjahr-/ Sommer- und Herbst-/ Wintergarderobe unterscheidest. Wie darf ich mir das vorstellen? Trennst du die beiden Kategorien nur gedanklich oder wirklich „räumlich“? Also linke Kleiderschrankhälfte Frühling/Sommer und rechts Herbst/Winter?
    Und was ist mit Kleidungsstücken, die immer passen, wie zB Hosen, Oberteile etc?
    Viele Grüße,
    Majbritt

    • Antworten fräulein | ordnung 17/10/2020 at 15:46

      Liebe Majbritt,

      alles, was das ganze Jahr über passt, bleibt in meinem Schrank und in meiner Kommode.
      Alles, was ich nur im Sommer trage, liegt nun in zwei Kiste und wird erst im Frühjahr wieder raus geholt. Dann tausche ich die Sommersachen gegen die warmen Pullover, Strickkleider und Strumpfhosen.

      Viele Grüße
      Denise

  • Antworten Elke 20/10/2020 at 13:40

    Liebe Denise,

    ich habe dieses Jahr im Januar komplett aussortiert. Noch vor meiner Reha, damit ich nicht in die Versuchung komme. Ach könnte ich doch. Es waren Sachen die gewaschen mindestens 2 Jahre gut sortiert im Schrank lagen und darauf warteten einfach verschenkt zu werden. Ich wohne in der Nähe von Bethel und dort gibt es das Kaufhaus. Wo sich die Menschen für kleines Geld, gute Kleidung kaufen können. Ok, an Strickjacken habe ich mehr. Aber die sind auch alle gut sortiert, jede Farbe nur noch eine und nicht 3 *lach* Gern variere ich mit Tüchern. Ein schlichtes T-shirt. Eine Strickjacke und ein Tuch oder Schal. Oft wurde ich schon gefragt, hast Du das Oberteil neu. Nö habe ich dann schmunzelnd gesagt. Nur das Tuch. Aber deine Variante habe ich schon vor Jahren auch angefangen. Etwas in der Firma angezogen. Habe ich mich wohl gefühlt, habe ich es behalten. Habe ich mich nicht wohl gefühlt, ab nach Bethel. Mit dieser Methode bin ich einfach sicherer.

    Liebe Grüße
    Elke

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